Ein schwerer Vorhang hingegen der eher "zuviel" Breite vor dem Fenster hat, und somit auch zugezogen in ordentlichen Wellen hängt absorbiert schon ganz gut. Vorallem schräg einfallender Schall muss ja durch mehere Schichten Stoff bis er am Fenster reflektiert wird und dann auch wieder zurück...
Ja, nur wie passt das zur Theorie? Wo hast du die Messungen her? Unter welchen Rahmenbedingungen wurde gemessen? Haben diese Messungen überhaupt was mit den beworbenen dünnen Akustikstoffen zu tun? Wie genau sind diese aufgehängt? Hat man vielleicht Paletten von diesen zusammengelegten Stoffen gemessen anstatt diese aufzuhängen?
Jetzt sehe ich es erst: die blickdichten Stoffe haben einen Absorptionsgrad von über 1, das heißt nach meinem Verständnis, dass über 100% der Schallenergie absorbiert wird. Wir haben das Perpetuum mobile gefunden
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