Boxenfittings (Tragegriffe, Stativaufnahmen, Terminals ...)
Einklappen
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Eindrehmuttern müssen exakt im rechten Winkel (normal) auf die Ebene sitzen.
Dazu muss
1. das vorgebohrte Loch im rechten Winkel stehen
2. dreht man vor dem Einschrauben eine lange Schraube oder Gewindestange in die Mutter, dann ist es leicht, eine Verkantung zu vermeiden (ohne das wird es eher schwierig) -
Bin dagegen.
Einschlagmuttern haben sich beim Coax bewährt und die sind kaum größer. Die gezeigten Schrauben drücken alle nach außen und das MDF könnte ausbrechen.
Die Einschlagmuttern kann man eng bohren daß sie gerade reingehen, können mit Schraubzwinge reingepresst werden und liegen einfach von innen mit den Zapfen verdrehsicher an.
Aus Erfahrung würde ich diese empfehlen.
Außerdem könnte ich in diesem Fall vollendete Tatsachen schaffen...
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Eindrehmuttern
Mit dieser kleinen Ausführung habe ich keine Erfahrung.
Mit diesen Eindrehmttern habe ich bei einem 15 Zöller gute Erfahrung gemacht:
Der Lochdurchmesser am Chassis sollte größer sein als der Schraubendurchmesser, weil man sonst sehr genau bohren muß - evtl. das Chassis als Bohtschablone nehmen.
Im Vergleich zu Eindrehmuttern neigen die Eindrehschrauben beim Einsetzen zum Verkannten.
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PeterZuletzt geändert von Horrexx; 14.07.2016, 22:02.Einen Kommentar schreiben:
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Einschraubmuttern (außen Holzgewinde, innen M), bleibt aber trotzdem eng, denn M4 innen erfordert sicher ein 6mm Loch (Spez. heraussuchen)
Oder M4 Schrauben einfach von innen nach außen und mit versenkter Mutter. Chassis drauf, nochmals Mutter. Dafür eignen sich sog. Schrauben besonders gut, weil sich die nicht mehr drehen können: Sowas: http://www.andoor.de/img_big/9c97664...33bb5c9f0d.jpg
Obs die in M4 gibt, keine Ahnung. M5 gibts, habe ich selber daheim.Einen Kommentar schreiben:
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Noch etwas - wg. "Experimental" werden die Chassis öfter mal herausgenommen und wieder eingestetzt - da machen sich metrische Gewindeschrauben (M4) ganz gut.
Gibt es Empfehlungen jenseits der gängigen Einschlagmuttern als Gegenstück? Besonders bim kleinen Coax wird es sonst knapp mit dem Durchmesser/Platz.
Gruß, ropfEinen Kommentar schreiben:
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HEUREKA - genau so werd ich die Box nennen - da ist der Name Programm. Und viel besser als "coax al appolito" - aber genauso "al dente"
Danke für die guten Wünsche und für die tolle Idee!
Gruß, ropfEinen Kommentar schreiben:
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Danke!
Ich wünsche Dir viele freudige Erkenntnisse. In diesem Sinne: HEUREKA!
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PeterEinen Kommentar schreiben:
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Hi Horrex - das haben sich bestimmt schon manche gefragt ...
Ich hab Spaß daran herauszufinden, wie Dinge funktionieren - besonders die Interaktion von Lautsprecher und Raum, elektronische Signalverabeitung, und beides zusammen. Dabei ergeben sich ganz zwangsläufig Fragen, Ideen, Vermutungen, die sich nur durch Experiment klärbar sind. Das ist Verwendungszweck No.1 - dafür brauch ich maximale Flexibilität - sowohl in der Ansteuerung, als auch bei der Aufhängung / Positionierung im Raum.
Gegenwärtig läuft das mit wüst zusammengedengelten Boxen, auf nem Brett montierten Endstufen und DSPs mit abenteuerlicher Verdrahtung ... ich bin mehr damit beschäftigt zu überprüfen, ob jedes Chassis wirklich am richtigen Ausgang hängt oder ob das nicht mit dem aktuellen DSP-Programm kollidiert, als mit der eigentlichen Frage. Ich brauch vernünftiges Experimentier-Werkszeug!
Einige oder auch viele der Tests, die ich gerne machen möchte, gehen nur außer Haus, da meine Räumlichkeiten das nicht hergeben. Das ist Verwendungszeck No. 2, und daher kommen auch die Forderung nach Robustheit und Transportabilität.
Und schließlich möcht ich damit auch Musik hören, schießlich leiste ich mir nicht jeden Tag vollaktivierte, professionell gebaute Boxen. Das ist Verwendungszweck Nr.3 - und dehalb müssen sie mir auch optisch gefallen
Die letzten Tage - nachdem yoogi sich bereit erklärt hat, die Boxen zu bauen - war ich wohl ziemlich wuschig, konnte kaum was Anderes denken, hab viel zuviel dazu geschrieben - und nicht unbedingt ausgereift. Sehts mir nach ...
