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Ich habe diese Variante übernommen und die ALs jetzt nach innen.
Was mir nicht klar war: wie kann ich diesen "Linkwitzfilter" implementieren. Ist das eine Linkwitz-Transformation? falls ja, habe ich zwar hier ein Excel gefunden, welche mir die LT Parameter in andere Parameter umrechnen: https://www.minidsp.com/applications...witz-transform
Habe aber in Hypex keine Möglichkeit gefunden, direkt diese advanced biquad Parameter einzugeben.. Kann mir da jemand helfen? -
Ja, das ist alles x-fach gecheckt und upgedated. Ich habe auch alle möglichen Empfindlichkeiten (Level) getestet. Aktuell habe ich den Sub auch doppelt angeschlossen. Ein Kanal geht an den Denon Reciever für 5.1 und der zweite Kanal geht an den HifiAkademie DSP (gesplittet). So kann ich den Sub für praktisch zwei Anlagen nutzen. Daran liegts aber auch nicht weil ich die Anlagen bei nicht-hören komplett trenne.
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oOb 60cm oder 110 ist nicht so wichtig. Gut gemachte Systeme sind immer Stabil unabhängig von äußeren Umständen, Musik löst sich vom Lautsprechern oder man denkt sie wären gar nicht an. Wenn etwas schnell umkippt sollte man wach sein.Einen Kommentar schreiben:
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Stimmt. So ist es besser. Man kann das prima kontrollieren, indem man ein Chassis verpolt, der Einbruch sollte dann symmetrisch und maximal sein.
AlTiKe WG aktiv wal.BPJ
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wie ich schon geschrieben habe warne ich vor zu "tiefer" Abstimmung in Räumen. Was jetzt sinnvoll ist entscheidet der Subwoofer und insbesondere der Raum. Es mag Räume geben in denen 30 Hz noch sinnvoll ist oder 35 Hz oder 40 Hz. Der Nachhall ist schließlich in jedem Raum etwas verschieden, aber was alle Räume haben ist ein Ansteigen des Nachhalls zu tiefen Frequenzen hin, mehr oder weniger. Mein Raum, trotz sehr verwinkelt und in Summe 80 qm plus angrenzender offener Räume rund 110 qm insgesamt groß, hat ein konstante Nachhallzeit von rund 0,3 bis 0,5 zwischen 100 und der oberen Hörschwelle, aber unter 100 Hz gehts rauf auf gut eine Sekunde, bei der tiefsten Raummode bei 32 Hz. Jetzt gibt es nun zwei Lösungen, die Mode komplett zu unterwandern und sie garnicht zu spielen oder raumakustische Maßnahmen durchzuführen die optisch "deutlich" umfangreicher ausfallen, ich rede da von zig Kubikmetern an Bassfallen. Das Ziel dortin ist trotzdem Ungewiss, auch die Kosten sind Ungewiss, sodass ich für mich entschieden habe, diese Hauptmode zu umgehen, sprich eine etwas höhere Abstimmung zu machen. Das mache ich seit Jahren und ich habe in keinem einzigen Musiktitel diese unterste Oktave vermisst.Zitat von Cossart
Vielleicht hörst Du aber auch einfach nur die falsche Musik. Wenn ich Orchesterwerke höre, dann möchte ich, daß die große Trommel auch als große Trommel rüberkommt und nicht als Kinderspielzeug.
Ein bedeutender Vorteil: Man gewinnt einiges an Maxpegel, im Vergleich zu einer 20 Hz Abstimmung gewinne ich bei gleichem Materialeinsatz rund 10 dB an Maxpegel. Und ich gewinne auch am Innenvolumen, denn ein 20 Hz Subwoofer muss mindestens doppelt so groß ausfallen, als der doch zierliche GF250 Doppelsub mit deutlich weniger als 50 Liter zusammen. Also alles Vorteile die ich sehe wenn man nicht zu tief abstimmt.
Der indirekte Vorwurf man vermisse da unten einiges, weise ich deutlich zurück, denn man vermisst nichts. Wenn ich Messungen von Musiktiteln mache messe ich immer ein Grundrauschen von der Straße die rund 500 Meter weg ist, die B36. Sie produziert auch bei geschlossenen Fenstern ein Grundrauschen bei 20-40Hz von mindestens 20 dB, ich höre sie nicht aber ich messe sie. Ein TIW200 Doppelsub mit 20 Hz Abstimmung habe ich gleich wieder entsorgt, ein original TL-Sub den ich vor 15 Jahre mit "alten" Treibern gebaut habe, der zwei Wochen bei mir stand, habe ich gleich gewinnbringend verkauft, weil sie mir nichts gebracht haben.
