Neuer TI100
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Die Stoerung ist bekannt un messtechnisch nachweisbar. Die Ursache liegt darin, dass die ebene Schallwand durch den Konus (MT und TT) unterbrochen und nach hinten versetzt wird. Dort entsteht Beugung. -
Das wundert mich jetzt auch. Im Midprice-Segment hat Seas schon vor 10 Jahren Chassis mit inverser Sicke angeboten. Und die RFT-Chassis mit inverser Sicke, die ich kürzlich ergattern konnte, wurden schon vor fast 25 Jahren (westlich der deutsch-deutschen Grenze oft ohne Herstellerbezeichnung oder unter einer Eigenmarke firmierend) angeboten - es waren längst nicht die einzigen dieses Herstellers.was mich noch wundert
da produziert ein grosser chassis hersteller ein high end chassis jahrelang und kommt nicht darauf das es doch mit der inversen sicke vieeel besser spielt
wobei visaton den ti 100 auch in bausätze mit kalotten verbaut
wenn das so dramatisch ist, wären die doch da schon längst selber drauf gekommen
Aber warum soll eine Konusmembrane die Hochtonabstrahlung auch noch stören? Sie ist doch nach innen gewölbt und nicht nach außen; davor ist also nur Luft.Einen Kommentar schreiben:
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Tach auch.
Bevor hier noch weiter ins Blaue hinein gemutmaßt wird, will ich mal lieber etwas genauer darauf eingehen, wie die Sicke gedreht wird. Hierfür habe ich mir ein Werkzeug aus Vollaluminium angefertigt (siehe Grafik unten). Der grau eingefärbte Teil auf der Zeichnung dient dazu, die Membran punktual nur an der Stelle zu erwärmen, wo sich Klebstoff befindet. Hierfür wird das Werkzeug auf dem Rücken mit der darin befindlichen Membran-Sickeneinheit auf eine Wärmeplatte gelegt. Die Wärme geht dann recht rasch auf das Werkzeug über. Die Sicke wird hierbei jedoch nur minimal erwärmt (Gummi ist ein sehr schlechter Wärmeleiter). Nach wenigen Sekunden kann man dann die Sicke sehr leicht von der Membran lösen. Die Sicke wird dann auf dem unteren Teil des zweiteiligen Werkzeugs umgekehrt aufgelegt. Dann nehme ich das Oberteil samt Membran und stülpe es wie auf dem Bild zu sehen auf das Unterteil. Das Oberteil wird gleich danach sofort entfernt. So hat man im Handumdrehen die Sicke gedreht, ohne dass sich die mechanischen Eigenschaften der Sicke durch Wärme ändern !
Gruß, Lonzo
P.S. Morgen erkläre ich dann den Rest.
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gibt es irgendwo ein bild von dem modifizierten ti100 für die die zeitung noch nicht haben? irgendwie kann ich mir die modifizeirung nicht so recht vorstellen.Einen Kommentar schreiben:
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Rundstrahlverhalten
Hallo zusammen,
ja der KE25 ist ein richtiger Rundstrahler und ja, man sollte ihm alles aus dem Weg räumen was ihn stören könne. Das die Sicke des TI ein echtes Problem sein könnte glaube ich nicht. Was ist mit dem Konus des TI, nach meinen Erkenntnissen strahlt so ein KE25 da mächtig rein und was reflektiert wird ist erst mal schlimmer als die Sicke.
:-) TheoEinen Kommentar schreiben:
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Nix für Ungut meine Herren. Aber das ist doch Murks.
Wenn man einen TI100 mit inverser Sicke haben will dann muss man ihn halt gleich so bauen.
Und nicht erst ein fertiges Produkt zerlegen, um es wieder andersrum aufzubauen. Hier würde der Vergeleich zum Autotuning schon gewaltig hinken.
Habe die Quelle noch nicht lesen können, aber unter dem, was hier bereits geschrieben wurde habe ich keinen Grund gefunden, warum es erstrebenswert sein sollte.
Ich will dem Klaus nicht zu nahe treten, aber die Sinnhaftigkeit dieser Modifikation erschließt sich für mich vorerst nicht (jetzt mal ganz abgesehen von der Frage, welche Wirkung die besagte Erhitzung hat).Einen Kommentar schreiben:
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Ab etwa 80°C verändert sich ein Gummigefüge nachhaltig!!!
