Original geschrieben von broesel
Das Gewicht ist kein Problem. Es gibt Gehwegplatten mit 75 x 50 x 4cm, und davon habe ich schon dreibzehn Trillionen verlegt. Macht zwar keinen Spaß, aber die kann ein Mensch alleine transportieren.
Na spätestens nach dreibzehn Trillionen Betonplatten durch die Gegend schleppen, dürften aber zu dem Mensch noch reichlich animalische Züge hinzu gekommen sein.
Gruß
Manfred
Hallo,
warum nimmst du nicht einfach die genannte Gewegplatte. Die Dinger sind richtig schön schwer.
Habe bei mir auch solche stehen. Einfach gespachtelt und dann schwarz lackiert. Stehen unter meinen Concordes, unterm Verstärker und unterm CD. Siehe Galerie!
Ich würde mir die Sauerei des Bauens sparen. Auf gut Glück einfach Draht einbauen ist nicht die Lösung. Du musst schon etwas Ahnung von der Materie haben, wenns halten soll. B25 ist wohl die Wahl, die Mischung ist aber im Kleinmaßstab etwas schwer herzustellen. Wenns sein muss, kannste dir auch ein Rack aus den Platten bauen. Ich weiß allerdings nicht genau, wie es mir den Bohrlöchern geht, die du brauchst. Die Armierung ist recht dick und würde wohl den Bohrer zerstören, wenn du triffst.
Grüße
PE
Ich würde mir einen schönen Sockel aus Holz bauen und diesen dann mit Quarzsand füllen. Was soll das Rumgewutze mit Beton?
Quarzsand hat ein spez. Gewicht von 6,8 wenn ich das recht erinnere, damit würde Deine Basis ca 100 KG wiegen. Das sollte doch ausreichen, sowohl für Audio als auch für den Bandscheibenvorfall.
Ein Holzsockelist kein Betonsockel. Mein Gott, wenn er nen Betonsockel haben will, dann soll er sich halt einen gießen. Ich versteh diese Besserwisserei nicht.
Es ist für diesen Anwendungsfall völlig egal, welche Festigkeitsklasse der Beton hat. Dem Bauchgefühl nach, sollte sogar die Stahleinlage nicht unbedingt notwendig sein. Fürs gute Gefühl kann die Einlage halt auf der Zugseite (beim Transport unten) wie von Lenz empfohlen eingebracht werden.
Oscar Wilde: "My taste is very simple, I am always satisfied with the best."
bei der größe brauchst du nicht unbedingt eine "einlage". die betonplatte wird dir nicht so einfach auseinanderbrechen. falls du fürs gewissen doch was rein machen willst, sollte es baustahl sein. zur not tuts auch was anderes, weil die betonplatte in deinem fall keinen hohen temperaturschwankungen ausgesetzt ist (man beachte: eisen (baustahl) dehnt sich unter wärmeeinfluss gleich aus wie beton).
tip am rande (muss man nicht, kann aber):
schmier deine schalung mit schalungsöl ein, dann geht die wieder leichter ab...
Original geschrieben von Henrik Ich habe mir vorgestelt, dafür einen entsprechenden flachen Kasten aus beschichteter Spanplatte zu bauen und als Form zu benutzen.
Spanplatte ist da IMO ohne entsprechende Maßnahmen wohl zu vergessen... die quillt und verformt sich.
Original geschrieben von Kaale tip am rande (muss man nicht, kann aber):
schmier deine schalung mit schalungsöl ein, dann geht die wieder leichter ab...
Würde ich auch so sehen, oder alle gehobelt & geschliffenen Schalungsteile vorm Zusammenbau noch piekfein mit Folie überziehen.
Die Schalung muß formstabil sein und darf sich nicht durch Feuchtigkeit & Gewicht verziehen/verformen, daher innen ähnlich sorgfältig wie ein LS-Gehäuse außen herstellen. IMO wären auch kleine 3-Eck-Leisten angebracht um der/den Platte/n anschließend nettes finisch zu geben.
Stück Estrich-Gitter sollte sich bei den Abmessungen auf Baustellen als Abfall ergattern lassen; mit Flex oder Bolzenschneider auf Maß bringen. Dieses mit Draht von der Gußseite her abhängen um danach keine unschönen Drähte auf der Oberfläche zu haben.
Um das ganze Blasenfrei zu bekommen wäre ein "Rüttler" nicht schlecht, außer das Teil wird anschl. sowieso gespachtelt und lackiert o.Ä.
Trocknen in kühlem Raum (i.e. Keller), damit keine Risse auftreten.
Danke für die vielen Anreungen in der Kurzen Zeit!
