Boxenfittings (Tragegriffe, Stativaufnahmen, Terminals ...)

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  • ropf
    antwortet
    Schon eingepackt, yoogie. Geht gleich morgen früh raus

    Gruß, ropf

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  • yoogie
    antwortet
    Das Zeug würde ich gerne mal sehen....
    Aluguss klingt gut, ich habe mich schon gefragt, wie das halten soll.

    Knickschutztülle, da muß ich gleich an die Teile am Bohrmaschinenkabel denken.

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  • ropf
    antwortet
    Die Lieferung ist da!

    Das 8-polige Lastenkabel ist - gemessen an seinem Durchmesser - einigermaßen geschmeidig.

    Die 8-poligen Spaekon Stecker sind kinderleicht zusammenzubauen, wenn man weiss wie. Ich hab es beim Ersten jedoch fertig gebracht, die Einzelteile fast unlösbar inenander zu verkeilen ... Ansonsten sind die Teile echt robust, passen perfekt zu den Einbaubuchsen, die Verriegelung rastet sauber ein, auch die Zugentlasung ist gut gelöst.

    Was imho noch fehlt, ist eine passende Knickschutztülle

    Zu den Stativaufnahmen gibts kaum was zu sagen - sehr leicht dank Aluguss - und ich hab keinen Zweifel, dass sie ihren Job tun werden.

    Gruß, ropf

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  • zxlimited
    antwortet
    Genau so ist es! Warnex-Versuche mit ziemlich unterschiedlicher (schlechter) Optik findet man zur Genüge im Netz Am schlimmsten sind die gespritzten Versuche, dicht gefolgt von solchen fragwürdigen Verdünnungs-davonschwimm-verschmier-Experimenten
    Warnex Oberflächen in perfekter Optik sieht man beim Jörg, weshalb ich mich exakt an seine Empfehlungen gehalten habe. Dann noch etwas Übung und das Gefühl für den richtigen Time-Slot für´s finale Drüberrollen, und schon kriegt man richtig tolle Oberflächen
    Zusammen haben wir nun schon bald 30 Boxen auf die Art lackiert, und waren mit dem Finish immer sehr zufrieden.

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  • ropf
    antwortet
    Ok - dann mit Fell. Hätt es sonst zuerst mit ner Schaumrolle probiert
    Gruß, ropf

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  • yoogie
    antwortet
    Die Frage hatte ich nachmittags schon gesehen und wollte spontan "1 kilo reicht" schreiben. Könnte aber trotzdem reichen. Für 3 Belle CR Gehäuse habe ich trotz mindestens 3 oder sogar 4 Schichten kein ganzes Kilo gebraucht.
    Warnex verdünnen kann ja funktionieren, lehne ich persönlich ab.
    Mit Schaumstoffrollen habe ich probiert, habe ich sehr schnell gegen die mittelflorige Rolle getauscht.
    Martin hatte nach meiner Empfehlung gearbeitet und ist wie ich gut damit zurecht gekommen.
    Die erste Schicht ist in der Tat wie eine Grundierung und die muß nicht mal sauber decken. Die beiden nächsten ruhig satt und nach dem verteilen sauber die Bahnen ziehen. Soweit gebe ich der DIY Anleitung Recht. Man kann es fühlen und hören, wenn die Rolle die richtige Feuchtigkeit hat. Klingt blöd, ist aber so und dabei einfach zu machen.

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  • nlcarbon
    antwortet
    Erstmal grundieren mit Tiefengrund oder Warnex 1:1 mit Wasser verdünnen erscheint die wirtschaftlichere Methode zu sein Ich zitiere mal aus dem diy-hifi-forum:

