wie wärs mal mit einem Breitbänder mit Doppelschwingspule
die zweite Schwingspule sollte dann nur für Hochton reserviert sein. Diese
müßte konstruktiv mit einer geringen Schwingspuleninduktivität ausgestattet
sein. So könnte ausreichend Verstärkerleistung aufgenommen werden um im Hoch-
und Superhochtonbereich noch Wirkungsgrad zu zeigen.
Vielleicht gibt's das ja schon - dann in die Tonne mit dem Thread!
mfg michael
so dicht wie beim Urknall kommen wir nicht mehr zusammen
Und was soll das bringen? Ich sehe keinen Vorteil gegenüber einer Spule.
Worum nicht gleich einen Koax-Lautsprecher mit integrierter Frequenzweiche.....
Was ich schreibe, ist nur meine Meinung. Denn wessen Meinung soll es sonst sein?
Dazu müsste man verstehen, was eine Induktivität ist und was eine Gegeninduktivität zwischen einem gekoppelten Spulenpaar
--> in die Tonne
Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat . (copyright by mechanic)
Dazu müsste man verstehen, was eine Induktivität ist und was eine Gegeninduktivität zwischen einem gekoppelten Spulenpaar
--> in die Tonne
>> hier bietet ein hersteller die lösung bereits. trick: die zweite dann eben nicht-schwingspule wird festgeklebt. ich habe 4 stck davon - funktioniert! der schwere 12 zöller rennt bis 10khz, ist nicht immer einfach ...
aber, kmm, hattest du dich nicht bereits für >> CT(269) entschieden und auch schon bezahlt? willst du die teile zurückgehen lassen, ohne sie gehört zu haben?
nicht dass wir uns missverstehen. auch sehr gute lautsprecher müssen nicht teuer sein. aber special features kosten dann doch. wenn es nicht nur ein ulk war mit der schmalen brieftasche, schreib mich halt mal privat an. hab' noch unkonvertierbare restbestände ...
bietet ein hersteller die lösung bereits. trick: die zweite dann eben nicht-schwingspule wird festgeklebt. ich habe 4 stck davon - funktioniert! der schwere 12 zöller rennt bis 10khz, ist nicht immer einfach ...
Ich kenne den Test des kleineren 10" Bruders, der sieht aber nicht sehr überzeugend aus....
Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat . (copyright by mechanic)
Ich kenne den Test des kleineren 10" Bruders, der sieht aber nicht sehr überzeugend aus....
die 12"er waren beide o/k. beim 10"er musste ich von 6stck einen als schrägen vogel zurückgehen lassen. vieleicht eine dejustierte anti-spule? sowas kommt weit öfter vor als man gemeinhin denkt. zuletzt geblieben sind eben die zwei besten +/- 0.3db, minimales thd etc. die teile sind mitteltöner mit hub +/-2mm, harte kante. darüber intermodulieren die schlagartig fürcherlich. ein special feature, das alle neodymer bislang so ähnlich aufgewiesen hatten, nur IM!
ps: test bei hobby hifi? die ernsthaften handwerklichen fehler in dem magazin nehmen proportional zur erwähnung von "mechanischen verlusten" zu. man überlege nur einmal, was klirrtests bei "90db mittlerem pegel" aussagen, wenn ein sackschwerer 3-millihenry-subwoofer-treiber mit oberer grenzfrequenz von 150hz mit einem resonanzpfeifenden metaller verglichen wird. der subwoofer ist dann selbstredend, und ausdrücklich bestätigt durch den redakteur ein schlimmer, besonders im bass. aber lassen wir das lieber ...
Hatte schon gesehen, dass Du die in der "Münchener Rauputz" verbaut hast
Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat . (copyright by mechanic)
die zweite Schwingspule sollte dann nur für Hochton reserviert sein. Diese
müßte konstruktiv mit einer geringen Schwingspuleninduktivität ausgestattet
sein. So könnte ausreichend Verstärkerleistung aufgenommen werden um im Hoch-
und Superhochtonbereich noch Wirkungsgrad zu zeigen.
Vielleicht gibt's das ja schon - dann in die Tonne mit dem Thread!
mfg michael
Hallo Michael,
es gibt da elegantere Lösungen, am verbreitesten ist es, den Polkern mit einer Kupferkappe zu überziehen.
Ich zitiere mal Herrn Vollstädt von Spectrumaudio :
"Die durch Strom in der Schwingspule verursachte Bewegung erzeugt eine Gegeninduktion
und führt zusammen mit dem Signalstrom zur Modulation des magnetischen Flusses im Luftspalt.
Eine Kupferkappe über dem Polkern reduziert diesen Effekt und verringert die dadurch auftretenden Verzerrungen, zusätzlich wird der Anstieg der Schwingspuleninduktivität verringert und dadurch die Hochtonwiedergabe verbessert." von hier Besser kann man es nicht erklären
aber, kmm, hattest du dich nicht bereits für >> CT(269) entschieden und auch schon bezahlt? willst du die teile zurückgehen lassen, ohne sie gehört zu haben?
nene, Hörtest muss sein.
Der Karton ist um 14°° gekommen. Hab mich aber noch nicht getraut auszupacken, fürchte großen Kulturschock.
Die Tönerli wurden übrigens schon mal richtig gelobt und ver(t)eidigt.
Ich glaube es wäre ihm nicht recht, wenn er genannt würde.
(nein, krabat wars nicht!, nicht das jemand auf dumme Gedanken kommt)
so dicht wie beim Urknall kommen wir nicht mehr zusammen
darf ich den am 1. April nochmal bringen?
ne, war schon echt.
Vielen Dank für die offenen Worte
Welchen möchtest Du bringen? Erklär' mal, bitte!
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Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat . (copyright by mechanic)
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