Natürlich sind die Endstufen nie gleich, aber die Chassis ja auch nicht!
Ich denke, es wird kaum einen Unterschied machen, ob die 2 Chassis parallel an einem oder je ein Chassis separat an einem Verstärker hängen.
Denke ich ja auch, aber wie wird aus "denken" Gewissheit? Einfachster Ansatz ist ausprobieren, aber wenn ich dann nichts höre heißt das ja noch nicht das da nichts ist. Hat jemand von euch schon mal irgendwo etwas über das Thema gelesen, evtl. beim Thema Bi-Amping?
Noch eine Grundsatzfrage:
Die Chassis haben 8 Ohm. Wenn ich sie parallel schalte haben sie in Summe 4 Ohm. Die Endstufen können bei 8 Ohm 200 Watt und bei 4 Ohm 400 Watt. Die Spannung ist gleich aber der Strom der fließt ist doppelt so groß.
Macht es dann überhaupt Sinn zwei 8 Ohm Chassis separat an jeweils eine Endstufe zu hängen?
Also ich habe mal 2 TDA7294 im Parallelbetrieb vermessen. ( Das sind dann zwei Verstärker die An sich das gleiche machen müssen, damit es Funktioniert). Einmal mit einem Symmetrischen Aufbau und einmal unsymetrisch, so das definitiv ein Unterschied bestand. Das Ergebnis war ernüchternd, denn die Verzerrungen nahmen nur geringfügig zu, so dass der Aufwand des Symmetrischen Aufbaus nicht im Verhältnis Stand.
Deswegen denke ich müsste es auch mit zwei Externen Monoblock Endstufen gehen. Allerdings macht nur versuch Klug!
Einfachster Ansatz ist ausprobieren, aber wenn ich dann nichts höre heißt das ja noch nicht das da nichts ist.
also wenn ich nichts höre ist da auf jeden fall wenig genug, damit ICH nichts höre. für MICH reicht das!
Noch eine Grundsatzfrage:
Die Chassis haben 8 Ohm. Wenn ich sie parallel schalte haben sie in Summe 4 Ohm. Die Endstufen können bei 8 Ohm 200 Watt und bei 4 Ohm 400 Watt. Die Spannung ist gleich aber der Strom der fließt ist doppelt so groß.
Macht es dann überhaupt Sinn zwei 8 Ohm Chassis separat an jeweils eine Endstufe zu hängen?
Viele Grüße
wenn du mit möglichst wenig geld = endstufen dasselbe ergebnis erreichen kannst macht es keinen sinn 1 chassis pro endstufe zu verwenden!
wenn du unbedingt aus irgendwelchen gründen auch immer dein highend gewissen beruhigen mußt, betreib sie einzeln. meine meinung!
meine meinung weiters: open baffle ripol etc. etc. .... wie auch immer sie heißen mögen, die als subwoofer betrieben werden würd ich immer mit einer PA-endstufe anfahren, die mir möglichst viel Watt pro euro liefert. alles andere halte ich speziell für subwoofer anwendungen für rausgeworfenes geld.
gruß
kboe
Mir kommt kein HiRes in die Anlage. Ich brauch meine Hochtöner noch länger.
Axel ist jetzt dabei mir einen (meinen) Ripol auszulegen. Inkl. Einwobbeln der Chassis und individuellem Einmessen der Chassis und enstprechender Abstimmung anhand der Messergebnisse. Ich freue mich schon auf´s basteln...
Viele Grüße
Hallo
Wann kommen denn die Ripole bei Dir an?
