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Behringer A800 im HiFi Einsatz

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  • VIS-DIY-AUDIO
    Registrierter Benutzer
    • 23.02.2022
    • 136

    Behringer A800 im HiFi Einsatz

    Hallo Forum!
    Ich war mit den Umständen der Endstufen im aktiv Betrieb mit 1 X Mal Stereo Endstufe pro Kanal für eine 2 Weg Box nicht wirklich glücklich. Insbesondere die große Empfindlichkeit des unsymmetrischen Eingangs macht eine Absenkung an den Lautstärke Reglern der Endstufe nötig, und die Knöpfe für den symmetrischen L / R Betrieb bei zwei getrennten Endstufen richtig einzustellen muss gemessen werden, die Potis sind ziemlich ungenau mit den komischen großen Knöpfen. Auf die Durchführung einer ordentlichen Messung habe ich gerade keine Lust, wir sind mitten in der Sanierung-Baustelle zu Hause. Ich habe jetzt für den Einbau der neuen Fenster eh alles was empfindlich ist abgebaut, beim neu Aufbau habe ich Cinch Ausgang auf XLR Eingang Adapterkabel für die Behringer Endstufe ausprobiert, hauptsächlich weil die XLR Eingänge viel unempfindlicher sind und man die Potis der A800 Class D Endstufe auf Anschlag aufdrehen kann. Hier die Specs dazu:
    Input sensitivity @ level control max XLR: +4 dBu / RCA: -10 dBV
    jetzt habe ich mich gewundert, dass ich den Eindruck hatte, dass es auch klangliche Vorteile bringt. Entweder sind die Potis selbst richtig schlecht oder der unsymmetrische Cinch Eingang ist klanglich schlechter als der symmetrische Eingang über XLR, kann das denn sein? Ich war mal ganz gut mit Elektronik Wissen, aber es ist zu lange her, ich habe mittlerweile eher nur ein "ungesundes Halbwissen", was meinen die Experten hier dazu?
    Zuletzt geändert von VIS-DIY-AUDIO; 17.09.2022, 14:14.
  • kboe
    Registrierter Benutzer
    • 28.09.2003
    • 1762

    #2
    Hi,
    ich hab mit dem Wechsel von unsymmetrisch auf symmetrisch bislang nur positive Erfahrungen gemacht.
    Und sei es nur deshalb, weil symmetrisch einfach nie gebrummt oder andere Nebengeräusche produziert hat.
    Und irgendwas hat bei mir unsymmetrisch immer Nebengeräusche verursacht.
    Ich war zu faul, die Ursache zu suchen und bin dann komplett auf symmetrisch umgestiegen.
    Wobei: Wenn deine Quellgeräte unsymmetrische Ausgänge haben, die du nur mit Adaptern an symmetrische Verstärker anschließt, dürfte der Gewinn wesentlich kleiner sein, wenn überhaupt.
    Wie lang sind denn die Verbindungsleitungen? Wenn sehr lang, könnte auch schon eine bessere Schirmung der XLR Kabel was bewirken.

    Mittlerweile benutze ich Hypex Plate-Amps, in die ich digital reingehe. Damit hat sich das Problem ein für allemal erledigt.

    gruß
    kboe

    PS: Wie gefallen dir die A800? Falls du eine Klangbeschreibung abgeben möchtest.
    Mir kommt kein HiRes in die Anlage. Ich brauch meine Hochtöner noch länger.

    Kommentar

    • Markus213
      Registrierter Benutzer
      • 11.03.2017
      • 635

      #3
      Sei froh, dass Behringer sich Gedanken gemacht hatte vom Smartphon sein Verstärkter via Bluetooth Empfänger anzusteuern. Die Empfänger geben soweit ich vermute ca 200mV efektiv und das reicht aus, um die volle Leistung von A800 zu entzaubern.
      Bei manchen consumer Verstärker gibt es Balanceregler manche haben es auf der Platine uzw. Behringer ist ein HiFi PA Verstärker und erfühlt alle Wünsche.
      Die Potis sind so wie sie sind, kein HiEnd aber um ein mal/Monat Einstellung ausreichend. Danach gehen sie kaputt.
      Technisch gesehen gibt es kein Unterschied zwischen Symmetrisch und Unsymmetrisch solange alles richtig angeschlossen wurde bei geringer längen vom NF Kabel.
      Es ist meine Meinung, die ohne Angaben von Gründen geändert werden kann. Fehler oder Irrtümer vorbehalten! Für die Richtigkeit der Angaben kann keine Gewähr übernommen werden

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