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DSM25FFL an Waveguide 148R anpassen die 2.

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  • VISATON
    antwortet
    Die Box ist eben bei uns angekommen. Aufgrund der vorliegenden Arbeit wird das diese Woche wahrscheinlich leider nichts werden.

    Zusätzlich muss ich erwähnen, dass wir zwar von der Box eine entsprechende BoxSim Datei erstellen, allerdings ist diese dann nur für diese eine Box gültig, so dass Änderungen am Gehäuse usw. keine Auswirkungen haben und gewisse Simulationsergebnisse nicht beachtet werden dürfen (wie z.B. Energiefrequenzgang, Winkelsimulationen, max. Schalldruckpegel usw.). Sie dient also nur der Weichenauslegung. Alles andere muss gemessen werden.


    Eine eigene Chassisdatei "DSM 25 FFL + WG" kann nicht erstellt werden, da BoxSim diese noch nicht richtig berechnen kann. Grund dafür ist, wie bei jeder anderen Kombination mit Waveguide auch, die frequenzabhängige schallabstrahlende Fläche, die durch das Waveguide nicht als konstant angesehen werden kann. Daher macht eine Chassisdatei, wie bei den anderen Kombinationen auch, keinen Sinn.


    Hier im Forum geistern leider immer noch diverse Dateien aus "KE 25 SC + WG" und "G 25 FFL + WG" umher. Ich möchte nochmal mit Nachdruck erwähnen, dass diese Dateien nicht korrekt sind!!! Waveguides können mit der jetzigen BoxSim Version nicht ausreichend genau simuliert werden. Vielleicht hat es beim ein oder anderen Modell mal durch Zufall gut geklappt, aber es kann nicht immer bestätigt werden.

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  • Cpt. Jack Sparrow
    antwortet
    Nein - nur mittig darauf angeschraubt. Hab auch schon gemerkt, dass der Diffusor geringfügig größer als der Mund ist.

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  • nlcarbon
    antwortet
    Hast du also auch den Ring des Diffusors entfernt und den Übergang zum WG angepasst?

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  • Cpt. Jack Sparrow
    antwortet
    Meine DSM im WG kommt im Laufe des heutigen Tages bei Visaton an. Hab sie genauso umgebaut: vier Sacklöcher im WG. Allerdings ohne Einfräsung eines anderen Chassis.

    Ich hoffe, Sebastian findet die Zeit, eine Boxsim-Datei zu erstellen.

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  • Timo
    antwortet
    Zitat von nlcarbon Beitrag anzeigen
    So anbei noch ein Bild wie das Ganze mit etwas schwarzem Lack aussieht, als wäre es immer so gewesen

    Was mir noch aufgefallen ist, die WG's sind nicht 100%ig plan, ich habe sie daher nochmal an den Tellerschleifer gehalten. Beim montieren der Frontplatte der DSM und dieser ans WG immer drauf achten das wirklich alles schön mittig zentriert ist! Wenn man das nicht beachtet kann men einen Versatz von ca.1mm bis zum WG produzieren
    gefällt mir super gut, gruß timo

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  • walwal
    antwortet
    Geplant, geplättet oder planiert?

    Wenn die "ballig" sind, ist es nicht schlimm, dann sitzt es am "Mund" stramm.

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  • nlcarbon
    antwortet
    Fällt nach außen leicht ab, ist nicht viel, aber man merkt auch wie die DSM leicht auf dem WG kippelt. Wenn man es anschraubt zieht es sich natürlich gerade...

    Meine 4 die ich hier habe waren alle so. Sind aber schon geplant
    Angehängte Dateien

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  • walwal
    antwortet
    Sieht gut aus. Aber WG nicht plan ist erschreckend.

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  • nlcarbon
    antwortet
    So anbei noch ein Bild wie das Ganze mit etwas schwarzem Lack aussieht, als wäre es immer so gewesen

    Was mir noch aufgefallen ist, die WG's sind nicht 100%ig plan, ich habe sie daher nochmal an den Tellerschleifer gehalten. Beim montieren der Frontplatte der DSM und dieser ans WG immer drauf achten das wirklich alles schön mittig zentriert ist! Wenn man das nicht beachtet kann men einen Versatz von ca.1mm bis zum WG produzieren
    Angehängte Dateien

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  • walwal
    antwortet
    Andik schrieb das:

    "Für mich steht damit die DSM25FFL als Favorit für das WG fest, die KE spielt die zweite Geige unter den Hartmembranern von Visaton. Die DSM spielt auch hörbar ein wenig frischer auf, aber das fällt nur im direkten Vergleich auf, hätte sie jemand ohne mein Wissen ausgetauscht wäre es mir wahrscheinlich gar nicht aufgefallen."

