Ich würde gerne was offenes Bauen. PC Lautsprecher für' Büro. Die könnten offen sein und haben nach hinten viel Luft, min. 2 m.
Natürlich geht da nichts großes. So 30 cm hoch, 20 breit. Das wären so die Eckdaten. Als Chassis dachte ich an den ws13e und einen HT ( welchen ? ). Ein sub kommt nicht in Frage.
Sollte ich ein anderen TMT in Betracht ziehen ? Oder kann man sowas mal probieren ? Was wird fehlen ?
sonst gibt es für wenig geld einen riesenmarkt fertigprodukte für den schreibtisch, man muss schon überzeugter DIY sein um letztendlich deutlich mehr Geld auszugeben. Aber dafür sind wir Visatöner ja bekannt.
Zufällig habe ich seit ein paar Tagen den Plan, für mein Keyboard zwei hinten offene Lautsprecher zu bauen. Ich habe auch an den WS 13 E gedacht. Der ist preiswert, hat gute Breitbandeigenschaften und eine relativ niedrige Freiluftresonanz fs. Die Frage ist, wie der Wirkungsgrad sein wird wegen der kleinen Schallwand und des akustischen Kurzschlusses. Es ist zu befürchten, dass da nur wenig übrig bleibt.
Ich werde das mal in Angriff nehmen und berichten.
Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat . (copyright by mechanic)
Zufällig habe ich seit ein paar Tagen den Plan, für mein Keyboard zwei hinten offene Lautsprecher zu bauen. Ich habe auch an den WS 13 E gedacht. Der ist preiswert, hat gute Breitbandeigenschaften und eine relativ niedrige Freiluftresonanz fs. Die Frage ist, wie der Wirkungsgrad sein wird wegen der kleinen Schallwand und des akustischen Kurzschlusses. Es ist zu befürchten, dass da nur wenig übrig bleibt.
Ich werde das mal in Angriff nehmen und berichten.
Ebenso zufällig habe ich just eine Solo 4 simuliert. Es soll der Versuch sein, den SC13 in einem kompakten Würfel breitbandig zu betreiben, als Rear-Array zu meinen Solo 20 / 100. Tatsächlich kriegt man mit ein paar Bauteilen einen sehr sauberen Frequenzgang hin, der sogar nahezu gleich hoch läuft wie der der "echten" Solos.
Ich habe nun mal versuchsweise die Rückwand entfernt. Anbei die Simus und die Frequenzgänge. Man sieht, dass das unter 200Hz schon sehr dünn wird, ich glaube nicht, dass das noch vernünftig klingt. Da ist die geschlossene Version deutlich im Vorteil (evtl. für Frig´s Klavier).
Bei den gar nicht mal so kleinen geplanten Abmessungen von boeserody würde ich definitiv zum WS17E raten! Mit dem ist schon ordentlich Bass zu erzielen - siehe NoBox170. Dazu würde preislich und klanglich der TW6NG ganz gut passen, alternativ auch sowas wie FRS5 oder FR58.
Du könntest Dich von den Abmessungen (Breite und Tiefe) an der NoBox170 orientieren, deren Simulation als Referenz nehmen, und dann versuchen, mit nur einem WS17E und einem TW6NG o.ä. möglichst nahe ran zu kommen. Das sollte dann ein einigermaßen brauchbares Ergebnis geben.
Martin, ich habe Dein Dipol-Projekt genommen und modifiziert. Das Gehäuse habe ich flach gelegt (Breite 30 cm und Höhe 20 cm). Auf den Wirkungsgrad habe ich nicht so großen Wert gelegt und damit die Grenzfrequenz auf 100 Hz senken können. Darunter ist schon ein Subwoofer vorgesehen. Der ist für einen satten Flügelsound unverzichtbar. Und dann habe ich noch aus Kostengründen den WS 13 E (statt SC 13) eingesetzt.
Ob die Weiche wirklich so bleiben kann, ist fraglich, denn die Simu ist bei so einem Projekt sicher nicht genau. Die Messtechnik muss es dann richten.
Die NoBox 170 war/ist meine Inspiration. Nur ein ticken zu groß für einen Schreibtisch.
WS 17e & TW6 muss man mal testen. Die Weiche sollte auch nicht so aufwendig sein/werden. Mit einem Softwareequalizer könnte den F-Gang etwas begradigen.
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