REW RT60 Interpretation erbeten
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Natürlich muss hinten invertiert werden. Bei einem DBA IMMER.
Erstmal mit Delay und Pegel rumprobieren, meistens muss das hintere Gitter 1-3dB leiser spielen. EQ‘s kommen ganz ganz am Ende.
Bei dir ist ja die untersteRaummode noch voll vorhanden. Das stimmt also alles noch nicht. -
Hallo
Ich habe den hinteren Sub fertig gebastelt und getestet. Ich habe nicht invertiert, probiere das aber auch nochmal mit. Hier ist nur ein Delay eingestellt.
Nun sind die Subs vorne und auch hinten nur in der Vertikalen in 1/4 Raumhöhe, ansonsten etwas breiter bzw. schmaler abgebracht. Ging raumtechnisch nicht anders.
Die Mode 2. Ordnung in Längsrichtung ist ein Thema. Hier am Hörplatz ist sie ok. 20 cm davor, merkt man sie schon deutlich in der Messung.
Beide Array sind auch gleich laut eingestellt. Da bin ich mir nicht sicher. Ich sitze ja am hinteren Array deutlich näher dran. Ich stelle die Pegel am Hörplatz einmal gleich ein und korrigiere dann damit.
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Soweit bin ich mit meinem Kino noch nicht - erst im mechanischen Aufbau Satelliten und DBA. Die Ansteuerung des DBA hab ich mir einmal in REW angeschaut, versucht zu verstehen… Insofern - rhetorisch oder nicht - erkenne ich noch nicht
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Invertiert und Delay ist theoretisch klar. Ich weiß auch nicht, wieso die Simulation dies so darstellt. Wenn man dies einstellt, wird es schlechter. Das muss man in der Praxis mal messen.Einen Kommentar schreiben:
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Die Frage nach Invertierung war rhetorisch. Natürlich muss in der Praxis invertiert werden und ein Delay entsprechend des Abstandes gesetzt werden.
"....Es befinden sich vier Subwoofer im Raum: zwei vorne und zwei gegenüber an der hinteren Wand. Hierbei sollte es sich um baugleiche Subs handeln, damit sich ein identisches Abstrahlverhalten erzielen lässt. Die vier Subs geben dasselbe Signal wieder – mit dem entscheidenden Kniff, dass die hinteren verzögert zu den beiden vorderen schwingen. Die Verzögerung entspricht genau der Zeit, die die Schallwellen der vorderen Subs benötigen, um die Rückwand zu erreichen. Außerdem wird das Signal hinten invertiert wiedergegeben.
Invertierung und die genau justierte Verzögerung führen dazu, dass Schallwellen im spezifischen Frequenzbereich ausgelöscht werden, bevor sie die Rückwand erreichen. Die Wellen, die zu Raummoden führen würden, werden also gar nicht erst reflektiert. So verhindert das Double-Bass-Array, dass es zu den problematischen Überlagerungen kommt....."
Quelle: Satan
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Laut Theorie läuft die Basswelle von vorne gegen die hintere Wand, wird dort reflektiert, und trifft dann auf die Welle, die vom hinteren Array abgegeben wird, wird von dieser ausgelöscht. Das Delay wird dementsprechend als Abstand der Wände gesetzt. Ob invertiert werden muss - keine Ahnung, hängt ja auch davon ab, wie die Welle dort ankommtEinen Kommentar schreiben:
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Muss man nicht die hinteren TT invertieren? Also bei 5,6,7,8 in der Simu?
Und nur dort das Delay setzen, einheitlich...?
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Das ist die Mode 2. Ordnung in Längsrichtung.
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Das sieht bei mir ähnlich aus. Der Raum ist nur noch trockener, was ich aber auch bevorzuge. Gerade bei Kinobetrieb müssen die Erstreflektionen der 11 LS ja weg. Da ergibt sich das von alleine durch die Anzahl der Absorber.
Ich habe aber eine allgemeine Frage:
Ich habe mit REW das DBA simuliert. Damit fallen die Moden unter 60 Hz weg. Auch die üble 31 Hz Mode. Bei 62 Hz ist aber immer noch ein Peak. Wieso geht der nicht auch raus? Ich habe das Array hinten noch nicht installiert, konnte also noch nicht messen.