Der Wattpuppynachbau (ungefähr 2008 im Bild links) von KuT mit zwei TIW200 im viel zu großen Innenvolumen machte in Gelsenkirchen nur eine tiefe Klangsoße, also absolut falsch abgestimmt, eigentlich viel zu schade die TIW200 so zu missbrauchen. Jeder im Raum spürte diese Fehlabstimmung, man hörte sie nicht. Seit der Zeit mache ich etwas höhere Abstimmungen und fahre damit zumindest in meinen Räumen immer sehr gut.
aktuell habe eben diesen GF250 Doppelsub gemacht hier im Bild:
Der Sub, sprich die GF250, machen bei Maxpegel der Topas (etwas über 100dB bei Trennung 200Hz) gerade mal 2-3 Millimeter an Hub, spürbarer Pegel. Ein viel tiefer abgestimmter TIW250 Doppelsub, der 10 Hz tiefer geht, macht da schon maximalen Hub und klingt deutlich ungenauer. Weil auch bei diesem eine Klangsoße entsteht. Da die tiefen Moden sehr gut angeregt werden und so deutlich nachschwingen, je lauter desto besser nimmt man sie mit dem Gehör war, da drunter nur mit dem Körper.
Ich für mich habe entschieden dem aus dem Wege zu gehen, es gibt nur einen Tipp am Schluss, wenn man schon zu tief abgestimmt hat, kann man elektronisch einiges verbessern indem man einen flachen Subsonic dazu regelt, mit But6 bei vielleicht 80 Hz, je nach Raum und Sub/Standplatz, das verbessert die Impulstreue ganz gewaltig.
Gruß TimoEinen Kommentar schreiben:
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Nur dass wir uns richtig verstehen: mit Stereo-Dreieck zu breit meinte ich eigentlich, dass ich ca. 80 cm von den LS entfernt sitze. Wenn die MT/HT aussen sind, ist die Distanz zwischen den MT/HT links - rechts ca. 110 cm.. wenn sie innen sind nur 60 cm.Einen Kommentar schreiben:
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gerade unter winkel sieht die variante nach rechts deutlich besser aus, dies ist auch meine erfahrung an der vision bs.
auch da hatte ich bezüglich der bühne beanstandungen wenn sie anders herum stehen.
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Danke für Anweisung und hier noch von mir eine Idee einer Weiche, die zum Probieren wäre.Angehängte DateienEinen Kommentar schreiben:
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Wenn das so ist wie Du das beschreibst, ist das ein Hinweis auf einen oder mehrere Fehler. Deine Weiche ist nach der Amplitude zu beurteilen Linear aber akustisch nicht mehr. Meine Erfahrung sagt: Wenn es alles stimmt, gibt es eine gute breite Stereobasis.Einen Kommentar schreiben:
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Danke, das werde ich heute Abend mal testen!
Auf den Fotos scheint die Lackierung vielleicht besser als sie tatsächlich ist. Ich habe ganz einfach
- geschliffen
- Kanten rund gefräst
- gespachtelt (2K)
- sehr fein geschliffen
- Grundierung weiss (https://www.ruco.ch/de/produkte/grun...hybrid-vorlack)
- 320-er Zwischenschliff
- nochmals Grundierung
Das wars, das reicht mir schon.. für ein noch besseres Ergebnis (bzw. strapazierfähigere Oberfläche) müsste man nun:
- nochmals schleifen
- Lack
- (vielleicht nochmals wiederholen)Einen Kommentar schreiben:
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Danke, sie machen auch Spass.. Zum Tauschen: ich hatte die kleinen anfangs aussen, aber dann war das Stereo-Dreieck zu breit, konkret: ich hört links und rechts statt Stereo-Abbildung.Einen Kommentar schreiben:
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Eigentlich müsste der Hochpass(TI100) anders gefiltert werden damit die akustische Phase stimmt. Die optische Wirkung ist top.
Wie wird diese weiße Lackierung gemacht? Hättest Du Zeit mir kurz zu erläutern.Zuletzt geändert von Markus213; 07.04.2021, 09:47.Einen Kommentar schreiben:
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Es sieht sehr Professionell Deine Monitor. Ich würde sie nur tauschen, so dass die kleinen nach außen sind.
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Angehängte DateienZuletzt geändert von Markus213; 07.04.2021, 09:35.Einen Kommentar schreiben:
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Bei mir klappt es sowohl mit analoger als auch digitaler Zuspielung.
@Chefffe: Hast du schon mit dem "signal detection level" gespielt?Zuletzt geändert von pegasusCH; 07.04.2021, 05:23.Einen Kommentar schreiben:
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Ich höre teilweise auch auch Orchester und auch da fehlt nichts. Wenn du mit grosser Trommel die Pauke meinst, dann scheint die unter 100 Hz auch nicht mehr viel zu bewegen, wenn ich dieses Dokument richtig verstehe..Zitat von Cossart
Vielleicht hörst Du aber auch einfach nur die falsche Musik. Wenn ich Orchesterwerke höre, dann möchte ich, daß die große Trommel auch als große Trommel rüberkommt und nicht als Kinderspielzeug.
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