Der perfekte Klang - vom anderen Ende her betrachtet
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Ja mehr Headroom ^^
Das ist mir auch aufgefallen, als ich schwächere Verstärker getestet, wenn es nicht Laut genug geht wird es viel zu schnell Klang Matsche. -
da wird noch etwas wichtiges vergessen...
die dynamik fähigkeit einer box (vielleicht könnte man das spielfreude nennen?)
eine box mit 92db empfindligkeit und 127db max pegel klingt sicher ganz anders als eine box mit 84db und 119db max...Einen Kommentar schreiben:
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In einer Umfrage wurde mal abgeschätzt, welche HIFI-Kompontenten mit welchem Anteil für einen guten Klang verantwortlich sind. Das Ergebnis war in etwa folgendes:
Aufnahmequalität der CD 48 %
CD-Player 5 %
Verstärker 10 %
Kabel 2 %
Lautsprecher 35 %
Die ganze Diskussion, ob ein Lautsprecher nun 2 dB linearer als der andere ist, ist fast nebensächlich, da die Aufnahmequalität (Mikrofontechnik, Aufnahmeraum, Abmischung) in erster Linie über die Klangqualität entscheidet.
Eine schlecht gemachte Aufnahme kann mit einer 100.000 € Anlage und Super-Boxen schlechter klingen, als eine erstklassige Aufnahme mit einer 1000 € Anlage.
Andy22Einen Kommentar schreiben:
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Tach auch,
3 db höherer pegel ist 1.231144 fache Lautstärke.
Etwa 10db doppelte Lautstärke.
Der perfekte Lautsprecher wäre absolut linear an jedem Hörplatz.
Dann würde man Musik so hören, wie sie abgemischt wurde.
Studiomonitore sind sind im Hörfeld des Mischers extrem linear, klingen aber für die meisten Menschen sehr flach.
Wenn du genau den Sound haben willst den Hendrix bei seinen Aufnahmen abgenickt hat, wirst du es annähernd in linearen Hörfeld von Nahfeldmonitoren haben. Ob es jedem so gefällt, ist eine andere Sache.
An meinem Rechner bevorzuge ich recht Lineare Boxen, da ich selber Mucke mache und auch mal was abmische. Desweiteren muss jeder Mix auch auf diversen "billigen" Boxen und Carspeakern gut klingen. Das Outshelving der Instrumente darf nicht zu extrem sein, da diese bei einigen Boxen nicht mehr so gut hörbar wären. Alles ein Drahtseilakt.
Im Wohnzimmer habe ich immer Grössere Boxen mit einer leichten "Loudness" Kurve, empfinde ich als knackiger.
Es ist alles Geschmackssache und auch Tagesform, was heute geil klingt, empfindet man an anderen Tagen als Schei**e.
Gruss MadEinen Kommentar schreiben:
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Liniear ist dann wieder eine Definitionssache. Heißt es nicht als Otto normal mensch kann man 3db garnicht unterscheiden?Einen Kommentar schreiben:
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@ HCW
Ja.
Was bei meinen Boxen etwas gedauert hat. Mit meinen Anpassungen und verbesserter Raumakustik bin ich rundum zufrieden.Einen Kommentar schreiben:
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Moin,
Bleibt weiterhin die offene Frage: Worauf muss ich einen Lautsprecher dann optimieren?
Nach meinem Dafürhalten: Auf stressfreien Betrieb am vorgesehenen Aufstellungsort. Und gleichzeitig so, daß das Hören (mit allem vorgesehenen Material) noch Spaß macht; also z.B. gut auflösend, mit einer gewissen Präsenz, und dem persönlichen Geschmack entsprechendem Volumen.
Auf jeden Fall nicht auf irgendeinen theroetisch einer Philosophie entsprechenden Messwert allein (als z.B. um jeden Preis linealglatten F-Gang auf Achse im RAR, egal mit welcher Bündelung, Phasenbeziehung etc.), und das ist es glaube ich, was diese Diskussion immer wieder erneut anfacht: Die "Gefühlskonstrukteure" wollen immer die "Messtechnikfreaks" bashen, weil sie meinen diese würden stur genau so verfahren, und das Ergebnis wäre dadurch unbedingt schlecht.
