Da würde ich eine Aussage wagen. Bringt fast nix. Und das für 1800 Euro! Auch immer wieder erschreckend, wie mies üblicherweise der Frequenzgang im Tiefton ist.
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3 aktive Bassfallen (6000 Dollar) bewirkten mickrige 1 (2) dB. Zum Vergleich: Ein PEQ verbessert so etwas um 7 dB und mehr! Der Bericht ist leider hingeschludert, denn die Messungen nach Einsatz von Acourate werden nicht gezeigt. Warum wohl?
Der AVAA bedämpft Eigenmoden (Raumresonanzen, stehende Wellen) zwischen 15 und 120 Hz. Wie jeder (funktionierende) Bassabsorber wirkt er dabei zunächst im Zeitbereich, indem das Nachschwingen ...
Hier überzeugt er eher, aber man beachte den Hinweis, dass ein Akustiker die Aufstellung machen sollte. Auch werden manche Frequenzen schlechter.
Spannend wäre eine Technik,
die mit einem besonderen Mikrofon
die Bassfrequenzen besser erkennt
(Schallkapselmodifikation)
und auf Hörposition
Schallknoten erkennt,
dazu eine Hardware die
nur die Schallknotenfrequenz
manipluiert.
Und drum herum PEQ und aktiv und
alles mit 192 khz...
Das wärs !
ehemals ANSELMO
und davor auch schon
ein paar andere Namen,
seit 2004 dabei !
Alles Gute Freunde,
so geht es nicht mehr weiter,
zuviel Frust hier,
Euch ist wohl langweilig.
Baut noch schöne Boxentürme,
Bässe massieren Eure Seele.
Ich find die Idee vom E-Trap interessant, weil es nicht nur auf das Musiksignal wirkt, sondern zB. auch auf Verkehrslärm, der zum Fenster reinkommt.
Lasse ich zur Hauptverkehrszeit den Realtimeanalyzer laufen, steckt der Hauptteil des Lärms in nur wenigen Peaks - also sollte ein sauber eingemessener Aktivabsorber eine deutliche Beruhigung bewirken.
Für den aufgerufenen Preis sollte sich das Teil aber selbst einmessen und nicht nur auf zwei Problemfrequenzen begrenzt sein.
Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat . (copyright by mechanic)
Da dürfte ein Dirac (1000 Euro) wohl mehr bewirken als aktive und passive Bassfallen. Mit dem kann man ja ohnehin die Korrekturen auf den Hörplatz und die nächste Umgebung einmessen
Was ich schreibe, ist nur meine Meinung. Denn wessen Meinung soll es sonst sein?
Naja, das geht mit jedem DSP bei dem ich parametrische EQs schmalbandig (mit entsprechend hoher Güte also) einstellen kann. Dafür muss es nicht Dirac sein. Ich werde die eBassfalle auch mal ausprobieren.....DBA für Arme
...passive Bassfallen halte ich auch für sagen wir mal suboptimal....
Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat . (copyright by mechanic)
Klar gehts mit einem geeigneten DSP genausogut, nur scheitern die meisten (die nicht selbst Lautsprecher einmessen können) am Messen.
Die Bassfallen sind sowieso meist ein Problem. Ist es doch schon schwierig genug, einer Frau einen richtig großen LS unterzujubeln. Wenn dann noch schrankgroße Bassfallen dazukommen, vergiss es. Und auch ich möchte nicht noch solche Trümmer das Zimmer verschandeln sehen.
Was ich schreibe, ist nur meine Meinung. Denn wessen Meinung soll es sonst sein?
... Und auch ich möchte nicht noch solche Trümmer das Zimmer verschandeln sehen.
Genau so sehe ich das auch: Nahfeldstudiomonitore im WoZi installieren und auf 3-5m abhören.....damit das auch nur halbwegs klappt, wird der Raum mit Absorbern, Deckensegeln und passiven Bassfallen "dekoriert"...tsssss
Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat . (copyright by mechanic)
Isolierte und voll ausgeprägte Moden sind so um die 4Hz breit. Ihre Güte (Steilheit) nimmt mit steigender Frequenz zu, da dann ja immer mehr davon in eine Octave passen - spielt aber in typischen Wohnsituationen mit genug Absorptionsmasse im Mittel-/Hochton kaum eine Rolle.
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