Also, ich hab den Ak14.20 verbaut,musste die Chassis enger zusammenruecken(5mm zueinander) dann passte es gerade eben.
@ mike:
Das mit dem Hochtoener hatte ich auch,genauso!!
Farad sagte ich soll ein wenig mit den Widerstaenden fummeln,hab ich dann auch gemacht,wenn auch ungern.
Diverse Widerstandpaarungen probiert,Fazit:
Jetzt habe ich gar keine Widerstaende mehr im Hochtonzweig!
Weiss zwar nicht ob das pysikalisch i.o. ist ,jetzt klingt der Sc10N aber echt gut,und nicht so arg gedaempft.
Ich habe nun die Weiche im HT-Zweig nochmal komplett überarbeitet und nochmals probegehört. Ein kurzes Intermezzo mit Eric Clpaton ergab:
Der Hochton ist nun spritzig und die Mitten kommen dadurch nicht mehr so gedämpf wie vorher. Die Bühne öffnet sich nun mehr und detailreicher als zuvor. Ortung der Instrumente und Stimmen ist gut. Der Klang der Instrumente und speziell der Stimme könnte aber besser sein.
Durch den Konus-MT gelingt die schärfe der Orung sogar besser als bei der Casablanca, die hier eher diffus wirkt. (minimal) Aber die Casablanca kann doch noch deutlich mehr auflösen und besser darstellen.
Eine NEUE STARLET - Varainte wäre wirklich an der Zeit, denn dieser LS scheint noch deutlich mehr Potential zu haben, als erwartet. Vielleicht sollte VISATON hier nachlegen und die Starlet Turbo ins Programm aufnehmen.
Den G20SC einzusetzen halte ich für wenig sinnvoll, wenn nicht auch der W200S gegen den GF200 ausgetauscht wird. In der Abstimmung, wie ich sie nun gehört habe, ist der W200S meiner Einschätzung nach das schwächste Glied in der Kette!
das hat mir keine Ruhe gelassen. Diese Weichenänderung habe ich gleich mal simuliert.
Im Ergebnis kann ich nur davon abraten, (...) hervorgehoben wird. Diese Abstimmung möchte ich so nicht hören :-) sorry Mike.
(...)
Gruß Thomas
Sorry Thomas, aber das war ein Schnellschuß...
Ich habe den 2,2ohm Widerstand natürlich nicht parallel zum Kondi!!!! Ich habe einfach an den Eingang der Weiche einen 2,2ohm Widerstand gehängt! Als Filter dann eine Standard 12dB mit 2,2uF und 0,22mH! Also keine Hexerei!!!
Meine Bedenken bei den 4,7uF oder sogar 5,6uF wie ich es in einer älteren Version nachgelesen habe (und auch aufgebaut) scheinen sich die Bereiche des MT und des HT deutlich zu überschneiden, weshalb ich zum kleineren Kondi gegriffen habe. Mit dem alten Speaker Pro kommt hier außer Phasenproblemen bei Deinem Vorschlag nicht viel raus. Sicherlich ist Deine Simu besser als meine, aber ich bin dann doch wieder Richtung orginal Starlet gegangen und habe die Weiche daran orientiert. Denn den Tiefpass des MT hast Du ja nur geringfühig verändert.
MIKE
EDIT: Habe es jetzt hoffentlich unmißverständlich dargestellt!
Zuletzt geändert von MikeMcFluke; 07.10.2003, 15:37.
sorry, dann habe ich dich falsch verstanden. Habe meinen Schnellschuß gleich gelöscht, es war überflüssig, tut mir leid, ich bitte um Entschuldigung.
Deine aktuelle Änderung habe ich gerade simuliert. Das Ergbnis ist eine starke Erhöhung des obersten HT Bereiches im Bereich um 10kHz +5dB und eine leichte Senke im Übernahmebereich vom MT zum HT von -3dB bei 3,5kHz.
Was ich daraus entnehme, dass der HT Pegel als zu gering empfunden wird. Das kann auch stark mit dem Raum verbunden sein.
Wem die Starlet turbo zurückhaltend klingt, der kann den HT Bereich etwas anheben. Man muß dazu nur die Widerstandskombi vorm HT ändern.
Empfehlung 1: 4,7Ohm -> 3,3Ohm Ergebnis: Bereich um 10KHz wird um etwa 1-2dB angehoben
Empfehlung 2: 4,7Ohm -> 3,3Ohm und 6,8Ohm -> 8,2 Ohm Ergbnis: der gesamte Bereich ab 3KHz wird um etwa 2-3 dB angehoben.
An alle Starlet turbo Besitzer- wie sind eure klangliche Einschätzungen. Ist eine Überarbeitung der Weiche nötig oder nicht? Gern arbeite ich die klanglichen Einschätzungen in eine Version MK2 ein, wenn nötig?
Da unterscheiden sich wohl die Simulationen. Hast Du bei Deinen Übernahmen denn immer eine perfekte Addition von +6dB bei der Trennfrequenz?
Die deutliche Betonung des HT-Bereich ist durchaus gewollt. Man kann das aber auch locker zügeln, in dem man den Widerstand von 2,2ohm auf z.B. 4,7ohm erhöht.
Was mich immernoch nicht in Ruhe läßt ist der 4,7uF Kondi vor dem HT. Wie bekommst Du da mit dem MT eine saubere Trennung? Bei meinem SpeakerPro entsteht hier das totale Chaos. Mit ein Grund, warum ich den 2,2uF eingesetzt habe, wie es in der Orginal-Starlet auch ist!
Ein Überarbeitung der Simu halte ich für wenig sinnvoll. Eine Messung wäre das Richtige, um diese Box zu verbessern.
ich simuliere mit Speaker Pro HR 7.1, es berücksichtigt die Schallwandaufteilung, welche man in Speaker 6.x nicht eingeben kann. Dass, so glaube ich ist der Grund.
Der Übergang zwischen den einzelnen Chassis ist bei der Weiche nahezu ideal, der Frequenzgang ist sehr linear.
Die Idee mit dem Messen kann ich nur unterstützen. Zumal man dabei die Erfahrungen und Unterschiede zwischen Simu und Realität weiter ausbauen kann.
Hallo,
zum Thema Simulationen: Es gab doch mal eine Datenbank von Visaton mit Messungen im Winkel von 30 grd. Ich glaube sogar für Speaker. Hat die zufällig noch jemand?
P.S. Nur auf Simulation würde ich mich persönlich nicht verlassen!
Wie vielleicht einige wissen, hab ich auch einen Starlet Turbo gebaut. Ich finde den LS sehr gut! Ich hab sie direkt mit einer Alto 2 G verglichen, die Mitten sind deutlich besser, der Bass geht etwas tiefer, allerdings ist die G20 schon deutlich überlegen. Angesichts des Preises ist die SC10 aber spitze. Verglichen mit einem EUR 2500,- teuren Focal LS in einem ganz anderen Raum hält die Starlet aber nicht mit.
@ Visaton: Ich würde mich auch sehr über veröffentlichte Messungen der Starlet Turbo freuen.
mfg Stefan
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