Ist natürlich Quatsch, wie man hier täglich lesen kann.

Gruß, ChristianEinen Kommentar schreiben:
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Über die Prozente kann man streiten. Sonst stimmt alles. Was fehlt, sind allgemeine Standards für Tonaufnahmen und Studios. Da macht jeder, was er für richtig hält.
Audio’s “Circle of Confusion” is a term coined by Floyd Toole [1] that describes the confusion that exists within the audio recording and r...
"Breaking the Circle of Circle of Confusion
As Toole points out in [1], the key in breaking the circle of confusion lies in the hands of the professional audio industry where the art is created. A meaningful standard that defined the quality and calibration of the loudspeaker and room would improve the quality and consistency of recordings. The same standard could then be applied to the playback of the recording in the consumer’s home or automobile. Finally, consumers would be able to hear the music as the artist intended."Einen Kommentar schreiben:
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ich zitiere den kompletten POST da dies sehr gut formuliert und komplett alles richtig ist. Die Kunst bei der Entwicklung einen Lautsprechers ist den besten Kompromiss zu finden.Den perfekten Lautsprecher gibt es leider nicht. Der müsste das eingehende Signal genau so wiedergeben müssen, wie es von der Quelle kommt.
Mir ist kein Chassis bekannt, welches einen 100% linearen Frequenzgang hat. Weiterhin haben auch die besten Chassis ein Klirrverhalten, also K2, K3, K5, u.s.w. das sind schon mal Schallwellenanteile, die vom LS dazugemogelt werden. Dann kommen die Einflüsse vom Gehäuse dazu. Weiter geht´s mit den unterschiedlichen Schallentstehungsorte, Breitbänder mal aussen vor. Wenn wir dann noch die Raumeinflüsse dazunehmen und die Signalquelle, merkt man schnell, dass man einen Kompromiss finden muss, mit dem man am besten leben kann.
Wer die Möglichkeit hat, mal seine Lautsprecher im eigenen Hörraum zu messen und mit Messung im " schalltoten Raum " ( wie Visaton einen hat )zu vergleichen, sieht, was ich meine.
nur ein Zusatz: ich habe mal einen Bericht gelesen, bitte fragt mich nicht mehr wo das war, dass der Abhörraum 30 Prozent der Klangverfärbung ausmacht, 30 Prozent die Boxen, 30 Prozent die Aufnahmetechnik und der Rest, 10 Prozent, die elektrische Anlage selbst.
Hinzu kommt dass in den allermeisten fällen die CD, sprich die Musikkonserve sehr schlecht aufgenommen ist. da bringt der beste Abhörraum und die Beste Box nicht das für die sie entwickelt wurde.
Gruß TimoEinen Kommentar schreiben:
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Den perfekten Lautsprecher gibt es leider nicht. Der müsste das eingehende Signal genau so wiedergeben müssen, wie es von der Quelle kommt.
Mir ist kein Chassis bekannt, welches einen 100% linearen Frequenzgang hat. Weiterhin haben auch die besten Chassis ein Klirrverhalten, also K2, K3, K5, u.s.w. das sind schon mal Schallwellenanteile, die vom LS dazugemogelt werden. Dann kommen die Einflüsse vom Gehäuse dazu. Weiter geht´s mit den unterschiedlichen Schallentstehungsorte, Breitbänder mal aussen vor. Wenn wir dann noch die Raumeinflüsse dazunehmen und die Signalquelle, merkt man schnell, dass man einen Kompromiss finden muss, mit dem man am besten leben kann.
Wer die Möglichkeit hat, mal seine Lautsprecher im eigenen Hörraum zu messen und mit Messung im " schalltoten Raum " ( wie Visaton einen hat )zu vergleichen, sieht, was ich meine.Einen Kommentar schreiben:
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Ich weiß nicht wie oft Pfleiderer in den letzten 25 Jahren schon zerpflückt und wieder zusammengesetzt wurde. Kann mich noch gut an die Diskussionen um die PP8 Marmorboxen mit dem Kef B139 Chassis erinnern.Einen Kommentar schreiben:
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Aber ne sehr schöne Aufnahme von Mendelsons emoll Konzert!Einen Kommentar schreiben:
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