VOX 301 "No Limits Edition"

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Frank Schölch
    antwortet
    Ist mir heute Nacht wieder eingefallen: Wie wäre es mit einer Neuauflage dieser ausgesprochen richtungsweisenden, leider jedoch ausgestorbenen Konstruktion:











    Einen Kommentar schreiben:


  • walwal
    antwortet
    Zitat von Arthur Dent
    Hallo walwal, deine links funktionieren leider nicht.
    Ja, jetzt sind sie komplett weg.

    Dann schau hier rein, Seite 4 glaube ich.

    Einen Kommentar schreiben:


  • LeePriest
    antwortet
    Zitat von Timo
    gruß timo
    Fehlt da nicht was??

    Einen Kommentar schreiben:


  • Timo
    antwortet
    gruß timo
    Angehängte Dateien

    Einen Kommentar schreiben:


  • Arthur Dent
    antwortet
    Zitat von VISATON
    Zitat Arthur Dent:

    "Bassreflex macht man um die Gehäuse klein zu halten."

    Da muss ich entschieden widersprechen. BR-Boxen dürfen nicht zu klein sein, damit sie überhaupt funktionieren. Der Vorteil des BR-Prinzips ist, dass der Frequenzgang nicht zu früh abfällt. Man gewinnt also Pegel bei gleichem geschlossenen Volumen. Allerdings kann die geschlossene Box manchmal besser klingen, wenn der schwächere Tiefbass die Raumresonanzen weniger anregt.

    Aber viel wichtiger ist eine Tatsache, die oft übersehen wird: Im großen Frequenzbereich der BR-Abstimmung macht die Schwingspule wesentlich weniger Hub als bei geschlossener Bauweise (bei gleichem Volumen). Ich habe mal gemessen, dass bei einer typischen Boxengröße der unverzerrte Pegel der BR-Box um 10 dB höher liegt als bei der geschlossenen Version.
    Ok, Danke für die Richtigstellung.

    Ich habe mich mal durch folgende Seite gearbeitet:



    Zum geschlossenen Gehäuse liest man da... "Best suited where a completely uncompromised sound quality is desired"...

    Da es mir ja nicht um maximalen Pegel geht sondern um Qualität würde ich die positive Absenkung des Membranhubes und den höheren Pegel bei der Oktave der Bassrefexabstimmung weniger gewichten als den Nachteil durch die verschobene Gruppenlaufzeit.

    Um das Basschassis zu entlasten würde ich 2 große (30er) einsetzen!?!

    Ich bin in Boxsim leider nicht so firm. Wer wäre denn mal so nett zwei TIW300 in einem geschlossenen Gehäuse mit einem möglichst einfachen 6dB Filter zu simulieren. Größe maximal h*b*t ca. 1400*350*450mm, Lautsprecher auf der Front. Noch keinen MT-HT.

    Danke

    Einen Kommentar schreiben:


  • Arthur Dent
    antwortet
    Zitat von walwal
    ...Zu den "Referenzboxen" ein Beispiel:


    Und so wurde sie beurteil (Nr. 4) von den Testern (nicht der Zeitschrift "Stereo"):
    Hallo walwal, deine links funktionieren leider nicht.

    Einen Kommentar schreiben:


  • walwal
    antwortet
    Den letzten Beiträgen stimme ich im wesentlichen zu.

    Selektierte Chassis kann man bei Visaton erhalten. Das ist wichtiger als teure Weichenbauteile.

    Ein Simu reicht nicht aus. Die Concorde hat einen linearen F-Gang in Simu und Messung, aber ich konnte sie auf Dauer so nicht hören. Ich brauchte fast 1 Jahr, bis sie mir richtig gefiel. Soviel zur Abstimmung.

    Die ganze Murkserei kann man sich sparen, wenn man aktiviert. Heute gibt es hervorragende digitale Weichen, damit ist alles machbar. Frequenzgang, Phase, Sprungantwort, Raumanpassung. Wer eine Spitzenbox entwickeln will, sollte das nutzen. Verstärkermodule sind auch preiswert. Natürlich muss man messen können und die Technik beherrschen. Mir persönlich ist das zu viel Aufwand.

    Zu den "Referenzboxen" ein Beispiel:


    Und so wurde sie beurteil (Nr. 4) von den Testern (nicht der Zeitschrift "Stereo"):
    Zuletzt geändert von walwal; 19.12.2009, 08:40.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Frank Schölch
    antwortet
    Meine ehrliche Meinung dazu ist, dass die Mehrheit der teuren Kaufboxen qualitativ deutlich überbewertet ist. Das schließt Kultmarken wie Infinity ebenso ein wie Canton, mit denen wir vor Jahren durchweg lästige Erfahrungen sammelten. Würde mich wundern, wenn die quasi über Nacht ihre alten Prinzipien wie den unbrauchbaren, ungekühlten Hochtöner komplett umdesigned hätten.

    Die Utopia dagegen ist zugegebenermaßen ein ganz vorzüglicher Lautsprecher. Da steckt aber auch substanz dahinter, von den Chassis über die Weiche bis zum Gehäuse.

    Bei Lautsprechern folge ich dem Motto "viel hilft viel". Ein oder 2 30er Bässe hoher Qualität dürfen es schon sein...

