Die Gehäuse werden nicht geschlossen, das der FRS 8 nen Qtc von 0.69 hat sondern werden über das Loch unten ans Turvolumen angekoppelt. Das Gehäuse an sich wird leicht mit Dämmmaterial ausgestopft werden. Wandstärke ist ca. 3-4 mm Harz zzgl. Feinspachtel außen für die Optik.
Die zwei kleinen Rohre sind dazu da, dass ich die Schrauben zum Befestigen anbringen kann.
Original geschrieben von Undead ich glaub da ist ein stoff über ein paar holzleisten gespannt worden und dann ein paar schichten harz draufgetan.
Fast richtig ... das war die Basis
Holzring mit Oberfräse hergestellt und mittels Schaschlikstäbchen und Heißkleber ausgerichtet. Anschließend mit elastischem Stoff (altes Unterhemd ) und Harz die Grundform hergestellt und mit mehreren Harzschichten verstärkt.
is aber eher schlecht geeignet, weil er nach großem volumen verlangt, und außerdem nicht der belastbarste ist
die grenzen des linearen hubes erreicht man doch sehr schnell
Die Chance ohne Tippschein im Lotto zu gewinnen ist fast genauso hoch wie mit Tippschein.
Übers Finish denke ich erst nach wenn mir das akustische Ergebnis gefällt ...
Zwecks Volumen ... beim FRS 8 wird doch nur allzuoft 1L geschlossen für Sateliten/PC Boxen empfohlen. Außerdem sind die Gehäuse, wie schon geschrieben, ja nicht geschlossen sondern sind an die Türverkleidung angekoppelt.
Wegen der Auslenkung mach ich mir wenig Sorgen ... kann wahlweise mit 6,12,18 und 24db/oct in 1/3 Oktavschritten trennen.
TMTs hab ich schon ... sind Hertz HV 165L.
Getrennt wird aktiv über ein Alpine 9815 RB (mit Softwarebug (für die Insider)) und verstärkt wird mit einer schönen Italienerin ... Audison LRX 4.300.
Sieht echt cool aus das Gehäuse, könnte ich mir etwas größer auch gut in der Bude vorstellen.
Dazu eine Frage: kann man Gehäuse in sehr ungewöhnlichen Formen ( ähnlich den schneckenförmigen von B&W ) mit Modellbaumethoden herstellen, oder empfiehlt sich das eher nicht? Hier meine Idee: Grundgehäuse aus Metallfliegengitter, darüber ein bis zwei Lagen Küchenkrepp und Ponal um eine dichte Oberfläche zu bekommen und dann mehrere Schichten Beton oder Zement für die Steifigkeit ( bei Modellbau wird Gips benutzt ). Damit lässt sich do ziemlich jede Form bewerkstelligen, in beliebigen Farben und Formen. Das könnte man dann mit Bitumenmatten auskleiden zur Dämpfung.
Was könnten da für Probleme entstehen? Durch den Beton sollte es eigentlich massiv und schwingungsresistent werden, wirkt sich da noch die ungewöhnliche Grundstruktur aus?
Vorteil bei diesem Verfahren: Jede Form möglich & einfache Ausführung.
Bei Gelegenheit probier doch mal den F8SC. Ich habe meine FRS8 im Center nun gegen F8SC getauscht - ich empfinde den Buckel im oberen Bereich des Frequenzganges nämlich als sehr klar und direkt - besonders bei der Wiedergabe von Stimmen, doch das ist Geschmacksache.
Ich könnte mir vorstellen, dass gerade im Auto, wo es so viele Nebengeräusche gibt, diese kleine Überhöhung gut passen würde.
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