Ergänzung: Der 62 hz Peak ist stark vom Hörplatz abhängig. Eigentlich ist das doch gerade der Witz beim DBA, dass es unabhängig vom Hörplatz ist. Wenn ich den nach hinten schiebe ist der Peak weg, nur will ich nicht soweit von der Leinwand weg sitzen.
Mal sehen, wie es mit den ganzen Absorbern im Raum ist. Bei 60 Hz dürfte da schon etwas wirken.Zuletzt geändert von Tiree; 11.01.2024, 10:11.Einen Kommentar schreiben:
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Aha geht wieder!
Messungen am Sitzplatz mit beiden Stereo Mains L+R
Hier der eingemessene Frequenzgang mit Dirac für SUB und Lautsprecher einzeln und gemeinsam.
Man sieht schön wie gut Dirac hier arbeitet. Der Kick bei 80hz ist genauso auch in Dirac eingestellt.
Spectogram wie Oben
RT60 Bei mir liegt das um die 250-300. Diese Daten schwanken auch am meisten von Messung zu Messung.
Frequenzgang mit Source Direct Atlas DSM Mk3
RT60 Source Direct
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Hallo,
ich kann dir bei der Interpretation auch nicht wirklich helfen
Deine Werte sind wie Jürgen schon sagte denke ich schonmal ganz gut.
Ich poste mal meine:
Situation bei mir: Wohnzimmer mit Couch 35m²
Rückwand: 4m² mit je 10-13cm Absorber Steinwolle
Decke: Segel mit 3,3m² mit 13cm Steinwolle und 1m² Absorber 10cm
Bassabsorber: 30cm ca 2m² mit 30cm Stärke
Später... Forum spinnt und ich kann nix hochladen...
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https://www.design-heimkino.de/wisse...hallzeit-rt60/
https://www.4kfilme.de/5-tipps-rauma...no-verbessern/
https://www.heimkinoverein.de/forum/...6rr%C3%A4umen/
Aber grundsätzlich sieht das schon gut aus bei dir, im Bass könnte es weniger sein, aber da müsstest du schon sehr dicke Absorber großflächig an eine Wand stellen. Folgott hat die komplette Wand mit 60 cm Steinwolleballen bestückt...
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Zitat "Die Nachhallzeit wird als die Zeit definiert, die für das Abklingen des Schallpegels um 60 dB erforderlich ist. Um diese Zeitspanne zu bestimmen, werden verschiedene Teile der Abklingkurve verwendet.
Die Parameter T20 und T30 werden im Allgemeinen als "späte Nachhallzeit" bezeichnet, da sie die hinteren Kurvenbereiche beschreiben. EDT wird als “früher Nachhall” bezeichnet und als Parameter betrachtet, der besser als T20 und T30 darstellt, wie wir die Halligkeit eines Raumes erfahren.
Die Early Decay Time (EDT) beschreibt das frühe Abklingverhalten und misst das Intervall von 10 dB. Die T20 misst ein Intervall von 20 dB. Dabei beginnt die Beurteilung dieses Parameters erst, nachdem der Schallpegel um 5 dB gefallen ist.
Die T30, nutzt ein Intervall von 30 dB, hier wird ebenfalls erst nach Abbau des Schallpegels um 5 dB mit der Messung begonnen. Wenn die Kurve der Nachhallzeit geradlinig verläuft, zeigen EDT, T20 und T30 gleiche Werte. In der Praxis ist die Kurve jedoch ungeradlinig und deshalb werden die verschiedenen Parameter des Nachhalls voneinander abweichen. "
Was ist denn nun für den Kinobetrieb so wünschenswert.
Ich muss das DBA auch in Betrieb bekommen. Ich glaube, das ändert nicht nur unter 100 Hz etwas.Einen Kommentar schreiben:
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Seitlich sind es 5 cm PET von Thomann an der Decke 10 cm Steinwolle. Und den Ecken Eckanbsorber auch Steinwolle.
Die T20 Messung in Gelb ist eigentlich relativ gerade ab 100 Hz. der Rest zappelt herum. Aber da kenne ich mich nicht mit aus. Das ist ja alles eine Messung. Nur wird jeweils anders gerechnet.Einen Kommentar schreiben:
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Zu den Messungen kann ich nichts sage, da ich REW nicht nutze. Die Absorber an den Spiegelpunkten sollten aber breitbandig wirken, wenn es dünnes Material ist, werden nur Höhen absorbiert. Dann dicker bauen oder Schlitzabsorber oder mit dicker Folie optimieren.Einen Kommentar schreiben:
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