    Einen Kommentar schreiben:


  • postler25
    antwortet
    Weiß nicht, ob das der richtige Weg ist .... So hab ich früher auch mal gedacht, aber inzwischen sehe ich die Sache wesentlich differenzierter.

    Zum einen das Konzept: Klar kann man einen solches Monster nachbauen, oder eine Focal Utopia, Dynaudio Consequence,... Wenn man die Bestenlisten der Magazine aber genauer liest, erkennt man daß, es die nächstkleinere Version in normalen Wohnräumen genau so gut, wenn nicht sogar besser tut: es fehlt zwar der ultimative Schalldruck im Tiefbass (und damit der 64. und 65. Punkt in einem bekannten Hifi-Magazin), aber bei dem zwangsweise kleineren Hörabstand macht sich "kleinere"Schallquelle bei der Abbildung extrem positiv bemerkbar. Auch sitze ich nicht gerne auf einem Hochstuhl, um den Hochtöner auf Ohrhöhe zu bekommen...

    Meine besten Erfahrungen habe ich mit Lautsprechern gemacht, die ca. 120 x 30 x 40cm groß waren. Da passen zwei 20er oder ein 25er rein, und auf der Front bleibt genug Spielwiese für alle erdenklichen MHT-Lösungen, die man dann in 2-2,5m Hörabstand genießen kann.

    Die größere Hürde, an der vermutlich 99% der Selbstbauer scheitern werden, ist die optimale Frequanzweichenabstimmung. Wenn Profis 100 und mehr Stunden in Simulation, Messung und Hörtest stecken, um einen echten Spitzenlautsprecher zu bauen ... wie lange glaubt dann der Laie, daß er mit seinem fundierten Halbwissen braucht, um etwas Vergleichbares auf die Beine zu stellen. Von den technischen Möglichkeiten eines Herstellers wie Canton (Gehäusefertigung, Lautsprecherselektion,...) mal ganz zu schweigen.

    Auch beim Preisvorteil durch Selbstbau muß man immer im Auge haben, daß der UVP heutzutage nur die Ausgangsbasis für die anschließende Rabattschlacht ist. Angefangen damit haben die Amerikaner (Infinity Kappa statt für 2.800 DM statt UVP 9.000 DM), aber heute trifft das leider auch auf die deutschen Hersteller zu. 30% im Versandhandel oder auf Aussteller (die gerade eine Woche ausgepackt sind) und 50% bei Modellwechsel (der wie Weihnachten jedes Jahr mit Regelmäßigkeit kommt) sind eher die Regel als die Ausnahme.

    Selbstbau soll Spaß machen, einem das Gefühl geben, mit seinem Projekt etwas tolles erschaffen zu haben, das einem nicht gleich das Bankkonto plünder. Das paßt perfekt! Nur mit den (ganz) großen Hunden das Bein heben zu wollen, halte ich für überzogen. Sorry, aber das ist meine ehrliche Meinung.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Timo
    antwortet
    ich hab mal so eine mörderbox simuliert
    ohne kommentar

    gruß timo
    Angehängte Dateien

    Einen Kommentar schreiben:


  • Qwertz²
    antwortet
    Zitat von Arthur Dent
    Das die Chassis hochwertiger sind als Visaton-Chassis, wage ich trotzdem zu bezweifeln.

    Außerdem würde ich versuchen extremen Wert auf die ideale Gestaltung der Weiche zu legen. Mundorf-Bauteile und abgeschirmte Spulen oder so.
    Ich bin etwas verwundert ? Da wird in der Weiche geklotzt und welche Chassis in die Box kommen ist egal ? Könnte man sich vielleicht vorstellen, dass die Chasis schon vorgealtert, paarweise selektiert werden und eine engere Toleranzen haben ? Dass von 100 produzierten Chasis nur 2-3 die Parameter erfüllen ?
    Erhält man als Selbstbau auch selektierte Chassis ? - Das würde ich als großen Knackpunkt bei Referenzboxen vs. Do-It-Yourself-Produktionen sehen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • cuchlorid
    antwortet
    Die KE würde das mitmachen

    Nur für meine 20 m2 wären die wohl ein bißchen zuviel.

    Aber in Boxsim kann man so schön spielen......

    Heiko

    Einen Kommentar schreiben:


  • Sunder
    antwortet
    Now thats what I'm talking about.....

    Nur am Design kann man noch was machen. Außerdem fällt auf, dass die AL130 ziemlich mickrig ausschauen gegen die 250er. Da müßte man nach Alternativen MTs schauen, die vielleicht 150mm haben? Oder würdet ihr zwei Al170 als MT nehmen?

    Und dass dann vollaktiv, muuharrr!!!

    MfG Marko

    @chuchlorid: hehe, bei 30 Hz schon 87 db :-) Frage mich ob da ein KE Pegelmäßig reichen würde?

    Einen Kommentar schreiben:


  • cuchlorid
    antwortet
    Hallo

    Da habe ich auch noch eine - dezent übertriebene - Simu.

    Das wäre doch auch mal was

    Im Prinzip eine Concord 170 mit TI100 und KE25

    Aktiv je Seite 2 GF250 getrennt bei 80Hz


    Heiko
    Angehängte Dateien

    Einen Kommentar schreiben:


  • jama
    antwortet
    Zitat von walwal
    Die sieht aus wie ein älterer Telefonhörer.
    ya für schwerhörige lilliputaner...

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...