Hi,
hab das update noch gar nicht installiert, weil ich mit dem alten Programm ganz zufrieden war. Werd mir das mal ansehen.
Da gibt es jetzt auch einen Thiele-Small-Rechner...
Tss und ich hab in der Zwischenzeit selbst ein kleines Basic-Programm geschrieben.
Danke für den Tip!
Gruß
Jürgen
ich habe die Software ATB PC auf meinem PC und das Messmikro. Leider finde ich nicht die CD mit dem Signal. Kann mir jemand sagen, welches Signal dort verwendet wurde und gibt es dieses vielleicht auch im Netz. Ist eine Art rosa Rauschen oder so?
Musikzimmer:
B&G Matrix Magnetostat, Studio1 plus aktiven Tiefton (jeweils 2 x GF200)
Hörzimmer mit Solitude
Heimkino 2 mit Beamer: 5mal Acoustic Research AR15 mit TL-Sub
Reckhorn A 404
sofern sich das Testsignal auf der CD seit unserem Test nicht geändert hat ist das ein "komisches" Signal, das man so kaum finden dürfte.
Das Signal wurde mit EAC gerippt und analysiert (10 Sekunden, Blockgröße 16384, Hanning-Fenster), es kann sich also nicht um einen Messfehler unsererseits handeln. Der 50Hz-Brumm beim PinkNoise-Signal gehört da nicht hin, ebenso verwundert die "Welligkeit" des Rosa Rauschens. Bei den Signalen CDplus und CDnormal handelt es sich um eine Kombination aus rosa Rauschen > 250 bzw. 400 Hz und weißem Rauschen darunter, um eine Überlastung des Basslautsprechers zu vermeiden.
-> da wirst Du Dir wohl eine neue Test-CD kaufen müssen . . .
Habe zwar schon ne Arta Messbox, aber kalibriertes Mikro plus Soundkarte und Arta verschlingen ja auch nochmal 400 Euro zusammen.
Und ich will ja nur ab und zu nur grob den Frequenzverlauf durchchecken können.
Dafür fand ich ATB bisher super und ARTA ist abgesehen wieder ein neues zeitaufwendiges Einarbeiten nötig...
Gruß
Musikzimmer:
B&G Matrix Magnetostat, Studio1 plus aktiven Tiefton (jeweils 2 x GF200)
Hörzimmer mit Solitude
Heimkino 2 mit Beamer: 5mal Acoustic Research AR15 mit TL-Sub
Reckhorn A 404
die Testsignale vom ATB hat Pico gut analysiert.
Das rosa Rachsignal ist mit einem analogen Rauschgenerator erzeugt worden. Dieses Rauschen klingt weicher und ist nicht periodisch. Es wird nur benutzt, um mit dem Gehör die Lautsprecher abzustimmen.
Musikzimmer:
B&G Matrix Magnetostat, Studio1 plus aktiven Tiefton (jeweils 2 x GF200)
Hörzimmer mit Solitude
Heimkino 2 mit Beamer: 5mal Acoustic Research AR15 mit TL-Sub
Reckhorn A 404
Hallo Zusammen,
wie ist denn nun eure Erfahrung nach dem Update des ABT PC Pro von Kirchner.
Ich muß mir zum Lautsprecherbau ein Messprogramm zulegen und habe dieses im Auge. Wäre nett wenn jemand berichtet, eventuell auch über die Qualität des Messmicro.
Viele Grüße Norbert
anscheinend hat Leo Kirchner ne Schüppe drauf gelegt und durch das Programm stehen jetzt folgende Messungen zur Verfügung:
• Elektrischer und akustischer Amplitudenfrequenzgang, SPL
• Elektrischer und akustischer Phasenfrequenzgang
• Impedanzmessung
Thiele-Small mit Schwingspuleninduktivität
• Sprungantwort
• Spektrum Analyzer
• Klirrfaktor THD Schrieb
• Klirrfaktor IMD mit Signal 13 gemessen
• RMS (Sound) Level Meter
Musikzimmer:
B&G Matrix Magnetostat, Studio1 plus aktiven Tiefton (jeweils 2 x GF200)
Hörzimmer mit Solitude
Heimkino 2 mit Beamer: 5mal Acoustic Research AR15 mit TL-Sub
Reckhorn A 404
Ich finde, dass ein System, das einem zu so einem Preis sämtliche Basteleien abnimmt eigentlich ziemlich sympathisch. Allerdings werde ich stutzig, wenn ich sowas lese:
Der Frequenzgang des Mikrofons ist von 20Hz – 20kHz so linear, dass eine Korrektur nicht nötig ist.
Ich habe im Studium mit Mikros von Gefell und B&K gemessen und später ne zeitlang mit MLSSA gemessen (wo ich nicht mehr weiß von wem das Mikro daran war) gearbeitet und die brauchten alle eine Kalibrierung. Deshalb ist der Dienst von Pico auch so wertvoll für den messenden Boxenwastel.
Oscar Wilde: "My taste is very simple, I am always satisfied with the best."
Allerdings werde ich stutzig, wenn ich sowas lese:
Ich muss Leo mal ein bischen in Schutz nehmen Ich kenne ihn. Sein Laden ist hier bei mir in der Nähe. Der weiß schon sehr gut, was er tut.
Ich benutze auch ATB Pro. Das mitgelieferte Mikro ist für das Geld völlig o.K. Die eventuell auftreten Abweichungen im Hochtonbereich sind ja nicht dramatisch. In dem Bereich kommt doch eher das Hörempfinden und der persönliche Geschmack ins Spiel.
Sieh mal hier:
Das will ich gar nicht in Abrede stellen. Der Messschrieb (nein, an drei gleiche Konsonanten werde ich mich nie gewöhnen) sieht schon fast aus, als wären Ein- und Ausgang einfach mit nem Kabel verbunden gewesen. Das erinnert mich sehr an den Film "Falling Down" als Michael Douglas einen Burger bestellt und das traurige Ding mit dme Bild an der Wandtafel vergleicht.
So sieht niemals ein Micro aus, das so einem System mal eben mit beigepackt wird.
Oscar Wilde: "My taste is very simple, I am always satisfied with the best."
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