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Die Preise schrecken mich allerdings etwas ab und ich bin mir nicht wirklich sicher, wie ich an die Realisierung am besten herangehe.
Ich finde das Design sehr edel und würde soetwas in der Art gerne als Lautsprecher- bzw. Gerätebasen realisieren.
Vielleicht gibt es ja ein paar Vorschläge!
Zuletzt geändert von XtremeHunter; 26.11.2010, 18:41.
"Wennst den Baum siehst, in den du rein fährst, hast untersteuern.
Wennst ihn nur hörst hast übersteuern."
Walter Röhrl
Ansich ein schöner Baubericht mit sehr leckeren Lautsprechern.
Bringt mich aber in dem Fall auch nicht wirklich weiter.
Ich frage es mal so konkret:
Wie bekomme ich den Beton komplett Blasenfrei?
(Feinporiger beton, lange rütteln,...)
Wie bekomme ich die Lichtleitenden Glasfasern so wie bei "Luscendo" in den Beton?
Wie bekomme ich die Betonoberfläche am Ende so Spiegelglatt?
"Wennst den Baum siehst, in den du rein fährst, hast untersteuern.
Wennst ihn nur hörst hast übersteuern."
Walter Röhrl
Wie bekomme ich den Beton komplett Blasenfrei?
(Feinporiger beton, lange rütteln,...)
genau so. der beton wird vibriert, dabei steigen alle luftblasen nach oben und der beton wird komplett blasenfrei. es gibt "rüttelflaschen" zum ausleihen bei betonmischbetrieben.
Wie bekomme ich die Lichtleitenden Glasfasern so wie bei "Luscendo" in den Beton?
keinen schimmer
Wie bekomme ich die Betonoberfläche am Ende so Spiegelglatt?
das ist einfach - du brauchst nur eine spiegelglatte form. am besten eignen sich spezielle harzbeschichtete schalungsplatten. trennmittel nicht vergessen (silikonspray oder so was in der art). es gehen auch kunststoffplatten. ich verbaue solche platten beruflich. die sind auch spielgelglatt, müssen aber ordentlich versteift werden.
Danke für den Tip mit den Rüttelflaschen. Das ist schonmal sehr gut.
Eventuell komme ich über einen Bekannten in der örtlichen Universität in ein Betonlabor, da sollte es so etwas auch geben.
Für die Glasfasern habe ich schon eine idee. Aber erstmal schaun, ob sich das so realisieren lässt.
Ok, das mit den Platten klingt einleuchtend. Müsste ich mir dann eine Art Form draus bauen.
Was ich jetzt noch schaun muss, ist wie ich das mit der Bewehrung löse. Ich hab im moment an "Maschengitter" gedacht.
Zusätzlich würde ich den Beton auch gerne sehr Dunkel (am besten schwarz) haben. Mal schaun, wie sich das Realisieren lässt.
"Wennst den Baum siehst, in den du rein fährst, hast untersteuern.
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Walter Röhrl
Ich habe mal Pflanzenkästen in Beton gegossen.
Die Form hatte ich auf einen Bollerwagen gestellt und über meinen Hof geschoben. Der ist mit Steinen gepflastert. Durch das 'Rumpeln' über die Steine hatte ich auch den Rütteleffekt und den Beton schön verfestigt und (annähernd ?) blasenfrei.
Tipps & Tricks für alle Wastels in Wolfgangs Bastelkeller , denn wie der Schreiner kann es keiner
Ich habe Probleme für alle Lösungen !!! .-- ....
Von der Idee bis zur fertigen Realisierung einer lichtdurchleuchteten Geräteplattform hat uns fast eineinhalb Jahre erheblichen Entwicklungsaufwand und viel Recherche zu geeigneten Werkstoffen gekostet. Schön, dass die Designansätze so gut gefallen, dass über eine DIY Realisierung nachgedacht wird. Die Frage ist: wird das teurer als eine gekaufte Plattform? Das Problem bei der Durchführung ist nicht nur der extreme Zeitaufwand der Fertigung (z.B. Handverchromung; 18 Schichten Klavierlack der allerbesten Qualität usw.) sondern auch die benötigten Komponenten (Beton, Panels, Dämpfungselemente aus der Formel 1, Entkopplung). Alles patentierte High-Tech Sachen, wie übrigens auch unsere Plattformen. Die Fertigung des Betons mit integrierten Lichtleitfasern ist eine echte technische Meisterleistung. Aus meiner Sicht nicht im DIY Verfahren machbar. Je nachdem, wie Ihre Idee dazu aussieht, die Lichtleitfasern müssen im nassen Betonzustand eingebracht werden. Danach rütteln,......und alles ist hin!! Pro qm Beton sind etliche Tausend einzelne Fasern integriert. Rufen Sie mich an, falls Sie nur an den Betonplatten interessiert sind.
Von der Idee bis zur fertigen Realisierung einer lichtdurchleuchteten Geräteplattform hat uns fast eineinhalb Jahre erheblichen Entwicklungsaufwand und viel Recherche zu geeigneten Werkstoffen gekostet. Schön, dass die Designansätze so gut gefallen, dass über eine DIY Realisierung nachgedacht wird. Die Frage ist: wird das teurer als eine gekaufte Plattform? Das Problem bei der Durchführung ist nicht nur der extreme Zeitaufwand der Fertigung (z.B. Handverchromung; 18 Schichten Klavierlack der allerbesten Qualität usw.) sondern auch die benötigten Komponenten (Beton, Panels, Dämpfungselemente aus der Formel 1, Entkopplung). Alles patentierte High-Tech Sachen, wie übrigens auch unsere Plattformen. Die Fertigung des Betons mit integrierten Lichtleitfasern ist eine echte technische Meisterleistung. Aus meiner Sicht nicht im DIY Verfahren machbar. Je nachdem, wie Ihre Idee dazu aussieht, die Lichtleitfasern müssen im nassen Betonzustand eingebracht werden. Danach rütteln,......und alles ist hin!! Pro qm Beton sind etliche Tausend einzelne Fasern integriert. Rufen Sie mich an, falls Sie nur an den Betonplatten interessiert sind.
Gruß
Hallo,
danke für die Rückmeldung hier im Forum. Das es nicht leicht wird, war mir schon von vorne herrein klar.
Ich bin der Meinung, dass es optisch sehr ansprechend ist, finde den Preis dafür aber zu hoch. (Das heisst nicht, dass er nicht gerechtfertigt ist!!!!)
Deswegen habe ich überlegt, dass ganze günstig nachzubauen, bin aber nach diversen Gesprächen mit Experten an der Universität (Baustoffkunde) zu dem Ergebniss gekommen, dass es mit hauseigenen Mitteln nicht möglich ist. Das größe Problem ist es, wie sie schon schreiben, die Glasfasern beim Rütteln in Form zu halten.
Ich denke, ich werde die Tage aber trotzdem mal anrufen wegen der Betonplatten!
Liebe Grüße
"Wennst den Baum siehst, in den du rein fährst, hast untersteuern.
Wennst ihn nur hörst hast übersteuern."
Walter Röhrl
Der Grund warum viele Scheitern ist folgender. Der Beton fließt nicht, dem ist aber leicht bei zu kommen. Und zwar mischt man unter den angemachten Beton, am besten im Betonmischer, angemachte, selbstnivellierende Spachtelmasse für Fußböden. Diese verbessert das Fließverhalten vom Beton und kommt normalerweise auf den Estrich, damit der Teppich schön eben liegt. Ist der Beton in der Form, einfach an alle Seiten der Schalung den Schwingschleifer für ein paar Minuten halten. Wichtig auch, Rheinkies verwenden.
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