Aber was machen dann die ganzen renommierten Studiomonitorhersteller nur falsch?

Ich bin auch Denis Meinung:
Ein guter Ausgangspunkt scheint mir, dabei von einem linearen Freifeldfrequenzgang auszugehen
Wenn dann die Kisten auch noch möglichst wenig klirren und dazu noch einigermaßen pegelfest sind, dann wird von den "richtigen" LS-Herstellen wohl doch nicht soviel falsch gemacht.Dass danach noch ein EQ fällig ist sollte klar sein.
Waren es nicht eher die Highender, die meinten, man müsste ohne Klangregelstufen (bei "egal wie laut") auskommen.....

Für mich immernoch die Urform eines gutklingenden LAUTsprechers, der auch noch von "Messtechnikfreaks" entwickelt wurde:
Es heißt ja auch oft, man solle den Lautsprecher auf einen linearen Freifeld-FG abstimmen, sodass die erste am Hörer eintreffende Wellenfront linear ist. Das ist schon richtig, aber es klingt oft doch nicht gut. Ich bin der Meinung, dass Musik viel näher an Rosa Rauschen dran ist als an irgendwelchen Transienten. Wenn der Schallleistungs-FG am Hörplatz am Hörplatz gleichmäßig ist, klingt es meistens besser. Gleichmäßig, aber nicht unbedingt linear, siehe Zitat in walwals Beitrag. Am besten ist es, wenn man einfach einen Lautsprecher hat, der über möglichst große Winkelbereiche einwandfreie Frequenzgänge hat.
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