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Classic 200 GF, Atlantis MKII oder Symphonie? --> Nimrod wird es sein!

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  • DrA
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    Registrierter Benutzer
    • 04.09.2024
    • 18

    #16
    Über die Fontanas habe ich auch schon mal nachgedacht, aber die sehen doch irgendwie komisch aus. Und da sammelt sich dann der ganze Staub an.

    3 Weger + GF200 + WG + Visaton Bausatz = Nimrod!

    Das ist kein ganz einfaches Gehäuse. Könnte ich bei gleichem Volumen auch einen BR25.50 einsetzen? Und dann hinten über den Anschlussklemmen anbringen und nach innen nach unten richten. Laut dem Reflexkanal Ausleger in Boxsim ergibt das ebenfalls eine Fb von 35 Hz.

    Die (schmaleren) Standlautsprecher hatten WAF-Zulassung. Die Nimrod muss ich erst mal zeigen. Mir gefallen sie doch.

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    • Opelfreak
      Registrierter Benutzer
      • 10.01.2010
      • 460

      #17
      In Berlin steht ein Paar Nimrod zur Selbstabholung...
      Die sehen sehr gut gemacht aus.
      Kennst du nicht zufällig jemand in der Nähe?

      https://www.kleinanzeigen.de/s-anzei...03958-172-3512

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      • walwal
        Registrierter Benutzer
        • 08.01.2003
        • 28847

        #18
        Du kannst die Nimrod auch schmäler bauen und höher ohne Weichenänderung. 24 cm Breite. Habe das mal simuliert. Auch mit breiten Fasen wie hier:

        Das BR25.50 geht auch, am besten nach hinten.

        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Sonja.2.JPG Ansichten: 0 Größe: 1,28 MB ID: 736333
        Zuletzt geändert von walwal; 08.04.2026, 20:08.
        „Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“

        Alan Parsons

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        • DrA
          DrA
          Registrierter Benutzer
          • 04.09.2024
          • 18

          #19
          Opelfreak Vielen Dank, aber die Idee ist, es selbst zu bauen.


          walwal Das sind doch deine Sonja 2, oder? Die haben meinem Partner am besten gefallen, aber das ist schon ein riesiges Projekt mit den Fasen und dem Furnieren. Die Ständer der Nimrods wurden gnadenlos mit einem „hässlich“ abgelehnt. Ich habe noch solche Ständer als Beispiel / Alternative für die Nimrods gezeigt (ganz im Stil der 70er Jahre), das wäre eventuell auch gegangen, aber die Form der Sonjas war der Favorit.

          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Kef303-5.jpg
Ansichten: 121
Größe: 123,8 KB
ID: 736381
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          • walwal
            Registrierter Benutzer
            • 08.01.2003
            • 28847

            #20
            Ja, das sind die Sonja.2. Furnieren muss ja nicht sein. Die Fasen sind nicht schwierig zu machen. Fuchsschwanz und Raspel /Hobel reicht.

            Wenn du das Gehäuse wie bei Sonja.2 baust. (24 cm breit, am MT 3 cm und am HT 5 cm Fase) kommt folgendes heraus. Links Nimrod rechts Nimsonja.

            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: nimrod-nimsonja fgang.jpg Ansichten: 0 Größe: 337,6 KB ID: 736389
            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: nimrod-nimsonja.jpg Ansichten: 0 Größe: 408,0 KB ID: 736390

            Minimal mehr Welligkeit im Frequenzgang, Abstrahlung etwas besser. (ein Traum ). Aber Kanten sind immer negativ, weil sie Zeitfehler erzeugen, die man nicht korrigieren kann. Die echten Sonjas klingen wirklich einwandfrei...
            Zuletzt geändert von walwal; 09.04.2026, 18:42.
            „Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“

            Alan Parsons

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            • DrA
              DrA
              Registrierter Benutzer
              • 04.09.2024
              • 18

              #21
              Also, ich habe den Nimrod-Bausatz bestellt. Dazu noch den BR 25.50-Bassreflexkanal und die Impedanzkorrektur, die in „Hobby Hifi“ 1/2021 für den Einsatz mit Röhrenverstärkern beschrieben wurde. Dort wurde auch über die Pegelanpassung des Hochtöners (+1, 0, -1, -2 dB) über den Widerstandsteiler von 22 und 1 Ohm berichtet. Ich habe das mit dem LC57 Pegelregler und einigen zusätzlichen Widerständen gelöst. Die Boxsim-Simulation stimmt gut mit dem Ergebnis in Hobby Hifi überein.

              Der LC57 wird eventuell auf der Frontplatte neben dem Hochtöner angebracht, was eine Lösung im Stil der 70er Jahre ist. Ich habe mich noch nicht entschieden, ob ich sie als Standlautsprecher oder als Regallautsprecher bauen werde.

