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"Petit Orgue" als Subwoofer

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  • markus7
    antwortet
    Danke krabat. Es gibt doch noch Leute die in der Lage sind eine Frage zu verstehen und sinnvoll darauf zu antworten.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Zitat von horr Beitrag anzeigen
    Steht da nicht bei der Weiche im Bauplan:
    Aus patentrechtlichen Gründen kann die Schaltung nicht veröffentlicht werden.
    Soll das jetzt hier geknackt werden?
    Der Clou an Patenten ist, dass sie eine Veröffentlichung der Idee darstellen. Erst durch die Veröffentlichung wird der patentrechtliche Schutz gewährt.

    Wenn also "aus patentrechtlichen Gründen die Schaltung nicht veröffentlicht werden kann", dann gibt es wohl gerade kein Patent, logisch? Ein Patent "knackt" man deshalb auch nicht. Lediglich die ausgesprochen gewerbliche Ausbeutung der fremden Idee könnte untersagt sein.

    Die Idee am "Ripol" ist wohl, dass die Luftmasse in den Tunneln zur Membranmasse addiert wird, und sich demnache ine tiefere untere Grenzfrequenz für den Übergang -6dB/Okt (Dipol) nach -18dB/Okt (Dipol + Chassis) ergibt. Mit antriebsschwachen Treibern (wasn' das ) wird auch wohl der -6dB/Okt-Verlauf des Dipols verbogen. Man kann auch einfach eine weiche Masse auf die Membran aufbringen.

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  • walwal
    antwortet
    Hier steht einiges:

    http://www.visaton.de/de/bauvorschla...fer/index.html

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  • squeeze
    antwortet
    Der wird bestimmt auch sagen das ein Petit Orgue Subwoofer zu wenig ist und das die Schaltung mit einem aktivmodul hinfällig ist. Visaton hat die Grand orgue mit der Pentaton auch nur mit Subwoofermodul betrieben.

    Welche Hauptlautsprecher hast du denn? Wenn sowas ähnliches ist wie die Topas oder so, dann reicht er bestimmt aus. Wenns aber ne nummer großer ist wird er um einiges zu leise sein.

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  • markus7
    antwortet
    Ist Martin hier im Forum unterwegs? Vielleicht meldet er sich ja zum Thema.

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  • Rudolf
    antwortet
    Zitat von markus7 Beitrag anzeigen
    Was ist der bestimmende Faktor beim Ripol? Luftvolumen? Oeffnungsquerschnitt? Beides? Ist ausser Axel Ridtahler jemand in der Lage das zu berechnen?
    Du kannst es. Du musst es nur wollen!
    Google nach Ripol+Akabak oder Ripol+Hornresp. Da gibt es Skripte. Wobei das im Endeffekt natürlich kein "Ripol" ist, sondern ein Lautsprecher mit vorder- und rückseitiger 1/4 Wellenlänge-TML in Dipolanordnung.

    Ich will einfach nur die optimale Kammergroesse verwenden.
    Optimal in welcher Beziehung? Größter Tiefgang? Bester Wirkungsgrad? Höchste Lautstärke? Höchste nutzbare Bandbreite?
    Jedesmal wird ein etwas anderes Ergebnis rauskommen.

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  • markus7
    antwortet
    "Der Bass-Teil der PETIT ORGUE ohne Breitbänder, ohne passive Weiche direkt an ein Aktivmodul angeschlossen, ergibt einen hervorragenden Subwoofer [...]"
    Kenntnis der Schaltung also ueberfluessig.

    Ich will einfach nur die optimale Kammergroesse verwenden. Das ist doch der Vorteil von DIY, dass man die Boxenabmessungen nicht an die Normgroesse von Ueberseecontainer anpassen muss, oder?
    Und seit wann ist es verwerflich etwas verstehen zu wollen?

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  • horr
    antwortet
    Zitat von markus7 Beitrag anzeigen
    Besten Dank fuer die Beitraege, aber die grundsaetzlichen Fragen bleiben leider ungeklaert. Was ist der bestimmende Faktor beim Ripol? Luftvolumen? Oeffnungsquerschnitt? Beides? Ist ausser Axel Ridtahler jemand in der Lage das zu berechnen?
    Steht da nicht bei der Weiche im Bauplan:

    Aus patentrechtlichen Gründen kann die Schaltung nicht veröffentlicht werden.

    Soll das jetzt hier geknackt werden?

    MFG

    Christoph

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  • markus7
    antwortet
    Besten Dank fuer die Beitraege, aber die grundsaetzlichen Fragen bleiben leider ungeklaert. Was ist der bestimmende Faktor beim Ripol? Luftvolumen? Oeffnungsquerschnitt? Beides? Ist ausser Axel Ridtahler jemand in der Lage das zu berechnen?

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  • Rudolf
    antwortet
    Zitat von markus7 Beitrag anzeigen
    ich wuerde gerne die "Petit Orgue" als Subwoofer bauen. Die Kammer fuer die Breitbaender fiele dabei weg. Was ist bei der Neuaufteilung der Kammern eines Ripols zu beachten? Kammeroeffnung, Kammervolumen, etc.?
    Wenn Du die Zwischenwand für die Breitbänderkammer rausnimmst, wird der Ripol vermutlich ein (winziges?) Stück tiefer reichen, aber auch die 1/4 Wellenlängen-Resonanz ein (winziges) Stück tiefer kommen. Seither sind ja äußere und innere Kammer etwas "fehlabgestimmt".
    Natürlich kannst Du auch die Gesamtkonstruktion so kürzen, dass der Tieftöner so gerade reinpasst. Dann geht es in die umgekehrte Richtung.
    Es bleibt der "Verdacht", dass die Kammerbreite mehr durch die Geometrie der Breitbänder bestimmt sein könnte als durch die Ripol-Anforderungen. Kann aber natürlich auch sein, dass beides hervorragend übereinstimmt. Bei der Bauweise der Orgues sollte es möglich sein, schnell verschiedene Breiten der mittleren Kammer auszuprobieren.

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  • markus7
    hat ein Thema erstellt "Petit Orgue" als Subwoofer.

    "Petit Orgue" als Subwoofer

    Hallo,

    ich wuerde gerne die "Petit Orgue" als Subwoofer bauen. Die Kammer fuer die Breitbaender fiele dabei weg. Was ist bei der Neuaufteilung der Kammern eines Ripols zu beachten? Kammeroeffnung, Kammervolumen, etc.?
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