    Rollen kann man Warnex auch. Dazu braucht es "Fingerspitzengefühl".
    Erst 1:1 mit Wasser verdünnt vorrollen. Das hilft bei MDF die Oberfläche zu versiegeln, damit diese nicht mehr saugt. Dann unverdünnt mit einer Schaumwalze dick und gleichmässig auftragen. Leicht antrocknen lassen (Dauer hängt von der Temperatur ab). Danach die ungetränkte Rolle ohne jeglichen Druck über die (am besten waagerechte, also liegende) Fläche ziehen. So "zieht" die Rolle eine feine Struktur in das angetrocknete und leicht klebrige Warnex.
    Hierbei kommt es drauf an, die "Rollenspur" nahtlos in die nächste zu übergeben. Also die Rolle immer nur in eine Richtung ziehen. Immer gleicher Druck, alles möglichst schnell, weil bei grossen Flächen und höheren Temperaturen der Lack auf der einen Seite noch nicht so angetrocknet ist, wie am Ende.
    Es braucht etwas Erfahrung und Übung für ein gleichmässiges Ergebnis mit der Rolle.
    Je nachdem wie satt die Rolle getränkt ist, schwimmt diese zu sehr auf der Fläche - rollt also nicht. Drückt man die Rolle zu stark auf, können Bläschen entstehen. Die platzen dann und es entstehen feine Kraterringe in der Struktur. Das kann man natürlich auch erzwingen - wenn man es gleichmässig schafft, gibt das auch eine schöne Struktur.

    Quelle: http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/s...ead.php?t=4131

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  • zxlimited
    antwortet
    Die erste Schicht ist die Grundierung Haftet perfekt.
    3-4 Schichten Warnex, mit einer hochfloorigen Rolle und viel Gefühl gerollt, das wars. Vorher die Box natürlich schön glatt schleifen! Bei den ersten 1-2 Schichten sehen die Schnittkanten wegen höherer Saugfähigkeit noch deutlich anders aus als die Flächen, nach 3-4 Schichten ist alles wunderschön homogen und 100% deckend.

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  • ropf
    antwortet
    Ok. Vorher grundieren?

    Warnex-Broschüre sagt unnötig, aber MDF saugt doch ganz schön.

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  • zxlimited
    antwortet
    Das könnte eng werden... Ich würde eher sagen 2kg. Eine halbe Dose geht erstmal gefühlt in die Flauschrolle, bis die ihre perfekten Arbeitsbedingungen hat
    Oder was meinst Du, Jörg?

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  • ropf
    antwortet
    Ja, wird Warnex weiss. Komm ich mit einem 1kg Gebinde für 2 Boxen hin? (Jede hat knapp 0,8qm Oberfläche)

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  • nlcarbon
    antwortet
    Hat jemand zufällig Bilder von Warnex in grau, weiß und schwarz habe ich jede menge gefunden...

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  • zxlimited
    antwortet
    Zitat von ropf
    ...

    nachdem yoogi sich bereit erklärt hat ...
    Jetzt sei halt nicht so - gib ihm auch noch ein e

    Zum Finish: Warnex weiß fände ich (aus vielfacher Eigenerfahrung) einen super Kompromiss. Sieht wirklich hübsch aus, gerade in Verbindung mit den angedachten Chassis, und ist einigermaßen robust. Eine 3-4 fach gerollte Warnex Oberfläche kann einiges ab - deutlich mehr als MDF roh. Wenn Du natürlich mit der Box irgendwo fett entlangschrammst, sieht man u.U. einen farbigen Strich, aber der Lack platzt nicht gleich ab oder so. Sollte wirklich mal eine tiefe Macke sein, kann man die ganz einfach mit Warnex austupfen, das sieht man nach dem Trocknen überhaupt nicht mehr. Also so lange die Dinger nicht täglich vom Tieflader auf die Bühne geschmissen werden, ist Warnex perfekt dafür.

    Gruß, Martin

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  • ropf
    antwortet
    Als besondere Variante hab ich noch die Einschlagmuttern TS entdeckt, Schaftdurchmesser lediglich 5,5mm. Die "normalen" Einschlagmuttern heissen dort TSZ.

    Yoogie - da sowieso du es bist, der im Fall der Fälle eine neue Schallwand fräst - bin ich mit dem Tatsachen schaffen ausdrücklich einverstanden. Such einfach aus, was dir besser gefällt

    Ansonsten ist die Ausstattung dann soweit komplett, werd die Sachen morgen bestellen. Zu sehen gibts das Ganze dann im HEUREKA!-Thread.

    Gruss, und nochmals Danke für alle Tipps,
    ropf

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  • aurelian
    antwortet
    Die Einschlagmuttern kann man eng bohren daß sie gerade reingehen, können mit Schraubzwinge reingepresst werden und liegen einfach von innen mit den Zapfen verdrehsicher an.
    Aus Erfahrung würde ich diese empfehlen.
    Geht aber nicht immer, wenn der verbleibende Holzrand zu schmal ist (ja nach Chassis), weil die Einschlagmuttern ziemlich groß sind

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