Aria Gehäuse aus dem 3D Drucker

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  • Whoofmax
    antwortet
    Hier noch die Verbinder für den passenden sitz
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Name: Verbinder.jpg
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ID: 727119

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  • Whoofmax
    antwortet
    Noch passende Gewinde reingebastelt und mit den Renderfunktionen gespielt

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Name: Aria5.JPG
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ID: 727112

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  • Whoofmax
    antwortet
    Epoxy funktioniert bei ABS wunderbar, verschweißen ginge, allerdings nur an der Oberfläche. Der Schnitt bekommt kleine Verbinder, dann sitzt alles passgenau.
    Ich werd das Gehäuse in schwarz drucken und später grundieren, spritzspachteln und lackieren, vielleicht muss ich den Übergang noch ein wenig nachspachteln. Wenn ich dran denke was das Gehäuse an Stunden in MDF fressen würde Die Konstruktion hat jetzt mit viel "try and error" und Youtube recherche, als Laie, 10 Stunden gebraucht (im Warmen mit Kaffee, Keksen und ohne Frässtaub ).
    Zuletzt geändert von Whoofmax; 04.02.2025, 15:12.

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  • goofy_ac
    antwortet
    Zitat von Whoofmax
    ...so habe ich eine Einfüllöffnung, wird später mit Epoxidharz verklebt..
    Statt Epoxy (hab ich an 3D-Druckteilen noch nie probiert) könntest Du dem Deckel auch eine Art Krempe geben, dass nicht "lose aufgelegt" sondern passgenau ineinander gesteckt wird, und dann heiss fügen (verschweissen) - der Drucker macht ja beim Auftrag auch nix anderes. Bei nem Lötkolben muss man halt die Spitze gut sauber halten, wird irgendwann mit Kohle zugesetzt, aber es gab doch mal so ne Art Heissluft-Lötkolben ohne Spitze - damit hättest Du alles aus einem Guss

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  • Timo
    antwortet
    Zitat von Whoofmax
    Ich versuche auf lange Sicht das Gehäuse der AriaWG, die ich mal aus Zementsegmenten gebaut hatte, aus dem 3D Drucker als Schale zu drucken und dann mit Faserzement auszugießen. Ein gehäuse bekomm ich halbwegs hin, mein Problem ist noch die doppelte Schale, da muss ich mich noch ins Programm einarbeiten, ich nutze Fusion360. Anbei der erste brauchbare Versuch.
    Vielleicht gibts hier jemand der mir etwas Hilfestellung geben kann

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Name: Aria3d.JPG
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ID: 726853
    ich lese interessiert mit und bin schon jetzt begeistert, ...
    ich habe vor 20 Jahren auch sehr viel in Catia konstruiert und sollte das heute eigentlich noch können, ...
    Weiter so, ... Gruß Timo

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  • Whoofmax
    antwortet
    Noch kurz nen Foto dann wieder zur Aria

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Name: WhatsApp Bild 2024-12-03 um 07.53.26_a2cd1783.jpg
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ID: 727086

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  • Whoofmax
    antwortet
    Ich bin durch einen Bekannten darauf gestoßen der solche Drucker in der Entwicklung von Prototypen nutzt, er hat für ein Feuerwehr-LKW eine Dichtung für den Federspeicher gedruckt, das ist zwei jahre her, immernoch Dicht

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  • Whoofmax
    antwortet
    Ja! Der große Vorteil gegenüber am Stück gespritzten Teilen, den ich sehe ist durch die Schichtweise Herstellung gehen Risse oder Verletzungen nicht weiter sondern enden in der nächsten, intakten Schicht. Hab ich ausprobiert, Funktioniert tatsächlich, eingeschnitten mit der Rasierklinge und versucht durch zu reißen, keine Chance.
    Hier sind die Infobroschüren und Zulassungen als .pdf zum stöbern, gerade gesehen auch das passende Druckprofil

    https://www.3dmensionals.de/basf-ult...31,23542,24854
    Zuletzt geändert von Whoofmax; 04.02.2025, 08:55.

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  • yoogie
    antwortet
    Und das hält? Bin sehr erstaunt.

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  • Whoofmax
    antwortet
    Zwecks Schwingungen, ich werd ne Angstlage Alubutyl in den Innenraum kleben. Dann sollte alles beruhigt sein. Material/Stromkosten ohne den Drucker zu rechnen sind dann 20€ für ein Gehäuse.

    OT: Der Drucker hatte seinen Kaufpreis bei mir schnell wieder amortisiert, bin seit letzten Herbst am aufarbeiten eines 67er Continentals wo ich sämtliche fahrwerksbuchsen aus TPU gedruckt hab und mir so teure Gummiteile incl. Versand und Zoll aus Übersee sparen konnte. Beispiel 4 Auflagen (Gummi wo niemand weiß wie lange das schon im Regal schlummert) für die hinteren Blattfedern brutto knapp 400€ bis an meine Haustür, gedruckt keine 60€, BASF TPU Ölfest Shorehärte 64d, etwas straffer als Original

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  • Whoofmax
    antwortet
    Meine Idee wäre bisher nen Schnitt im hinteren Zehntel, so habe ich eine Einfüllöffnung, wird später mit Epoxidharz verklebt.
    Die Luft aus der unteren Fläche bekomm ich, wenn ich auf den Rütteltisch meines bekannten gehe
    Eine Öffnung wäre vielleicht nicht hilfreich da die Masse sehr fließfähig ist.
    Ich konnte auf nen BAMBU XC1 upgraden, wirklich ein nahezu sorgenfreier Drucker, denke da verrutscht nichts auf der Druckplatte
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Name: ariaschnitt.JPG
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ID: 727075

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  • goofy_ac
    antwortet
    Viel Erfolg! Bin neugierig, wie sich die Schale auf dem Druckbett geben wird

    Wenn ich Dich richtig verstehe, verfüllst Du die Schale mit dem Zement, vergleichbar Metallguss in Formsand oder ähnliches? Setzt Du dann am tiefsten Punkt der Schale Entlüftungen?

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  • Whoofmax
    antwortet
    Habs hinbekommen, die Baum-Supports benutze ich dann als Abstandhalter, Schale je 3mm ABS und die Füllung aus 10mm Faserzement Ich schlaf nochmal drüber bevor ich drucke..

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  • goofy_ac
    antwortet
    Komisch - bei mir ists genau anders herum

    Du hast eine PN

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  • Whoofmax
    antwortet
    Ich bin etwas überfordert meine Gedanken in die Konstruktion zu bekommen , werd die Tage mal Schalen und Negativformen auf Youtube durchforsten, die ganze klickerei macht mich noch kirre.. Fliesen verlegen ist dagegen nen Klacks

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