Es geht um die verchromten Füsschen von dem gezeigtem Bild. Habe nun den ganzen Tag nach sowas gesucht bisher noch nichts gefunden. Kann mir irgendjemand nen Tip geben wo man so etwas herbekommt?
Die Füsschen sind ca 10-15 mm hoch und der Durchmesser müsste in etwa 40mm sein.
Wo bekommen denn zum Beispiel der hersteller von Verstärkern etc die Füsschen her wo die Gerät drauf stehen? So etwas in der Art müsste das eigentlich sein...
Real Programmers don't die. They just gosub without return.
bei monacor gibts sowas in gold. Is aber glaub plastik.
kennste niemanden, der dir das schnell drehen könnte? Silberstahl kann man unbehandelt lassen (evtl Sandstahlen) und sieht nicht viel schelchter aus als chorm.
Geh zum örtlichen Eisenwarenhändler und lass Dir von einer Rundstange aus VA Stahl Scheiben ablängen. Die Riefen vom Sägeschnitt kanst Du mit etwas Fleiß und einer Feile abziehen. Ich durfte sowas im Industriepraktikum auf einem U-Stahl solange machen, bis meine Blasen auf der Hand geplatzt sind Wenn Du es lieber blinkend haben willst, musst du einen Schlossereibetrieb finden, der mit einem Schlichtmeißel über die Schnittfläche geht. Der Rest ist ne Frage von Autosol, einer Bohrmaschine mit Polieraufsatz und Geduld.
Alles in allem vom Material viel edler als der High-End Schmonezes und sicherlich nicht teurer. Aber dafür einzigartig.
Gruß
Frank
P.S. Wenn Du zu einer mechanischen Bearbeitung gehst, kannst Du Dir auch gleich noch Nuten für O-Ringe auf die Schnittfläche stechen lassen.
*lol* der gute alte U-Stahl. Is heut übrigens auch noch so.
Die Scheiben werden aber meistens mit Band- oder Kreissäge gesägt. Die Oberfläche ist beschissen. Wenn du das runterschlichten willst ist das schon ne gute Arbeit. Noch dazu, dass mans ohne großes Dreibackenfutter nur schwer spannen kann. Auch ne umlaufende Fase anfeilen möcht ich jetzt nicht unbedingt machen.
Wie du schon sagst, einmal abstechen, querplandrehen, anfasen und dann hat mans...
Der U-Stahl wird gefeilt, dann wird zweimal Probe gesägt, zweimal für die Bewertung gesägt, dann wird oben abgestoßen, dann wird das was nach dem Säge noch stand weggefräst, Schlagzahlen kommen zwischendrin noch rein und ein Loch mit Senkung wird auch noch gebohrt.
das U-Stahl Matyrium gibbet immer noch ? Kann mich nur noch an das runterfeilen mit der Schruppfeile zu den Körnerlinen erinnern. Aber sägen war da auch noch? Ist schon ein bischen länger her.. '78 wars gewesen, erste Woche Ausbildung.
( das soll eben sein... da kannste ja noch ne Herde Elefanten 'drunter hertreiben. O-Ton Ausbilder )
jaja, die Körnerlinien gibts auch noch. Erst zweimal wird auf die runtergefeilt, dann wird quer gesägt. Entweder man sägt viel und sauber, oder man schruppt mehr.
...was habt ihr bloss gegen Handarbeit? Ist doch wirklich gut, wenn man sowas kann. Und manchmal schneller als Maschine auspacken, einstellen, kaputtmachen :-)), saubermachen, einpacken, auf'n Schrank stellen...
Jop das steht ma fest. Handgemacht is feiner .... Ich hab meine Pucks eher unter dem Namen Automatenstahl bekannt, gedreht dann leicht klarlack drauf damit sich kein Flugrost bildet. Sieht aus wie Edelstahl.
na Automatenstahl kann man schon von V2A unterscheiden. So is ja nicht. Abgesehen vom widerlichen Schwefel drin...
Wenn man jetzt nur vier so Dinger runterdreht wirds auf die kurzspanigkeit jetzt nicht soo ankommen. -> Ganz egal was man nimmt Vernickeltes Messing sieht auch gut aus...
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