Pinsel und Hammerschlaglack hab' ich noch nie probiert. Mit der Rolle bin ich ganz zufrieden. Aber klar, ich kann mir vorstellen, dass eine "geblasene" Oberfläche schon ein Optimum ergibt, leider hab' ich nicht die Möglichkeit für sowas.
Schöne Grüße,
Fosti
Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat . (copyright by mechanic)
Zitat: "Wo liegen da die Probleme? ich hab damit eigentlich ganz annehmbare Ergebnisse erzielt..."
Ganz einfach, ich habe sowohl ein Päärchen meiner Hausboxen so gestrichen (mit dem Pinsel und keine Probleme mit Farbverläufen) als auch zwei meiner PA Boxen. Bei den PA hatte ich vorher mal Hammerit mit vorherigem Grund aufgetragen und das hielt nix aus. Dagegen hält das Bauhaus-Zeugs sehr viel aus, aber ich habe leider keinen Vergleich mit Warnex ziehen können... das ist aber auch noch mal teurer (19€/kg).
ich habe natürlich originalen Hammerite - lack hier.... - war ja irgendwie klar...
Also werde ich ein Probebrett lackieren, und wenn es mir gefällt, werde ich Hammerschlaglack nehmen; ansonsten Lasur...
Hammerschlag, Rolle und Pinsel--> vergiss es. Ein "echter " Hammerschlag erhält seine gewollten Benetzungsstörungen von einem Silikonölzusatz. Wenn der Lack, also auch das Öl nicht fein verteilt durch eine Becherpistole gesprüht wird entstehen nur maximal moderate Ergebnisse.
Mein Tip: Benutze einen 2 K Strukturlack (und nicht Heimwerker Suppe ala Hammerit). Schick mir Deine Adresse per P.N. und ich schick Dir mal kostenlos 2 Kilo ausgezeichneten Strukturlack, der sich wunderbar mit der Rolle aufbringen läßt.
MfG LANDO
Musikzimmer:
B&G Matrix Magnetostat, Studio1 plus aktiven Tiefton (jeweils 2 x GF200)
Hörzimmer mit Solitude
Heimkino 2 mit Beamer: 5mal Acoustic Research AR15 mit TL-Sub
Reckhorn A 404
jetzt möchte ich Euch mal berichten, wie es geklappt hat mit dem Hammerschlaglackieren
Also, wie Fosti hier schon geschrieben hat; Grundieren und Rollen ist kein Problem! - Auch wenn Anderes behauptet wird!
Der Berater bei Hornbach meinte, es sei wohl sogar leichter, damit eine gleichmäßige oberfläche hinzubekommen als mit normalem Lack, weil der Hammerschlaglack sich zusammenziehen würde und dadurch Ansätze oder Ähnliches verschwinden...
Ausserdem habe ich den Lack, der mir versprochen wurde, doch nicht bekommen - Danke schön dafür, .......... ! - und es sollte endlich weitergehen.
Also nach Anleitung erst Grundiert, dann angeschliffen und dann 2x dick innerhalb von etwas über 2 Std gerollt.
Hätte ich vorher an den Gehäusen die Stoßkanten besser abgeschliffen, würde es wohl noch besser aussehen
Hier ist also das Ergebnis:
Ich denke, Hammerschlaglack ist eine nette Alternative zu Granitpampe oder so - mir gefällts jedenfalls!!
ich war im Hornbach und habe die Hausmarke gekauft; sowohl Grundierung als auch den Lack. Die rolle ist eine aus der Gruppe "1" - geeignet für Farben und Lacke....
1x grundiert, geschliffen und 2x gestrichen....
Arbeite auch gerne mit Hammerschlaglack. Der einzige Trick beim Rollen ist wirklich nicht zu lange zwischen den einzelnen Anstrichen zu warten.
Viele Grüße,
Fosti
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