Musste Versuche anstellen bezüglich der Veränderung von Gummierungen an Kontaktrollen, wobei dieses Ergebnis herauskam!
JannEinen Kommentar schreiben:
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Hier haben wir wohl einen Fall, ähnlich wie beim Auto-Tuning: Da wir z.B. durch Chip-Tuning ein paar PS mehr rausgekitzelt, was aber nicht ohne Nachteile möglich ist (höherer Verbrauch und/oder höhere Motorbeanspruchung). Ich sehe aber die Reduzierung des Klirrfaktors (wenn es wirklich stimmt) nicht als entscheidenden Vorteil an, weil mal sich bei K2 unter 1% sowieso in einem Bereich befindet, in dem man eine (messtechnische) Verbesserung nicht mehr hört.
@ doctrin: Lonzo löst die Sicke vom Konus natürlich bevor wir das Chassis komplett montieren. Die anderen Verklebungen kommen also später. Ich glaube auch gar nicht, dass wirklich 160° C nötig sind, um die Sicke zu entfernen. Das müsste nach meiner Erfahrung schon bei 100° C möglich sein.Einen Kommentar schreiben:
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Vielleicht wurde ja der Konus vom Gummi gelöst bevor er erhitzt worden ist?
Mich würde auch mal interessieren was der Spulenträger und dessen Verklebung dazu "sagt"?
GrüßeEinen Kommentar schreiben:
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hallo
ich frage mich was das material der sicke in ein paar jahren macht
ob die 160grad spurlos an dem gummi vorbei gehen oder ob es da einen mitgekriegt hat
gruß
guidoEinen Kommentar schreiben:
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Das mit dem Titan ist mir auch nicht wirklich schlüssig...das mit den Weichmachern dafür umso mehr
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hallo
in der hobby hifi schreiben sie das mebran und sicke auf 160 grad erwärmt werden
was sagt den das gummi zu der erwärmung?
ich denke mal da gehen doch jede menge weichmacher flöten
der beweis steht etwas tiefer
die halbierten mechanischen verluste halbieren sich
bei mindestens einer der beteiligten werkstoffe wird die inner dämpfung reduziert
,,landläufig als versprödung bezeichnet"
meiner meinung nach ist das das gummi, da sind die weichmacher raus
dem titan werden die 160 grad nichts ausmachen
was mich noch wundert
da produziert ein grosser chassis hersteller ein high end chassis jahrelang und kommt nicht darauf das es doch mit der inversen sicke vieeel besser spielt
wobei visaton den ti 100 auch in bausätze mit kalotten verbaut
wenn das so dramatisch ist, wären die doch da schon längst selber drauf gekommen
wieso bestellt man die membran nicht gleich beim zulieferer mit entsprechend verklebter sicke?
oder macht der die ausnahme nicht für ein paar chassis?
gruß
guidoEinen Kommentar schreiben:
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Lustige Diskussion die schon zum Xten Male auftaucht. Beide haben einen unterschiedlichen Membrandurchmesser und können schon alleine deswegen nicht verglichen werden...Einen Kommentar schreiben:
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@Reimann, Thomas
Der klangliche Unterschied wird zwa von vielen wahrgenommen, beweisen konnte man den Unterschied bisher aber nicht.
Technisch und nach Messungen betrachtet ist der AL130(M) das etwas leistungsstärkere Chassi!!!Einen Kommentar schreiben:
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Hallo Lando
deine Meinung kann ich nicht unterstützen, die TOPAS ist eine sehr gute Box und klingt richtig prima, wenn man sie richtig aufstellt. Na klar kann sie eine Solitude in sachen Pegel nicht das Wasser reichen, das war auch nicht das Ziel, sie löst ganz fantastisch auf und spielt einfach im Stück.
Der Ti100ist sicher nicht ganz billig, er kostet ne Stange Geld, jedoch ist er dies auch wert, auch wenn du mit dem AL130 zu frieden bist, der TI ist nochmals besser. Es setzt auch die entsprechende Elektronik und natürlich die entsprechende SW voraus, es git Titel, die bringen keinen Unterschied zu tage ganz hervoragende Aufnahmen, z.B. von Stockfisch legen den Beweis.
Probier ihn mal aus, wenn es bei dir irgendwie passen kann.
Gruß ThomasEinen Kommentar schreiben:
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