Wenn man den pulsierenden Gleichstrom von einem Brückengleichrichter abnimmt und mit einem Elko glättet, fällt ja zunächst ein Volt am Gleichrichter ab und der Elko lädt sich dann mit der Scheitelspannung (also Wechselspannung mal 1,414~) auf.
Warum heißt es dann aber (Wechselspannung * 1,414 - 1)?? Müsste es nicht ((Wechselspannung -1) *1,414) heißen? Dieser eine Volt fällt ja bereits vor dem Elko ab. Wie ist das zu erklären?
Achtung: Bitte rühren Sie niemals ihren erkalteten Kaffee mit einem Lötkolben um!
Das -1 läßt man komplett weg, da es in der Praxis irrelevant ist. Der Trafo hat auch im Leerlauf deutlich höhere Spannung (oft 10%, mehrere V) und das Stromnetz läuft auch nicht fest auf 230,0000V. Und die Dioden haben auch nicht 0,5000V, sondern stromabhängige und temperaturabhängige Durchlaßspennung. und die Impedanz des Trafos bei Pulsströmen (kleiner Stromflußwinkel) usw.
weder fällt genau ein Volt ab (weder vorn noch hinten) noch ist an der ganzen Chose sonstirgendwas genau auf eine Stelle hinterm Komma berechenbar. Der Elko hat auch einen Verlustfaktor usw.
Es ist eine Faustformel, sonst nix.
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