Ich brauche zwar nicht oft eine, aber jedesmal, wenn ich die alte Black & Decker verwende, wird es ein Murks, weil sich das Sägeblatt verkantet (auch wenn ich mit ganz wenig Druck nachführe). Einen geraden Schnitt bekommt man auch mit Führung kaum hin und gerne verkantet sich das Sägeblatt auch noch schräg zum Schnitt
Was ich schreibe, ist nur meine Meinung. Denn wessen Meinung soll es sonst sein?
Ich habe eine ältere GST120 CE oder sowas.
Und mit der bin ich so unzufrieden, das ich persönlich keine Bosch Sachen mehr kaufen werde.
Im Innern ist ein stück im Getriebe abgebrochen, aber sie sägt noch,
und der Pendelhub funktioniert nicht mehr.
Ich finde der Pendelhub ist eine elementar wichtige Einstellung bei Stichsägen.
Je nach dem wie viel kurve zu sägen ist,
oder wie sauber es sein soll, stellt man ja mehr oder weniger davon ein.
Da die Bosch Stichsäge eine so große Enttäuschung ist, wollte ich mir die Metabo Akkustichsäge STA 18 LTX140 irgendwann mal kaufen. Die würde halt auch zum vorhanden Akkuschrauber und Bohrhammer passen.
Ich würde mir versuchen die teile im Laden genau anzusehen, Ich bin sehr unzufrieden mit der Qualität der aktuellen Elektrowerkzeuge.
Und fast alle Marken haben mittlerweile richtige Montagsgeräte im Sortiment.
Werkzeuge und Gartengeräte von Bosch bieten dem Heimwerker durchdachte Technik, gute Ergonomie und solide Qualität. Immer mehr begeistern sich für Bosch ...
Pendelhub, nicht drücken, gutes, langes Sägeblatt und keine Wunder erwarten.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
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Pendelhub, nicht drücken, gutes, langes Sägeblatt und keine Wunder erwarten.
Bei meiner kaputten Bosch, ist der Pendelhub praktisch immer ausgeschaltet, da die Mechanik davon festhängt, habe es versucht sauber zu machen, aber das brachte keine Besserung.
Davor war er in 4 stufen einstellbar, das war sehr sinnvoll gewesen.
Ich habe eine Würth gekauft . Es heißt für fein arbeiten "STP 140 Exakt" auf 15 cm läuft sie fast 8mm außer der Line , mit Schiene und ohne druck.
Nie wider .
Es ist keine Schande nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.
Danke für den informativen Link, wenngleich mir einige der Ursachen fürs Verlaufen des Schnittes bekannt sind.
Die Extra-Clean-Sägeblätter scheinen aber sinnvoll sein.
Die Bosch GST 160 soll zudem besonders präzise sein (soferne nicht nur Marketing-Gag): "Dank der patentierten Doppelrollen-Sägeblattführung der Stichsäge wird ein Verbiegen der Sägeblätter weitgehend vermieden, was für eine exzellente Schnittpräzision sorgt."
Wobei Präzision natürlich bei Stichsägen generell sehr großzügig definiert ist :-)
Was ich schreibe, ist nur meine Meinung. Denn wessen Meinung soll es sonst sein?
Wer eine präzise und robuste Stichsäge sucht, die diese Eigenschaften auch dauerhaft behalten soll, hat mMn nur eine Wahl: eine Fein.
Wir hatten diese in der Zimmerei im harten Dauereinsatz 12 Monate im Jahr bei jedem Wetter, und auch die wirklich alten Maschinen liefen nach Jahren immer noch präzise rechtwinklig.
Das besondere ist, dass diese Stichsägen ausser einem unglaublich guten Sanftanlauf keinerlei Extras haben: keinen Pendelhub, kein Schnellspannsystem und keinen winkelverstellbaren Sägetisch. Das ist alles unnötiger Schnickschnack auf Kosten von Präzision und Winkelgenauigkeit.
Der Tisch ist 4mm dickes Stahlblech und unkaputtbar. Den Tisch kann man um 180° drehen, dann ist Vorderkante Sägeblatt = Vorderkante Tisch, ein riesen Vorteil nicht nur beim Eintauchsägen ohne Vorbohren.
