Subwoofer Gehäuse beschweren

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  • Hiege
    antwortet
    Zitat von goofy_ac
    Nicht gegenläufig angesteuert sondern gleichläufig - sorry habs gesehen - bin schon fast im Wochenende
    Deine Formulierung war ja eingentlich nicht Falsch, nur leicht Falsch zu verstehen

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  • walwal
    antwortet
    Dann gute Erholung.

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  • goofy_ac
    antwortet
    Nicht gegenläufig angesteuert sondern gleichläufig - sorry habs gesehen - bin schon fast im Wochenende

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  • walwal
    antwortet
    Genau, und somit sind die Impulse kompensiert.

    ".....haben die Ingenieure von xxx die traditionelle Force-Cancelling-Konstruktion mit dem Uni-Core™-Design revolutioniert, das tiefere und vor allem präzisere Bässe aus ultrakompakten Gehäusen erzeugt....."


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  • goofy_ac
    antwortet
    Du hast gleiche bewegte Massen mit gegenläufigen Bewegungsrichtungen, die gleichen Druck in der Luftschicht vor dem Chassis aufbauen - so war das gemeint

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  • Hiege
    antwortet
    Zitat von goofy_ac
    Eine exakte Impulskompensation hättest Du, wenn Du auf der gegenüberliegenden Seite das gleiche Chassis einbaust, und gegenläufig ansteuerst - was klanglich wahrscheinlich wenig Sinn machen würde
    Nein das wäre genau das Gegenteil von Impulskompensation.

    Edit: ich hab es Faslch verstanden, ich dachte du meinst das eine Seite invertiert angesteuert werden soll, und gleichzeitig ein weiters um 180 grad gedrehtes Chassis vorhanden sein soll.

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  • walwal
    antwortet
    Zitat von goofy_ac
    ....
    Eine exakte Impulskompensation hättest Du, wenn Du auf der gegenüberliegenden Seite das gleiche Chassis einbaust, und gegenläufig ansteuerst - was klanglich wahrscheinlich wenig Sinn machen würde
    Wie bitte?

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  • goofy_ac
    antwortet
    Zitat von UweG
    In der technischen Mechanik / Statik darf man eine Kraft entlang ihrer Wirkrichtung beliebig verschieben. Für das Gehäuse mag es einen Unterschied machen, ob die Platte oben oder unten ist, für die Kräfte an der Auflage ist das egal.
    Nur ist das hier kein statisch bestimmtes System, welches sich im Gleichgewicht befindet. Diesen Zustand hast Du nur bei einem nicht angesteuerten Chassis, also abgeschalteter Anlage. Hier baust Du eine Bewegung auf. Die beiden möglichen kreisförmigen Bewegungsrichtungen sind das Kippen um die vordere bzw. hintere Gehäusekante, je nach Zug oder Druck durch die Membran - zusätzlich zum reinen Verschieben der Box auf dem Boden. Und an der Stelle bestimmt bei konstanter Kraft eben der Hebel das Geschehen...

    Eine exakte Impulskompensation hättest Du, wenn Du auf der gegenüberliegenden Seite das gleiche Chassis einbaust, und gegenläufig ansteuerst - was klanglich wahrscheinlich wenig Sinn machen würde

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  • walwal
    antwortet
    Vorweg: Wenn alles wackelt, hat man ein Problen, kein Widerspruch,aber....

    Ernsthafte Frage: Was bewirkt eine Ankopplung an den Boden, außer einer Verhinderung von Bewegungen in horizontaler Richtung? (Was ja auch bei Impulskompensation geschieht) und, dass der Boden ev. mitschwingt?

    Zweite ernsthafte Frage: Verbessert das klanglich etwas? Messungen?

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  • walwal
    antwortet
    Vorweg: Wenn alles wackelt, hat man ein Problen, kein Widerspruch,aber....

    Ernsthafte Frage: Was bewirkt eine Ankopplung an den Boden, außer einer Verhinderung von Bewegungen in horizontaler Richtung? (Was ja auch bei Impulskompensation geschieht)

    Zweite ernsthafte Frage: Bewirkt das klanglich etwas? Messungen?

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  • UweG
    antwortet
    In der technischen Mechanik / Statik darf man eine Kraft entlang ihrer Wirkrichtung beliebig verschieben. Für das Gehäuse mag es einen Unterschied machen, ob die Platte oben oder unten ist, für die Kräfte an der Auflage ist das egal.

    @Jürgen: Solide im Beton des Fussbodens verankern dürfte das Verkippen auch um einen gewissen Faktor reduzieren.
    https://www.bauhaus.info/schwerlastb...hbs/p/25247174

    @jhohm: Die Membran bewegt sich doch nur in einer Richtung (mit unterschiedlichem Vorzeichen), also gibt es auch nur in dieser Richtung dynamische Kräfte. Wenn diese durch Impulskompensation zu Null werden, dann wirkt auf das (steife) Gehäuse doch in Summe keine Kraft mehr. Was kümmert dann noch die Ankopplung an den Boden?

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  • walwal
    antwortet
    Besonders bei Teppichboden zu empfehlen...

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  • goofy_ac
    antwortet
    Wenn die Box einmal steht, soll sie sich doch eh nicht mehr bewegen - ich bin für 2K-Kleber

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  • walwal
    antwortet
    Die beste Ankopplung an den Boden bringt aber ein vorgespannter Stab zwischen Raumdecke und Subwoofer.

    Da werden bestimmt ganz viele Vorhänge weggezogen - klanglich - oder?

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  • goofy_ac
    antwortet
    Zitat von jhohm
    ...weniger elegant, als die Masse nur da zu verwenden, wo sie am effektivsten ist - und das ist nun mal oben
    Exakt! Du musst Dir das Gleichgewicht als Actio (durch die Membran) = Reactio (durch das Gehäuse) vorstellen. Drehpunkt ist bei herausschwingender Membran die hintere Gehäusekante, bei einschwingender die vordere (die Membran "saugt" quasi die Box nach vorne). Das sind zwei vollständig unterschiedliche Momenten-Gleichgewichte, die Du jeweils separat aufzubauen hast.
    Die einfachste Lösung ist eben, das von Dir gebildete Reactio nicht ins Gleichgewicht zu setzen, sondern massiv zu erhöhen.
    Nimm eine Masse m und lege sie auf den Boden, das Moment ist Kraft(aus Masse x Beschleunigung) x Hebelarm(verschwindend klein), und dann nimm die gleiche Masse m und fixiere sie oben, stelle dieselbe Gleichung auf - der Hebel ist um ein vielfaches größer, entsprechend größer wird auch das Reactio, die Box wird ruhiger stehen

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