relativ, da es unter dem bett schon recht voll ist (reisetasche, koffer, kartons....), 40l sollten aber machbar sein. es stellt sich mir nur die frage, ob es notwendig ist, 30Hz rauszukitzeln. wenn er in der 30l-version knackiger/präziser spielt, verzichte ich gern drauf.
erstmal ein paar bilder:
bilder sind nicht 100pro aktuell, steht aber fast alles noch genauso. das kabelgewusel im weissen regal wurde beseitigt und überm schreibtisch hängt noch nen regal, sonst passts aber.
der alte mivoc sub steht unterm schreibtisch, da soll aber keiner wieder hin, da tret ich immer vor.
1. Ecktisch weg, das gerämpel derunter unter die Couch.
2. Das weise Regal neben dem Fernseher erweitern. Quasi unter dem Regal nen Sub mit gleichen aussenmaßen basteln und Regal mit Gummifüssen entkoppeln. Wäre dann ungefähr so hoch wie der Kleiderschrank. Da sind bestimmt 60-70 Liter drin und würde gar keinen Platz wegnehmen.
ZU
Vorschlag 1: Unterm Ecktisch befinden sich viele Kabel und Netzgeräte für PC, Monitor und Co.
Ausserdem steht dort eine Bastkiste halb drunter (sieht man hier schlecht, ist von Deutschlandflagge abgedeckt). Unter der Couch ist kaum Platz, deren Holz unter den Polstern geht fast bis auf den Boden.
Vorschlag 2: Prinzipell gute Idee, Nachteil: Sehr viel Aufwand (muss sehr stabil werden), wirkt sehr mächtig. Behalte ich aber im Hinterkopf, wenn der Bettsub absolut grauenhaft klingen wird. Eventuell auch den Sub auf das weisse Regal drauf...
Das Schränkchen zur Küche ist absolut knallvoll....mit Werkzeug und Kleidung.
Ich denke ich werde erst einfach mal den Bettsub mit 40l testen, auch als geschlossene Version, und dann entscheiden, ob das klanglich gut ist oder ich eventuell einen der bisherigen Vorschläge nutze.
soooo, fertig ist er gestern nachmittag schon geworden!
hier in seiner position unterm bett
nach ausführlichem einpegeln bin ich wirklich sehr überrascht: er ist, trotz der seltsamen unterm-bett-position sehr präzise. bei nothin`else matters von metallica kommt jede basedrum kurz und knackig rüber. sitzt man auf dem bett, kommt noch ein gewisser massageeffekt hinzu , dann meint man echt eine live-dynamik zu haben echt klasse.
weiter gings mit einem film, "the return" (thriller/horror). von der pegelfestigkeit bin ich wirklich überrascht, hätte ich ihm nicht zugetraut! da bebt so einiges hier, bis man merkt, dass er an seine grenzen stößt. klasse kam dieses typische soundschema rüber, wie es immer in horrorfilmen eingesetzt wird, wenn die person plötzlich etwas erschreckendes sieht (so ein kurzes, aus dem nichts einsetzendes WUMMS mit allerlei obenrumm noch, ich denk ihr wisst was ich meine).
auch der tiefgang ist mehr, als ich erwartet habe. da fehlt nichts, was da sein muss.
@Taunussound: ich werde lieb zu ihm sein
vielen dank nochmal für den reibungslosen ablauf.
bisher reicht er, bin wirklich manchmal baff. aber meine raumakustik ist auch nicht ganz ohne, durch den breiten durchgang ist der raum stellenweise 8m lang, sonst ca 3,5*4m... über tiefbassfreundliche ecken und basslose zonen muss ich hier aber niemandem was erzählen denk ich
auf hörposition/bett passt/basst es so hervorragend.
das schöne bei versteckten subs: man muss sich nicht ums finish kümmern (imho der nervige part bei diy)
Und wieder ein Beweis, das Raum und Lautsprecher aufeinander abgestimmt gebaut werden müssen!!! So ist in kleinen Räumen mit der richtigen Konfiguration plötzlich großes möglich!
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