Klar sind die Feinmaschinen richtig teuer, aber privat wird das die letzte Stichsäge, die man kauft.
Ich habe mir vor knapp 20 Jahren eine rund 300 EUR teure AEG gekauft. Die ist okay, aber überhaupt kein Vergleich zur Fein. Ärgert mich bis heute, dass ich nicht 200,- mehr ausgegeben habe.
Da kann ich IFF nur beipflichten - wie heisst es so schön? „Wir verdienen nicht gut genug, um billig einkaufen zu können“
Wir haben bei uns in der Firma zwei Bosch im Einsatz (gehabt) zuerst grüne Serie (schon was höher preisiges), danach blau, kleines Modell. Beide hatten einen Bügelgriff, nicht den in Deinen Links. Sofern man wirklich pfleglich mit denen umgegangen ist, haben die auch gute Leistung erzielt, wobei selten Kurvenschnitte gefragt waren - diese allerdings in Acrylplatten, was die Säge trotz Spezial Kunststoffsägeblatt nur vergewaltigt hat. Wenn ich in MDF und vergleichbarem mal wirklich saubere Schnitte benötigt hab, bin ich allerdings weg von Holzblättern, hin zu Metall. Schnitttempo war zwar extrem gering (WENIG Anpressdruck fahren), aber dafür gabs ne saubere Schnittfläche. Doppelrolle - anfangs ganz nett, aber sie muss präzise sitzen, und grad bei leicht ausgeleiertem Schnellspanner...
Die genannte Makita habe ich zu Hause.
Leider habe ich die als sie neu war mal sehr übel mit Schnitten in Trockenestrich misshandelt, die sägt nicht mehr winklig. Die Führungsrolle des Sägeblatts unten hat seitlich 1 mm Spiel, so sehen auch die Schnitte aus.
Ob eine neue besser sägt kann ich nicht sagen, die benutze ich eigentlich nur noch für schnelles zuschneiden und aussägen der Felder in den Rahmen für Rückwand, Innenteiler und ähnliches.
Von der Haptik, Durchzugskraft, Beleuchtung, Gewicht und Bedienung allerdings hat mich die Maschine von Anfang an überzeugt.
Hatte mal überlegt eine neue zu kaufen, aber ich brauche die zu selten dafür.
Viele Grüße aus dem Bergischen Land
Jörg
Ab jetzt auch wieder Yamaha, ohne Kickstarter und breitem Lenker
Ich habe mir seinerzeit eine Festtool (damals noch FESTO) Stichsäge gekauft, für teuer Geld und war maßlos enttäuscht nach den ersten Schnitten.
Die Kanten waren absolut unwinkelig, was besonders bei (z.B.) Küchenarbeitsplatten oder anderen dickeren Materialien auffiel.
Insbesondere dann, wenn man aus verschiedenen Richtungen herumschnitt. Da war es durch den gegenläufigen Versatz mehr als deutlich zu erkennen.
Da mir die Stichsäge für den Baustelleneinsatz auch zu teuer war, habe ich mir preisgünstigere Bosch (blaue) gekauft.
Fragt mich nicht nach dem Modellnamen, den weiß ich nicht und in die Werkstatt gehe ich jetzt auch nicht deswegen.
Ausserdem ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es diese Modelle so nicht mehr gibt. Ist immerhin mehr als 30 Jahre her.
Diese sägen aber annähernd/ausreichend immer noch winkelig und bei scharfem Sägeblatt (!!!) auch gerade.
Eine Stolperfalle ist oft, dass man (noch) nicht das Sägeblatt austauschen will und dafür "ein bisschen" drückt.
Beides ist NICHT förderlich für einen geraden Schnitt. Die Säge muß "alleine" laufen, quasi nur geführt werden (ist bei Handsägen ebenso !)
Über die Präzision von der alten Bosch kann ich mich jedenfalls nicht beschweren.
Die sägt auch heute noch gerade, und die Führung ist noch nicht ausgeleiert. Sie war ca 8 Jahre hobbymäßig hier und da im Einsatz. Ich finde man kann auch relativ einfach damit so ordentlich arbeiten, das selbst bei geraden Schnitten nicht zu erkennen ist, dass sie mit der Stichsäge gemacht wurden.
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