ich habe hier grade 4 stück des w130s.
einer davon ist scheinbar nicht beschichtet...
1.) bild - links = ein beschichteter; rechts = der unbeschichtete
2.) impedanzmessung - grün = ein beschichteter; rot = der unbeschichtete
ich nehme an, visaton bietet ein entsprechendes mittelchen zur beschichtung an?
es geht AUCH um den optischen angleich... (daher bitte ich schon mal prophylaktisch um tips zum gleichmäßigen auftragen)!
Der deines Erachtens "unbeschichtete" ist bereits genauso beschichtet, nur ca. 10 Jahre älter, und hat diese in der Sonne (UV) verbracht. Falls kein Messfehler vorliegt, ist seine Resonanzfrequenz viel zu hoch und er mithin nicht mehr das Wahre. Leider.
Die Werksbeschichtung der W***S ist etwas anderes als LTS50, die bekommt man so selber nicht hin.
Gruß, Christian (mit W130S aller Altersstufen zu Haus)
Die beiden haben recht: Der zweite W 130 S ist auch beschichtet (es gab nie unbeschichtete W 130 S), nur die Staubschutzkalotte ist ausgeblichen. Ich würde die mit schwarzem glänzenden Lack lackieren.
in den 80zigern habe ich eine kleine Regalbox gebastelt mit dem W100S und einer Peerless-Alukalotte. Das Teil habe ich hier in KA., und ich bin mir sicher dass dieser unbeschichtet ist.
Aber die Membran hat Versteifungssicken, was die Neuen nicht mehr haben.
Original geschrieben von Timo Hallo,
ich bin seeeehhhhrrrr verwirrt.
in den 80zigern habe ich eine kleine Regalbox gebastelt mit dem W100S und einer Peerless-Alukalotte. Das Teil habe ich hier in KA., und ich bin mir sicher dass dieser unbeschichtet ist.
Aber die Membran hat Versteifungssicken, was die Neuen nicht mehr haben.
Ruhig bleiben.
Wenn Du wirklich 70 für das ganze Geraffel gegeben hast, kannst Du dir wohl noch einen frischen 130S leisten, oder?..
Lösemittelhaltig? Quark. Sicke abdecken, Spraydose mit glänzendem Acryllack und gib ihm! Das bissl "Hilfs"-Lösemittel dadrin verbessert nur die Haftung. Vorher Dose erwärmen und optimalen Abstand an Probestück ausprobieren.
Bohrmaschine mit Schleifteller senkrecht einspannen, mit geringer Umdrehungszahl den AL aufsetzen, zentrieren.
Mit einem kleinen Borstenpinsel und etwas verdünntem Kunstharzlack während der Rotation und aufgestützter Hand beschichten, so dünn wie möglich, den Übergang zur Sicke fast ohne Umdrehung beschichten, dann geht es exakt. Spirallförmig auftragen. Zwei mal reicht.
Man braucht pro Al 130 etwa 2 ml, das ergibt ein Mehrgewicht
von 0,2-0,4g (trocken, geschätzt), völlig vernachlässigbar.
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Aber die HCW-Methode ist besser.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
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