Ich hab 2 Böxlein mit je einem W 100S und DT 94. Wenn ich mir anhören will, ob ich etwas von einem Netlabel saugen soll oder nicht, muß da schon was rauskommen.
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Kleiner "audiophiler" Digitalverstärker-Taugt der was?
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Hat schon mal wer den AMP 2.2 aufgefetzt? Was ist da drin?
Von der Leistung her entspricht mein diskreter Miniverstärker dem AMP 2.2, also knapp 4 Watt an 4 Ohm. Wer mag kann aber mit dem Eigenbau-Ding eine Brückenschaltung mit etwa 15 Watt an 4 Ohm herstellen.
Wenn es etwas mehr Leistung sein muss, dann gibt es bei Conrad einen LM1876, mit dem kann man viel machen. Je nach Netzteil tut er bis zu 20 W. Nicht schlecht, das Teil, einfache Außenbeschaltung, gute Qualität, Stand By und Mute, brückbar, ...PN-Box ist voll, bei Bedarf E-Mail: Frankynstone(ätt)gmx(punkt)de
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Original geschrieben von Frankynstone
Hat schon mal wer den AMP 2.2 aufgefetzt? Was ist da drin?
...
Aber viel ist nicht drinne....
Gruß Jörn...Gruß Jörn
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A210K ist eine deutsche Produktion! Die entsprechen genau dem internationalen Typ TBA210 (gab es da einen mit K?).
Ich habe bei Pollin die letzten 10 Stück A205K gekauft, die sind noch einen Mückenpups höher belastbar, als 210 oder 810.
Übrigens waren die HFO-Produktionen besser, als die von ST. Gerade der in der DDR extrem häufig gebrauchte und verwendete A2030 war besser, als TDA2030. Ausmesstypen wurden in Fernsehern als Ablenkstufe verwendet. Auch was kleine und mittlere Transistoren betrifft, schwöre ich auf Halbleiterwerk Frankfurt/Oder.PN-Box ist voll, bei Bedarf E-Mail: Frankynstone(ätt)gmx(punkt)de
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Wer steckt eigentlich hinter der Firma mit dem O und dem Kreuz im Firmenlogo? Diese Halbleiter waren früher beim Conrad Bausatz mit dabei, Stereo, 2x A210K.
Der TDA2030 ist sehr gut, wurde von Grundig oft in den HighEnd TV Geräten M95 verbaut und arbeitet dort am Subwoofer und den MHT Boxen. Vollaktiv mit echten Holzgehäusen im TV nur für die Lautsprecher. Kalottenhochtöner!
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Vom TDA 2030 gabs aber imho eine Variante mit höherer Betriebsspannung und 22W, sowie etwas weniger Klirr, sollten noch bei mir rumliegen, zu DDR-Zeiten gehütet wie Gold;-). Der Vorläufer (A 2020?) vom HFO war aber ein Verrecker, siehe SV3000 erste Serie, viele Ausfälle bekannt. Der A210K war mein allererster Verstärker, aus heutiger Sicht irrwitzig viel Außenbeschaltung und er rasselte wie gesagt bei Last. Der Kühlkörper ist verpreßt mit 2 Laschen (Pin 4-6, 13-15), nicht geklebt.
Der Visaton 2.2 enthält bestimmt diesen Einchip-Stereoverstärker, der bloß noch 4 Elkos extern braucht, wie in meinem Telefunken- Garten- Ghettoblaster.
Gru0, Christian
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Im SV3000 steckten die wahnwitzig teuren MDA2020 von den Tschechen. Bandbreite gegen Null. Konnte man sich nicht anhören. Außerdem waren die Dinger nicht gerade belastbar, ein Kumpel hat seinen einmal aufgedreht ich hab A2030 eingebaut. Viiieeeel besser! Trotzdem, der A2030 ist immernoch eine erhebliche Rauschquelle und klirrt rum. An unempfindlichen Boxen (Corona, B2410, ...) fiel es aber nicht auf. Ich hab damit einen lustigen Miniverstärker (im Autoradiogehäuse) gebaut und einer Bekannten verkauft. Am 12-V-Netzteil ist damit Party möglich. Die TDA2030 haben eine geringere Verstärkung und größere Exemplarstreuung, mit sowas baue ich nicht.
Der Kühlkörper des A210K ist auf der Chipoberseite mit einem wärmeleitfähigen Gummileim zusätzlich verklebt. Die Metallfähnchen sind allerdings wirklich nur in das Alufächer eingepresst, das stimmt. Klar, das Ding will ziemlich viel Außenbeschaltung haben. Ist aber nicht weiter tragisch. Der Vorteil dieses Schaltkreises besteht in der Auftrennung von Vor- und Endstufe. Das erlaubt noch paar schaltungstechnische Kunstgriffe bei Kenntnis der Innenschaltung (die kennt ja jeder gelernte DDR-Bürger schon fast aus dem Kopf). Man kann Spannungswandler damit bauen, Motor- und Lampensteuerungen ... vielleicht sogar Verstärker jedenfalls ganz lustig für Experimente.
Das Schwarze O mit dem stilisierten f drin ist wahrscheinlich das Halbleiterwerk Frankfurt Oder, was anderes kann es eigentlich nicht sein.PN-Box ist voll, bei Bedarf E-Mail: Frankynstone(ätt)gmx(punkt)de
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Nachtrag:
TDA2040 und 2050 haben höhere Spannungsfestigkeit und mehr Verlustleistung. Außerdem gibt es auch eine Variante, den TDA2030A speziell als Treiber für externe Transistoren. Gibt es auch noch zu kaufen.
Conrad will ganz schön viel Knete für den alten Mist haben. Nicht dort kaufen, wenn es denn sein muss.PN-Box ist voll, bei Bedarf E-Mail: Frankynstone(ätt)gmx(punkt)de
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Wie siehts denn hiermit aus?
Gerade gestern entdeckt:
http://www.semiconductors.philips.co.../TDA8924_1.pdf
Ein Holländer verbaut diesen Chip in einem von http://www.hifi.nl/recensies.php?id=2167
als absolut spitzenmäßig bewerteten Amp. http://www.audioart.nl/nl/products/ma240.html
Leider ist der Bericht in flämisch,aber mit etwas Phantasie kann man das leicht entschlüsselnGruß
Lenz
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...darf ich den alten Thread noch mal hoch holen?
Dank und Ehre an ente, aber ich musste am Wochenende schnell mal etwas basteln:
So kann ein Sonic Impact t-amp 18 Stunden nach Lieferung durch den Postboten ausehen
Über den Klang muss ich wohl nicht viel sagen, oder?
Beschreibung der Kiste:
Betrieb über Steckernetzteil (18V Wechselspannung)
Interne Stabilisierung auf 13,5V (insgesamt ca. 10 mF)
Diverse Optimierungen (Frequenzgang)
Angemessene Steck-/Klemmverbinder
Audio-In über XLR
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