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Ein Ende nicht, aber ein Anfang
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Eigentlich wäre ich ja erst seit dem Wochenende wieder im Lande, tatsächlich sind wir vor einer Woche vorzeitig von den Malediven evakuiert worden. Nachdem jetzt alle wesentlichen Baustellen bearbeitet wurden, sind nun die Tritons dran. Bis auf die Bässe waren die Kisten schon vorher grundiert und montiert. Da Corona regiert, gibt es zur Einnahmensperre auch einen Investitionsstopp, bis sich etwas Klarheit einstellt. Pollin kriegt seine 400 Euro also noch nicht, die Priorität liegt erst einmal bei überlebenswichtigem wie Klopapier und Brauereiprodukten aus der Eifel
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Heute sind die 0,33mH-Spulen von Jürgen angekommen (Dank nochmal an den Wal !) und jetzt werden noch jama´s schlaue Optimierungen integriert (Impedanzlinearisierungen für Betrieb mit den Hiragas und wegsaugen von Müll auf der abfallenden Flanke der BG´s).
Dann wird ein Türmchen ins Wohnzimmer verfrachtet und mit Sub mal gegen eine Pentaton gehört und gemessen ...
P.S. Und Stopfen für die BR-Rohre müssen hergestellt werden, als CB funtioniert das mit 3dB mehr Verstärkerpegel wohl genausogut ...
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Hallo Klaus,
wie schon via Email, sehen sehr sehr gut aus.
Weiter so, dann kann ich Dich ja weiter mit Fragen bombardieren wenn ich an meinen Tritons dran bin ;-)
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Die Pentaton ist erst mit einem sehr großen Sub richtig perfekt (große Pappe in großer Kiste). Damit habe ich in den letzten acht Jahren rumgespielt und Musik gehört. Die modifizierte Bedämpfung wird jetzt in Angriff genommen, da ich die überzählige Polywatte für die Tritons brauche (bei denen die Kombination Noppe & Watte auch umgesetzt wird). Die Pentatons kenne ich also mehr als gut!
Die Triton plus ist deutlich niedriger (nicht so "pompös") und braucht keinen Sub, da der schon drinne ist. Die große Frage ist jetzt nur, wieviel von der Pentaton-Performance die Triton hinbekommt. Das Grundkonzept des "Auffüllens" des B200 anstelle des Drosselns oben rum bleibt ja erhalten. Was abweicht, ist das Abstrahlverhalten und die etwas geringeren dynamischen Fähigkeiten des Trios. Die fast nicht vorhandene Weiche schadet der Performance sicher auch nicht ...
Man weiß es halt erst, wenn man es mal in Holz und Pappe umsetzt. Deshalb stehen die Kisten jetzt in meiner Garage und ich freue mich drauf, was damit geht
...
P.S. Ausserdem: Die Pentaton-Module mit ihrer Bautiefe jenseits von einem halben Meter sind halt richtige "Männer-Kisten". Ob ich dann drei davon auf einem Sockel in Hörposition bringe, oder konsequent den Bass in den Sockel integriere ist dann gleich auch egal
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@squeeze: Marius, komm doch zu Timo und schaue & höre
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Ziel der Triton ist es doch nicht so pompös zu wirken wie die Pentaton. Daher finde ich die Sub Lösung eigentlich schon ein bisschen am Ziel vorbei. Wenn man jetzt obendrauf noch einen TT setzt ist alles wieder obsolet und man hat mit der originalen Pentaton mehr vorteile.
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Pegelmässig reicht das für eine Passiv-Variante auch nicht und maxpegelmässig braucht das in einem halbwegs "normalem" Wohnraum kein MenschZitat von Whoofmax Beitrag anzeigenund wie wäre ein zweiter seiten PAW oben auf der Triton PLUS
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und wie wäre ein zweiter seiten PAW oben auf der Triton PLUS
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Joh, alles richtig - aber der PAW muss separat teilaktiv an einer fetten Transe laufen, weil dem halt immer so 15dB zum Rest fehlt (wenn er richtig Bass aus 67 Litern machen soll).
Die Impedanzlinearisierung des BG-Zweigs ist dagegen eine gute Sache, weil ich habe noch vier bestückte le monstre Platinen - und die finden das geil
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Die Erfahrung zeigt, das gerade in diesem Bereich, wo bei der Mehrzahl passiver Mehrwege-Lautsprechersysteme der Übergang vom Mitteltöner zum Hochtöner stattfindet, eine teilweise massive Impedanzerhöhung festzustellen ist - oft bis zum fünffachen des Nennwertes. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn nicht der treibende Verstärker auf diese Impedanzänderung reagieren würde.
Impedanzschwankungen beeinflussen Verstärker
Röhrenverstärker mit ihren meist geringen Dämpfungsfaktoren zeigen spontan eine deutliche Veränderung im Frequenzverlauf. Das ist aber nicht alles: Alle Verstärkerarten, also auch Transistorverstäker, die wegen ihrer üblicherweise sehr niedrigen Ausgangswiderstände kaum Frequenzgangfehler zeigen, reagieren mit verändertem Verzerrungsverhalten auf die schwankende Lautsprecherimpedanz und beeinflussen so den Klang. Das heißt: Eine im wichtigen Bereich konstante Lautsprecher-Impedanz wirkt sich nicht auf den Lautsprecher selbst aus, sondern "verändert" den treibenden Verstärker
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WarumZitat von jama Beitrag anzeigendie rezonanz-spitze vom PAW (ueber 100 ohm) sollte auch unterdrückt sein ^^
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die rezonanz-spitze vom PAW (ueber 100 ohm) sollte auch unterdrückt sein ^^
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ich würde wenigstens den saugkreiss fuer die BG einsetzen
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