              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Pegel-regler.jpg Ansichten: 0 Größe: 193,8 KB ID: 736423 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Pegel+1dB.jpg Ansichten: 0 Größe: 600,0 KB ID: 736424 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Pegel-0dB.jpg Ansichten: 0 Größe: 606,7 KB ID: 736425 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Pegel-1dB.jpg Ansichten: 0 Größe: 599,6 KB ID: 736426 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Pegel-2dB.jpg Ansichten: 0 Größe: 601,1 KB ID: 736427
              Angehängte Dateien
              Zuletzt geändert von DrA; 12.04.2026, 15:03.

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              • DrA
                DrA
                Registrierter Benutzer
                • 04.09.2024
                • 18

                #22
                Ein kleines Update:

                Der Nimrod-Bausatz ist angekommen. In der Zwischenzeit habe ich am endgültigen Gehäuseentwurf gearbeitet. Ich habe mich entschieden, der ursprünglichen Idee zu folgen und kein schmales, hohes Gehäuse zu bauen. Was die Platzierung des Portes angeht, habe ich mich an den Ergebnissen dieser Tests orientiert. https://www.diyaudio.com/community/t...6#post-8182592 Daraus geht hervor, dass der Eingang des Portes am besten bei 1/4 Lambda liegen sollte, um „Leckagen“ von stehenden Wellen zu verhindern.

                Vor allem die stehende Welle, die sich aus der Höhe des Gehäuses ergibt (343/2 × 0,548) = 314 Hz, liegt noch voll im Durchlassbereich des Tieftöners. Die stehenden Wellen, die sich aus der Breite und Tiefe ergeben und die Eigenresonanz der Bassreflexöffnung, liegen alle bei etwa 635 Hz. Hier findet bereits eine Dämpfung des Filters um etwa 20 dB statt, sodass diese von untergeordneter Bedeutung sind. Allerdings habe ich die Bassreflexöffnung auf ein Viertel der Gehäusebreite eingestellt.

                Die Abstimmung des Kanals ist noch ein kleines Fragezeichen. Laut dem Boxsim-Rechner ergibt sich ein Wert von 33,8 Hz, aber wenn ich mir den Classic 200 GF anschaue, benötigt man ein Gehäuse von ca. 40 Litern, um diese Frequenz zu erreichen. Wahrscheinlich muss die Länge in einem Gehäuse von ca. 35 Litern etwas größer sein. Oder ich kann die Dämpfung des Gehäuses etwas erhöhen. Das lässt sich durch eine Impedanzmessung feststellen.

                Ich lasse das Holz auf Maß zuschneiden. Die Seiten und die Rückwand werden aus Birken-Sperrholz gefertigt, die Schallwand aus schwarzem MDF. Lieferung gegen Ende des Monats. Dann kann ich mit dem Bau beginnen.

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Kast-ontwerp.jpg Ansichten: 0 Größe: 347,1 KB ID: 737067 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 1xBR25.50-br-Kanaal.jpg Ansichten: 0 Größe: 271,5 KB ID: 737069
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                Zuletzt geändert von DrA; 12.05.2026, 17:13.

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                • DrA
                  DrA
                  Registrierter Benutzer
                  • 04.09.2024
                  • 18

                  #23
                  Ich glaube, ich habe nicht richtig verstanden, wie es mit den Resonanzen funktioniert, die durch die Bassreflexöffnung nach außen dringen. Das Beispiel, auf das ich mich bezog, gilt, wenn der Tieftöner in der Mitte der Schallwand sitzt. Aus diesen Hornresp-Simulationen https://www.diyaudio.com/community/t...6#post-7979048 geht hervor, dass, wenn der Tieftöner unten in der Schallwand sitzt, die Öffnung besser in der Mitte platziert werden sollte. Ich muss diesen Thread auf diyaudio.com genauer lesen. Leider ist er sehr lang. Entweder muss ich es selbst mit Hornresp simulieren oder der Sache vielleicht weniger Bedeutung beimessen?

                  Ich habe das als Problem erkannt, weil ich zuvor einen Bandpass-Sub mit einem W130X gebaut hatte und es dort damals ein Problem war. Wenn ich nur den Subwoofer laufen ließ, konnte ich deutlich auch noch Teile der Musik hören, nicht nur den Bass. Ich habe dann mit der Platzierung der Bassreflexöffnung experimentiert und anschließend gemessen und festgestellt, dass diese einen großen Einfluss darauf hatte, welche unerwünschten Frequenzen noch herauskamen. Leider habe ich das damals nicht gut dokumentiert.

                  Meistens befindet sich die Bassreflexöffnung irgendwo unten am Gehäuse, wenn der Tieftöner oben sitzt. Was wäre, wenn ich das einfach mal umdrehen würde?

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