AJ-Horn 5.0
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Gespaltene Persönlichkeiten gibt es wirklich!Zwei Tragödien gibt es im Leben: nicht zu bekommen, was das Herz wünscht, und die andere - es doch zu bekommen. (Oscar Wilde)
Harry's kleine LeidenschaftenKommentar
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Re: Re: Re: AJ-Horn 5.0
Frei nach einer österr. Werkzeughandelskette: "Raunz nicht, s(k)auf!!"Original geschrieben von 20Hertz
Nicht Fragen!
Kaufen, marsch, marsch!
Grüße
Matthias
Aber der Werbetext schaut gut aus. Treiberpositiopn beliebig, doppelt ventilierte Gehäuse, Tractrix usw. usw.....
werd ich mir sehr wahrscheinlich shoppenMir kommt kein HiRes in die Anlage. Ich brauch meine Hochtöner noch länger.

Kommentar
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AJ-Horn 5.0
... hab' ich und ist prima.
allerdings gibt es bei meinem Dell mit widescreen darstellungsprobleme der ausgabefenster - armin arbeitet schon dran...,-))
variable treiberposition stimmt gut mit akabak/king's mathcad überein. die nachrechnung einiger TMLs, der mindstorm TQWT und eines doppelt ventilierten bapa (k&t mit 12" Beyma) passen ganz hervorragend - nicht nur im amplitudengang, sonderen nach leichter "anpassung" auch im impedanzgang.
meine empfehlung hat es...!!!
gruss
wKommentar
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So, habe das Programm nun auch seit ein paar Tagen in Betrieb.
Beim Lesen des Handbuchs ist mir folgendes aufgefallen, es betrifft die Simulation des Membranhubs:
Membranamplitude in mm
Dies ist der Frequenzgang des Effektivwerts der Membranauslenkung bei einer bestimmten Eingangsspannung. Der Spitze-Spitze-Wert liegt bei dem 2,83-fachen des Effektivwertes.
Das verstehe ich nicht.
Mal ein Beispiel:
Simu
Bei 20Hz und 2,83V hubt die Membran laut Diagramm mit ca. 1mm. In Wirklichkeit hubt sie aber 2,83mm peak-to-peak, also +/-1,4mm. Verstehe ich das richtig?
Grüße
MatthiasKommentar
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Das verstehst du vermutlich völlig richtig. Ich habe mich bei Boxsim da auch schwer getan. Irgendwie wollten die üblichen Formeln einfach nicht mit der Physik übereinstimmen, bis mir auffiel, dass es alles ganz genau passt, wenn man von den Effektivwerten ausgeht.
Es wird in den üblichen Formeln unterstellt, dass die Chassis noch hinreichend linear sind, wenn der Effektivwert den linearen Hub erreicht. In Boxsim ist das ab ca. 0.92 auch so.Boxsim ... wenn Lautsprechersimulation gelingen soll.Kommentar
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Hat man sich einmal durchgekamft, ist es nicht mehr so schlimm.
Das mit den Effektivwerten erklärt sich dadurch, dass diese letztendlich den Enerigegehalt des Signals beschreiben. Es ist eine Quadratwurzel aus dem Integral von Null bis T von U Quadrat. (Formeleditor fehlt ;-) Bin nicht so klug, habe gerade im Tietze Schenk nachgesehen. Meine alte Physik Lehrerin sagte immer wieder: "wenn ihr nicht wißt, wie die Aufgabe gelöst werden kann, schreibt eine Energie-Bilanz".Zwei Tragödien gibt es im Leben: nicht zu bekommen, was das Herz wünscht, und die andere - es doch zu bekommen. (Oscar Wilde)
Harry's kleine LeidenschaftenKommentar
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@harry_m: Ich frage mich nur halt was mich der Effektivhub nützt, wenn ich ihn mit der Geometrie des Chassis vergleiche. Mal angenommen wir hätte tatsächlich ein Chassis das 5mm Hub völlig linear machen würde und dann beidseitig anschlagen würde. Ein Signal, das 5mm "Effektivhub" verursacht käme da wohl kaum unverzerrt rüber.
Letzlich ist es natürlich egal. Man braucht halt 3dB Reserve mehr als man denkt.Boxsim ... wenn Lautsprechersimulation gelingen soll.Kommentar
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Selbstverständlich hast Du Recht: die Linearitätsgrenze macht das Ganze sinnlos. Auf der anderen Seite soll der Lautsprecher vornehmlich im linearen Bereich laufen.
Effektiver Hub wird die effektive Verdrängungsmenge erzeugen.
Wofür sie gut sein soll, weiß ich allerdings nicht...
Zwei Tragödien gibt es im Leben: nicht zu bekommen, was das Herz wünscht, und die andere - es doch zu bekommen. (Oscar Wilde)
Harry's kleine LeidenschaftenKommentar
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Kann man sich das so vorstellen, daß z.B. ein Rechteck-Signal bei einer bestimmten Spannung (z.B. +/-2,83V) mehr Energie enthält als ein Sinus-Signal mit ebenfalls +/-2,83V?Original geschrieben von harry_m
Das mit den Effektivwerten erklärt sich dadurch, dass diese letztendlich den Enerigegehalt des Signals beschreiben.
Dann ist der Effektivwert also sowas wie eine "gemittelte" Sinuswelle, bei der die Spannungsspitzen quasi "gekappt" werden?
Grüße
MatthiasKommentar
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