Gruß, ropfZuletzt geändert von ropf; 12.07.2016, 19:14.Einen Kommentar schreiben:
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Das ist sicher ein vernünftiges Angebot.
Wenn Du mehr mechanische Qualität möchtest, dann könntest Du einen Gewebe- bzw. Geflechtschlauch darüber ziehen. Bei Amazon gibt es viele Angebote, die man sich angucken kann. (Einige sehen richtig schick aus
)
Ist es ein Geheimnis, was es werden soll? Ich kann mir keinen Vers machen aus Transportfähigkeit und -häufigkeit, Stabilität,Aussehen und Verwendungszweck.
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PeterEinen Kommentar schreiben:
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Hab wegen dem Lastenkabel bei Thomann angefragt:
Innerhalb von 10 min war die Antwort da:Guten Tag,
auf der Suche nach 8-adrigem Kabel für meine Lautsprecher (mit externen
Endstufen) bin ich auf die Concab Lastenkabel gestoßen:
Leider habe ich keine Ahnung, was genau Lastenkabel sind, bzw. was sie
von anderen Kabeltypen unterscheidet. Der Querschnitt reicht jedenfalls
für meine Zwecke (P<100W, L<10m) völlig aus.
- Spricht etwas gegen die Verwendung als Lautsprecherkabel?
- Gibt es ggf. eine Alternativempfehlung?
- Darf ich ihre Antwort im Visaton-Forum zitieren
Also wie erwartet. Aber Klasse Service!Hallo Herr ****,
vielen Dank für Ihre Anfrage.
Ein Lastkabel ist letzten Endes nichts anderes als ein Stromkabel mit mehreren Adern. In diesem Falle sprechen wir von 8 Adern á 1mm² Querschnitt, für Ihre Anwendung mit weniger als 100W und einer Länge von weniger als 10m auch vollkommen ausreichend. Und wenn wir mal ehrlich sind, ist es dem Signal ja auch egal, ob es jetzt durch ein Stromkabel oder ein Lautsprecherkabel wandert, da es in der Regel die verschiedenen Farben bzw. Nummerierungen der Ummantelung nicht sehen kann.. J
Und ja, Sie können meine Antwort auch gerne zitieren.
Gruß, ropf
P.S.: @aurelian: Masse teilen geht bei mir nicht weil Brückenendstufen.Einen Kommentar schreiben:
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Was 6-poliges hab ich auch nirgends gesehen, aber Thoman vertreibt (relativ günstig) eine breite Reihe von mehrpoligen mit Querschnitten von 0,75-2,5² unter "Concab Lastenkabel" - zB. dieses 8x1,0mm²
Müsste auf 10m irgendwas um 0,1 Ohm machen. Was genau sind "Lastenkabel" im PA-Jargon - und spricht irgendwas gegen ihre Verwendung als Lautsprecherkabel?Einen Kommentar schreiben:
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6-poliges LS-Kabel habe ich noch nie gefunden, auch kein 6-poliges Stromkabel mit mind. 1,5mm2, jetzt verwende ich ein 5-poliges Stromkabel, dass ich massenweise herumliegen habe, HT und MT teilen sich die Masse.Hab da u.A. 4-kanaliges LS-Kabel gefunden, das besonders flexibel sein soll - 8x2,5mm²Einen Kommentar schreiben:
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Nee yoogie, MDF passt schon! (Was nicht heisst, dass ich aurelians Hinweis nicht ernst nehme) Und nein - kein Filz!
O das vergessene von oben
@We-Ha: oha - nochmehr Auswahl
Hab da u.A. 4-kanaliges LS-Kabel gefunden, das besonders flexibel sein soll - 8x2,5mm², 14mm Aussendurchmesser, ~7 Ohm/km. Bisschen Overkill für mich, aber gut zu wissen, dass es das gibt
Jede Menge Ständer, Halter und Stative - aber nix für "Box direkt an Wand". Vielleicht tuts ja tatsächlich die Blechlasche und ich überkompliziere das nur ...
Gruß, ropfEinen Kommentar schreiben:
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Sei so gut und schenke mir noch ein o.
Von mir aus kannst Du auch Multiplex bekommen. Bei den gewünschten kleinen Chassisabständen kann ich aber nicht für abhandene Fasern in der Oberfläche garantieren, da habe ich trotz scharfer Fräser schon mal gut geflucht.
Zumal die Boxen lasiert wurden und man mit Leim sparsam sein mußte.
Daher kenne ich den Coax aber schon.
Und schon vor langer Zeit bei Timo gehört.
PS: Würde aber angesichts der langen Schnitte an den Schrägen dringend von MPX abraten, es sei, es kommt doch Filz drauf
Zuletzt geändert von yoogie; 10.07.2016, 12:13.Einen Kommentar schreiben:
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