Gruß
Musikzimmer:
B&G Matrix Magnetostat, Studio1 plus aktiven Tiefton (jeweils 2 x GF200)
Hörzimmer mit Solitude
Heimkino 2 mit Beamer: 5mal Acoustic Research AR15 mit TL-Sub
Reckhorn A 404
wenn du unbedingt aus irgendwelchen gründen auch immer dein highend gewissen beruhigen mußt, betreib sie einzeln. meine meinung!
meine meinung weiters: open baffle ripol etc. etc. .... wie auch immer sie heißen mögen, die als subwoofer betrieben werden würd ich immer mit einer PA-endstufe anfahren, die mir möglichst viel Watt pro euro liefert. alles andere halte ich speziell für subwoofer anwendungen für rausgeworfenes geld.
gruß
kboe
Warum gleich so abwertend? Es geht um kein "Highend Gewissen". Ich habe mir im Januar konsequenterweise 8 St. Monoendstufen gleichen Typs gekauft, da mein DSP 2x 4 Ausgänge hat und so einem eventuellen 4-Wege-Projekt nichts im Wege steht. Da wusste ich noch nicht, dass es im Bassbereich ein leistungshungriger Ripol wird. Nun habe ich die Dinger und möchte sie alle nutzen wenn es Sinn macht bzw. besser ausgedrück wenn es nicht zu einem schlechteren Ergebnis führt als wenn ich nur eine pro Kanal nutze und die andere rumsteht. Das ich vermutlich keinen Unterschied zwischen einer PA Endstufe und meinen Endstufen höre ist mir klar. Aber ich fand die Dinger so schön und so schön schwer sind sie auch...
Hallo Lando, ich denke ich werde die Chassis in KW42 bei Axel abholen. Dann muss ich die Gehäuse ja erst noch bauen. Dafür muss aber erst noch meine Plattensäge, die ich mir gerade in die Garage baue, fertig werden. Ich plane die Ripole in KW43-44 fertig zu bekommen. Mein neues Mittel-Hochtonabteil muss ja auch erst noch gebaut werden.
hallo arthur,
ich wollte nicht abwertend klingen.
bin halt reiner techniker. ich würd wahrscheinlich jeden euro 2 mal umdrehen bevor ich ihn für was ausgeb, das dann -rein technisch betrachtet- keinen sinn ergibt.
man stelle sich bloß vor, was man im PA-lager für den preis einer einzigen deiner endstufen bekommt....
und natürlich ist da auch ein bissl neid dabei
gruß
kboe
Mir kommt kein HiRes in die Anlage. Ich brauch meine Hochtöner noch länger.
Hallo, ich habe letzte Woche die Lautsprecher bei Axel abgeholt und die Auslegung habe ich auch von ihm bekommen. Bisher kann ich das nur wärmstens empfehlen: kompetent und echt preiswert.
Ich habe zum Aufbau noch eine Frage: Hat jemand schon mal versucht den Ripol ohne die Verbindung per Gewindestange zu bauen? Ich finde das nicht sonderlich hübsch, mir fällt aber keine wirklich pfiffige Lösung ein. Geht das mit Möbelverbindern? Hat jemand von euch schon alternative Verbindungs-Konzepte gesehen?
Deckel und Boden aufdoppeln. In das innere Brett die Kontur der senkrechten Bretter mit der Stichsäge rausarbeiten und dann die Bretter zusammenleimen. Die Sache lässt sich jetzt wie Lego zusammenstecken. Zum Verspannen bieten sich gleich mehrere Lösungen an. Entweder innen mit Winkeln oder den üblichen Gewindelösungen in Holz. Man könnte auch senkrecht mit Gewindestangen verspannen. Die sieht man dann nichtmal.
Oscar Wilde: "My taste is very simple, I am always satisfied with the best."
ich hab Rundstäbe genommen und hohl gebohrt. In den äußeren Kammern, dass
die Schrauben locker durch passen und in der inneren, dass die Schrauben noch greifen.
Deckel und Boden aufdoppeln. In das innere Brett die Kontur der senkrechten Bretter mit der Stichsäge rausarbeiten und dann die Bretter zusammenleimen. Die Sache lässt sich jetzt wie Lego zusammenstecken. Zum Verspannen bieten sich gleich mehrere Lösungen an. Entweder innen mit Winkeln oder den üblichen Gewindelösungen in Holz. Man könnte auch senkrecht mit Gewindestangen verspannen. Die sieht man dann nichtmal.
Hallo Frank, das sprengt meine Vorstellungskraft...
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