Ripol oder OB als Ergänzung für den B200

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  • Nightingale
    antwortet
    Zitat von zxlimited

    Ich habe eben bei solchen Möbelverbindern etwas Bedenken, ob die genug Zug aufbringen können, dass da auch auf Dauer nichts rappelt oder pfeift.
    Ich hab in meinem Ripol 8mm Gewindestangen, und ich muss sie von Zeit zu Zeit wieder nachziehen, weil bei manchen Frequenzen Störgeräusche auftreten. Wenn da mal so richtig Luft verschoben wird, sollte alles bombenfest zusammenhalten, sonst wirds nervig
    Ich habs noch nicht ausprobiert, aber die Belastung ist ja nicht sooo hoch. Die eigentlichen gehäuse für die Chassis soll man ja zusammen leimen. Es ist nur als Verbindung des jeweiligen Seitengehäuses zum Mittelteil gedacht. Und in Summe kann man ja sicher 8 solcher Verbinder pro Gehäuse verwenden. Bei großen Kleiderschränken werden 6 Stk pro Kastenteil verwendet - ja gut die wackeln aber auch nicht so . Allerdings werden die auch ordentlich belastet, wenn z.B. Spiegeltüren verwendet werden. Wie schon gesagt, ich habs noch nicht probiert und wie du schon meintest - Geschmackssache

    LG
    Peter

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  • zxlimited
    antwortet
    Zitat von the.Sandmann

    Aber irgendwie gehören die Stangen aber auch einfach zu einem Ripol dazu...

    Seh ich genauso! Aber Geschmäcker sind halt nunmal verschieden...

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  • the.Sandmann
    antwortet
    Ich denke, zxlimiteds Vorschlag ist wirklich gut.

    Wenn man mit einer Ständerbohrmaschine Durchführungen in die äußeren waagrechten
    Bretter bohrt, kann man mit langen Spaxen in die mittleren waagrechten Brettchen
    reinschrauben. Wenn man die Schraubenköpfe dann noch versenkt, sieht man gar
    nichts mehr.

    Aber irgendwie gehören die Stangen aber auch einfach zu einem Ripol dazu...


    Gruß,
    Alexander

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  • Calvin
    antwortet
    Hi,

    ich schrieb Rondofix....Minifix sind die Häfele-Rondos ;-) funzen gut, sind lösbar, aber lösen sicht nicht von allein.

    jauu
    Calvin

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  • Arthur Dent
    antwortet
    Das sieht noch stabiler aus:

    Für stabile form- und kraftschlüssige Verbindungen von Arbeitsplatten oder ähnlichen. Gehäusebohr-ø 35mm Bohrtiefe min. 20mm. Mit zwei gebogenen ...

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  • zxlimited
    antwortet
    Ganz im Gegenteil! Wenn man die Gewindestangen zu stark spannt, biegen sich die Seitenwände durch. Das mag ja vielleicht minimal Vibrationen unterbinden, sieht aber nicht gerade schön aus...
    Also wenn man die Stangen durch die Wände führt, kann man sie richtig zuknallen, das ist auf jeden Fall super.

    Ich habe eben bei solchen Möbelverbindern etwas Bedenken, ob die genug Zug aufbringen können, dass da auch auf Dauer nichts rappelt oder pfeift.
    Ich hab in meinem Ripol 8mm Gewindestangen, und ich muss sie von Zeit zu Zeit wieder nachziehen, weil bei manchen Frequenzen Störgeräusche auftreten. Wenn da mal so richtig Luft verschoben wird, sollte alles bombenfest zusammenhalten, sonst wirds nervig

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  • Arthur Dent
    antwortet
    Zitat von Bass
    Hier noch ein Bild zur bessern Verständnis meines Vorschlages
    Das sieht doch sehr gut aus! Danke! Sieht aus als wenn sich da nichts lockern könnte, das probiere ich auf jeden Fall aus...

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  • Arthur Dent
    antwortet
    Zitat von zxlimited
    Ein Kumpel von mir hat bei seinen Ripolen die Löcher komplett durch die waagrechten Brettchen gebohrt, so dass die Gewindestangen unsichtbar in den Brettern laufen. Dann von außen noch voll versenkbare Gewindehülsen anstatt der normalen Muttern, und schon sieht man so gut wie gar nichts mehr.
    Muss man halt nur sehr präzise bohren können...
    Das ist auch gut. Oder braucht man die Vorspannung auf den Seitenwänden durch die angezogenen Gewindestangen? Gegen Vibrationen? Ich würde alle Seitenteile 25mm dick ausführen...

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  • Nightingale
    antwortet
    Hier noch ein Bild zur bessern Verständnis meines Vorschlages
    Angehängte Dateien

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  • Nightingale
    antwortet
    Die hier sind vielleicht noch besser, da sich nichts lockern kann. Ich habe Bedenken, dass sich die Exzenterverbindergäuse mit der Zeit lockern könnten.



    LG
    Peter

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  • Nightingale
    antwortet
    Wie wärs mit Korpusverbindern.



    Die beiden Aussengehäuse jeweils zusammen leimen. Verbindungsbolzen oben und unten eindrehen (ev die mit metrischem Gewinde & Rampa Muffen). Für die Mittelteile Verbindergehäuse verwenden.

    Ok ist ein bisschen Mehraufwand die Sacklöcher in die Mittelteile zu bohren, aber dafür gibt es auch keine hässlichen Gewindebolzen, oder andere sichtbare Stege mehr. Für die Verbindergehäuse gibt es ja auch noch Kunststoffabdeckungen in unterschiedlichen Farben. Ich hoffe es ist mit den Bildern aus dem Onlinekatalog klar, wenn nicht einfach nachfragen, dann mach ich noch eine Handskizze.

    LG
    Peter

    EDIT: wenn man die Verbindergehäuse im Deckel und im Boden des Mittelteiles jeweils von unten einbohrt, dann sieht man eigentlich keine dieser Verbinder (ausser man legt sich auf den Boden)

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  • zxlimited
    antwortet
    Ein Kumpel von mir hat bei seinen Ripolen die Löcher komplett durch die waagrechten Brettchen gebohrt, so dass die Gewindestangen unsichtbar in den Brettern laufen. Dann von außen noch voll versenkbare Gewindehülsen anstatt der normalen Muttern, und schon sieht man so gut wie gar nichts mehr.
    Muss man halt nur sehr präzise bohren können...

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  • Calvin
    antwortet
    Hi,

    habe einen meiner ersten Dipole mit Rondofix aufgebaut. Bei geschickter Platzierung sieht man nichts und das Ganze ist leicht zerlegbar.

    jauu
    Calvin

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  • Arthur Dent
    antwortet
    Zitat von the.Sandmann
    Hallo,


    ich hab Rundstäbe genommen und hohl gebohrt. In den äußeren Kammern, dass
    die Schrauben locker durch passen und in der inneren, dass die Schrauben noch greifen.

    Dann von außen mit 8 langen Spaxen verschraubt.

    Gruß,
    Alexander
    Danke, pfiffig und schon deutlich besser als Gewindestangen. Aber es muss doch eine Lösung ohne Stangen geben? Außer Spanngurte außen drum

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  • Frank
    antwortet
    Nää, sorry. Ich sitze im Büro und das ist mir grad so eingefallen. Was ist denn daran nciht zu verstehn?

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