Also: Warum Beton und kein Holz oder Naturstein? Es ist billig und der Aufwand würde sich für mich in Grenzen halten. Halt mal was anderes... und billig is es auch
Da ich auch Löcher in dem Klotz für Schrauben brauche, werden ich wohl Rohre mit einbetonieren. Bohren (Risiko zum Bruch) erübrigt sich dann. ich werd mich morgen mal im Baumarkt umschauen, was es da an oben erwähnten Baustahlmatten gibt. Ich hoffe die Dinger sind nicht zu grob und in kleinen Mengen zu bekommen.
Maha hat oben erwähnt, dass man aus einem 40kg Sack Estrichbeton ca. 15 Liter Beton erhält. Das kommt hin?
Original geschrieben von Henrik Da ich auch Löcher in dem Klotz für Schrauben brauche, werden ich wohl Rohre mit einbetonieren. Bohren (Risiko zum Bruch) erübrigt sich dann.
Dazu könnte man auch einfach Rundhölzer (i.e. Holzdübel, gibts auch als Meterware) in der Schalung einbringen; unbedingt einölen, sonst quellen sie.
Anschl. dünn ausbohren und Rest ausschaben.
Man könnte natürlich auch Rahmen aus dünnem Winkeleisen o.ä. anfertigen an dem Rohre oder sogar Gewinde- Stangen oder Hülsen bereits angeschweißt sind.
40[kg] / 2,6[kg/Liter] = 15 Liter. Eventuell ein wenig mehr.
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Die Gewindestangen (Armierung) kann man überstehen lassen! Einfach Löcher in die Schalung bohren. Es ergeben sich wunderschöne Befestigungspunkte für die Seitenteile.
Du kannst auch Schrauben für die Beinchenbefestigung mitgießen. Oder willst du nachher Löcher Bohren?
Die Schalung kannst du ohne Bedenken aus beschichteter Spanplatte fertigen.
Da die Platte ja keinem Frost ausgesetzt ist, darft du die auf der Packung angegebene Wassermenge um gut 10% steigern. Der Beton verarbeitet sich dann leichter.
Im Hornbach-Link wurde ich bezüglich "Beton" zwar nicht fündig, aber Hornbach sollte 40 durch 2,6 korrekt dividieren können.
Beton ist ein nettes Material. Es schmiegt sich der Schalung an. Wenn man gut verdichtet!
Warum also nicht die planen Flächen mittels Halbrundstäben gliedern. Diese lassen sich easy an der Form befestigen und ergeben nach dem Ausschalen eine interessante Optik.
Na ja, und so weiter.
Gruß maha
PS: Dünnwandig sphärische Beton-Gebilde sind ein anderes Kapitel. Da kommt schon der TrocknungsSchwund zum Tragen.
Zum Glück gibt´s ja Treibmittel (teuer!)
da die alpenländischen PCs das nicht können, hier die Antworten:
Wobei das verwendete Wasser nicht nur sauber, sondern auch rein sein muß (sorry, meine Chemie-Gene!)
.................
Wieviel KG Estrichbeton
benötige ich?
Sie benötigen pro cm
Auftragsdicke ca. 20kg je qm. D.
h. bei z. B. 12qm Gesamtfläche
und 10cm Auftragsdicke
benötigen Sie 2.400kg
Estrichbeton, bzw. 60 Sack á
40kg.
Wie lange kann ich
angerührten Beton
aufbewahren und was sollte
ich dabei beachten?
Generell sollte man darauf achten
die Menge Beton anzumachen die
man auch direkt verarbeiten kann.
Hierbei gilt eine Verarbeitungszeit
von ca. 1 Stunde als max. Größe.
Kann der Härtegrad des
Wassers die Beschaffenheit
des Betons negativ
beeinflussen?
Nein, man sollte jedoch darauf
achten sauberes, reines Wasser
zu verarbeiten.
Kann ich das Projekt bei
jeder Temperatur
durchführen?
Dieses Projekt sollte man bei
einer Außentemparatur von > +5
Grad C. durchführen.
Was mache ich gegen kleine
Risse/ Ausbrüche im
Fundament?
Zunächst sollte man versuchen
die Ursache für diese Risse/
Ausbrüche ausfindig zu machen.
Oft liegt es am Schwinden
(=abtrocknen, chem. Reaktion)
des Betons. Diese Risse/
Ausbrüche, können Sie z. B. mit
dem Produkt "Beton- und
Reparaturspachtel" ausbessern.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Walwal, welche Erkenntnis soll ich aus dem Hornbach-Elaborat ziehen?
Dass ein Sack Estrichbeton für 20 Liter Fertigbeton gut ist? Theoretisch!
Dass ich destilliertes Wasser zum Anmischen brauche? *gg*
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