mich interessiert mal folgendes, wozu nehme ich ein möglichst dickes Kabel mit mehreren Quadratmillimetern Fläche über den gesamten Weg vom Verstärkerausgang bis hin zum Lautsprecher, wenn die Querschnitte der Verbindungsdrähte zwischen Kondensatoren und Spulen nur so dünn sind??
Entsteht hier nicht ein Flaschenhals, oder sehe ich dies falsch??
Auf vielleicht 5cm Länge ist ein dünnes Kabel kein Problem, der ohmsche Widerstand im Vgl zu einem 5cm langen Stück 4mm²-Kabel ist nullkommanix.
Wenn du aber 5 Meter Kabel statt mit 4mm² mit sagen wir 0,4mm² verlegst, dürften ein paar Ohm zusammenkommen.
Bitte den Grundgedanken des "Falschenhalses" in der Elektrizität nicht wörtllich nehmen oder diesen Begriff am besten gar nicht benutzen Während es in der "Mechanik" von strömenden Flüssigkeiten relativ egal sein mag, ob ein "Falschenhals" 5cm oder 5m lang ist (engste Stelle ist entscheidend), steigt der Widerstand eines elektr. Leiters proportional mit seiner Länge. Naheliegendes Beispiel wären die ganz normalen Spulen, die je höher die Induktivität ist auch einen höhreren ohmschen Widerstand haben
Original geschrieben von derjan Auf vielleicht 5cm Länge ist ein dünnes Kabel kein Problem, der ohmsche Widerstand im Vgl zu einem 5cm langen Stück 4mm²-Kabel ist nullkommanix.
Wenn du aber 5 Meter Kabel statt mit 4mm² mit sagen wir 0,4mm² verlegst, dürften ein paar Ohm zusammenkommen.
ist der Unterschied zwar erkennbar; allerdings sind
1) 0,4mm² als LS-Strippe ungewöhnlich gering und
2) der Unterschied von 0,75mm² auf 4mm² ebenfalls vernachlässigbar...
moinmoin,
habe in meinen pa-zeiten mal getestet, mit 50m-rollen verschiedener querschnitte.
heraus kam dabei, nur im (aktiven) sub-kanal machten sich leitungsquerschnitte überhaupt bemerkbar und da auch nur gerade eben hörbar.
dabei waren teil's leistungen und pegel im spiel, die man im wohnzimmer kaum verwirklichen wird.
mfg
robert
also mit 2x1,5mm² bist Du auf der sicheren Seite; alles andere ist nur eine Gewissenssache... - oder ab 10m Länge, da dürfen es dann auch 2x2,5mm² sein...
Für kürzere Verbindungen muss es kupferfreies einquadratKabel sein! Denn ein mal eins ist EINS. Dieser Anomalismus gehört ausgenützt. Und es klingt auch besser!!
Bei längeren Verbindungen mutipliziert man die Querschnittsfläche einfach mit drei!
2 x 3 macht 4 - widdewiddewitt und 3 macht 9e !!
Ich mach' mir die Welt - widdewidde wie sie mir gefällt ....
Interessante Diskussion.
Eine Halbierung des Dämpfungsfaktors spielt also keine Rolle? Dann brauche ich also auch keine guten Verstärker!
Und was ist mit den frequenzabhängigen Werten, die auch durch den Kabelaufbau beeinflußt werden??
Wenn ich schon einige Hundert oder gar Tausend Euro für die tollen Chassis ausgebe, warum habe ich dann nicht noch zwanzig Euro für ein ordentliches 4-Quadrat-Kabel übrig?
Vielleicht gibt es ja noch die passende Theorie, daß meine alten Klingeldrahtreste auch noch besser klingen. Würde sie dann aber trotzdem nicht zum Verkabeln einer Concorde verwenden. In der Beziehung bin ich noch etwas altmodisch.
Würde auch nicht an meine Anschluß-Terminals passen.
Aber eigentlich bezog sich die Frage ja auf Weichenbauteile, und wurde auch schon von derjan richtig beantwortet.
Beim Besuch unseres Forums werden Cookies gesetzt. Dies sind kleine Textdateien, die lokal auf Ihrem Rechner in den Browserverlauf gespeichert werden. Die auf unserer Forums-Website eingesetzten Cookies sind technisch erforderlich und gewährleisten den Betrieb und die Komfort-Funktionalitäten des Forums.
Während Ihres Forum-Besuchs werden keine Cookies zu Marketingzwecken oder für Statistiken und Analysen gesetzt. Auch werden keine Daten an Dritte übermittelt.
Detaillierte Informationen zu unserer Verarbeitung von personenbezogenen Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Wenn Sie auf „Einverstanden“ klicken, stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung und dem Einsatz von technisch erforderlichen Cookies zu.
Kommentar