    Die Ke kann aber tiefer getrennt werden und hat die Impedanzkorrektur.

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  • Yves
    antwortet
    Sehr schöner Vergleich und inzwischen eine gute Datenbasis. Daraus lässt sich also sagen:

    - im WG kann man die DSM relativ einfach anstatt der KE nutzen

    - der Außenring des Diffusors verhindert zwar den perfekten Übergang zum WG, ist aber messtechnisch nicht so tragisch und für die Optik sogar hilfreich.

    Bleibt nur noch die Frage wie eine DSM im WG akustisch im Vergleich zu G25 und KE klingt. Hatten wir darüber schon gesprochen?

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  • Burns
    antwortet
    @walwal: Betreibe mein Pc-Bild auf einem Beamer der leider nicht FullHD ist und bin daher Auflösungsbedingt auch manchmal am entziffern gehindert. Um dieses Problem zu umgehen, drücke ich die Strg-Taste und dreh am Mausrad. Damit vergrößtert man die Ansicht

    lg Burns

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  • walwal
    antwortet
    Der Diffusor ist zwingend notwendig.



    Zitat von walwal Beitrag anzeigen
    Andi, das mit Gitter entfernen, kannst du knicken, dann fehlen dir bis zu 10 dB ganz oben. Ich hatte mir die Zähne ausgebissen, da was zu verbessern, entweder stimmt die Bündelung und/oder der F-Gang nicht. Sogar mit angepassstem WG unmöglich.
    http://www.visaton.de/vb/showthread....ghlight=robbie

    Hier ist der "Diffusorring" gut erklärt:

    Wenn die Membran bis kurz vor der Membranresonanz perfekt kolbenförmig schwingt MUSS der Frequenzgang abfallen wenn der Membrandurchmesser der Wellenlänge entspricht. …..
    Aber warum ist dieser Effekt denn bei "normalen" Textilkalotten so nicht zu beobachten? Weil die bei den hohen Frequenzen nicht mehr kolbenförmig schwingen . . . Bei Keramik- und Metallkalotten, die ihre Membranresonanz oberhalb von 20 kHz haben und sich bis dahin weitgehend kolbenförmig verhalten, wird oft ein sogenannter "Diffusor" verwendet um den Frequenzgang zu linearisieren. Ohne diesen Diffusor würden sie nämlich auch einen Höhenabfall zeigen - und weil sich das auf dem Datenblatt nicht so toll macht, macht man eben den Trick mit dem Diffusor.
    Der wird einige mm vor der Membran angebracht und hat meist die Form eines Verstärkungsringes. Und damit man den Trick nicht sieht ist der Diffusor oft durchsichtig. Dieser "Verstärkungsring" sorgt dafür, dass ein Teil der Membranfläche nicht mehr im Gleichschritt mit den anderen Teilen abstrahlt sondern zunächst am Diffusor und dann an der Membran reflektiert wird und damit später am Mikrofon bzw. Ohr ankommt. Das "Loch" im Diffusor stellt einen Helmholtz-Absorber dar und wird so abgestimmt, dass die Membranresonanz bedämpft wird. Beides zusammen "begradigt" dann den Frequenzgang (damit der "schön" aussieht) - auf Kosten einer "verzögerten" Impulsantwort.

    Quelle Hifi Selbstbau (Text ...allgemeingültig modifiziert)

    Wenn eine Kalotte diesen Pegelabfall ohne Diffusor nicht hat, schwingt sie nicht kolbenförmig. Egal, aus welchem Material sie besteht.

    Nils, lass alles so, wie es ist, die Stege sind akustisch "unsichtbar". Auch wenn es messtechnisch nicht perfekt ist (wie die Ke), es klingt gut.

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  • nlcarbon
    antwortet
    Ne habe ich nicht, ich meine ich habe hier irgendwo gelesen das das keine guten Ergebnisse liefert

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  • albondiga
    antwortet
    hast du denn mal ohne Diffusorplättchen gemessen?

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