das nenne ich mal nen dl....sollte in gut 20 minuten unten sein
hoffe, hier komme ich problemloser weiter...
ich muss eigentlich nur ins netz kommen, dann finden sich immer lösungen, nur immer im dunkeln tappen is auch nix.....hab halt nur einen rechner im moment...
Original geschrieben von eltipo ..null probs unter einem nforce2-board?
Boards werden normalerweise sehr gut unterstützt. Ob ein konkretes Modell dabei ist oder nicht: wie schon erwähnt - sowohl Knoppix als auch SuSE haben eine Testversion, die ohne Installation läuft: dafür muss man die CD nur ins Laufwerk schieben und 2-3 Minuten warten: bis jetzt habe ich von keinem Rechner gehört, der nicht gelaufen wäre.
Wo es Probleme gibt: Tintenstrahldrucker. Hier steckt im Treiber sehr viel Knoff-Hoff, und die Hersteller rücken nur ungerne die Interna heraus. Deshalb kann die Linux-Gemeinde auch keinen freien Treiber schreiben. Dafür stellen andere Hersteller Linux Treiber zur Verfügung. Also: auf Probleme gefasst sein, aber keine Panik ausbrechen lassen: denn es ist einfach verblüffend, wie viele Geräte unter oben genannten Bedingungen trotzdem zum Laufen gebracht werden können.
Grüße
Harry
Zwei Tragödien gibt es im Leben: nicht zu bekommen, was das Herz wünscht, und die andere - es doch zu bekommen. (Oscar Wilde) Harry's kleine Leidenschaften
Original geschrieben von JensS ...Suse ist meines Wissens nach nicht zu empfehlen!!!...
Ja, ich habe mich über SuSE auch schon mal geärgert: aber nie so, um zu sagen, dass es nicht zu empfehlen ist. Vor allem muss man die Administrations Werkzeug hervorheben: etwas besseres, als YAST gibt es woanders vorerst nicht. Es hilft immer wieder ohne, dass man in den Foren im Internet "Hilfe" rufen muss.
Zwei Tragödien gibt es im Leben: nicht zu bekommen, was das Herz wünscht, und die andere - es doch zu bekommen. (Oscar Wilde) Harry's kleine Leidenschaften
Die Installation lässt sich nicht starten. Beim Booten von der SUSE Linux CD/DVD bekommen Sie entweder erst gar kein Bild oder zu einem späteren Zeitpunkt (jedenfalls noch bevor der Installations-Einstellungs-Dialogs erscheint) bleibt die Installation hängen ohne dass Sie irgendwelche Fehlermeldungen zu sehen bekommen.
Ursache
Genau die wollen Sie herausbekommen - ohne Fehlermeldungen ist das aber nicht möglich.
Lösung
Halten Sie während des Bootens die Shift-Tatste gedrückt. Auf diese Weise wird die rudimentäre Hardwareerkennung von syslinux (dem Bootloader, der auf der CD/DVD verwendet wird) unterdrückt.
Sie sollten dann statt eines grafischen Bootmenüs ein textbasiertes Bootmenü erhalten.
Wählen Sie hier die Option, die die Installation startet. Bei SUSE Linux 9.1 wäre das einfach "linux".
Im günstigsten Fall ist jetzt die Installation ohne weitere Probleme möglich. Zumindest aber sollten Sie so die Fehlermeldungen zu sehen bekommen, die es möglicherweise beim Laden des Kernels gibt.
Und noch:
SUSE 9.2: Schwarzer Bildschirm nach dem Installationsmenü
Bezieht sich auf: SUSE LINUX 9.2
Symptom
Sie starten die Installation von CD oder DVD. Nach Auswahl einer der Installationsarten aus dem Startmenü erscheint nur ein schwarzer Bildschirm. Auch verschiedene Bootparameter ändern daran nichts. Dieses Symptom wurde unter anderem bei einigen Fujitsu Siemens Scenic Rechnern beobachtet.
Ursache
Ein Problem des BIOS, mit mehrfachen EDD(Enhanced Disk Drive)-Aufrufen umzugehen. Sowohl der Bootloader von der Installations-CD/DVD als auch der Kernel verwenden diesen Aufruf.
Lösung
Bis ein BIOS-Update mit einer Korrektur dieses Fehlers zur Verfügung steht, können Sie folgenden Workaround benutzen:
Halten Sie die SHIFT-Taste gedrückt, während von der CD/DVD gebootet wird. Damit wird der EDD-Aufruf vom Bootloader unterdrückt.
Es erscheint ein Textmenü beim Sie nur
linux
eingeben müssen. Die Installation sollte jetzt wie gewohnt starten.
Zwei Tragödien gibt es im Leben: nicht zu bekommen, was das Herz wünscht, und die andere - es doch zu bekommen. (Oscar Wilde) Harry's kleine Leidenschaften
Berichtigung: die besagte SuSE Linux 9.2 Version bei Easy Linux ist KEINE Vollversion. Es ist eher mit der guten alten "Personal" Version zu vergelichen.
Sie beinhaltet keine Entwicklungsumgebung, und einige Applikationen sind eingespart worden. Nachdem ich dies begriff, wurde es einfacher. Ich besorgte mir das, was noch fehlte (sane, kbear, quanta usw...) in den neuesten Versionen und jetzt funktioniert es blendend!
So gesehen ist es gegenüber der alten "Personal" eine Verbesserung: denn es kostet nur noch halb so viel. Und der Installationssupport von SuSE, der mit dem Kauf der "Personal" möglich war kann ich nicht empfehlen: es kam zwar eine schnelle automatische Meldung, die auf einige Artikel in der Wissensbank verwies, aber auf die Nachfrage meldete sich niemand.
Zwei Tragödien gibt es im Leben: nicht zu bekommen, was das Herz wünscht, und die andere - es doch zu bekommen. (Oscar Wilde) Harry's kleine Leidenschaften
ich weiss nich, was ihr immer mit suse habt :-)
viel zuviele abweichungen vom dateibaum-standart und andere bedienerische kleinigkeiten(yast zb., bäh!)
ich kann nur empfehlen, sich mal mandrake linux rein zu tun - ich für meinen teil bin da seit jahren bei geblieben.
deutscher support findet sich im forum unter: mandrake-forum
download nach belieben unter: mandrake-download
Original geschrieben von geist4711 ich weiss nich, was ihr immer mit suse habt :-)
viel zuviele abweichungen vom dateibaum-standart und andere bedienerische kleinigkeiten(yast zb., bäh!)
ich kann nur empfehlen, sich mal mandrake linux rein zu tun - ich für meinen teil bin da seit jahren bei geblieben.
deutscher support findet sich im forum unter: mandrake-forum
download nach belieben unter: mandrake-download
mfg
robert
Sorry Robert,
aber SuSE ist m.W. die Linux-Distri, die sich am genauesten an die LSB (Linux Standard Base) hält....
Ganz schlimm ist Debian/Devirate.....
Und sooooo schlimm scheint YaST nicht zu sein; wennn Debian-Maintender überlegen; es auf Debian zu portieren.........
Letztendlich nehmen sich alle Distri's nichts mehr - nur debian ist hoffnungslos veraltet...... - aber dafür gibts ja Knoppix/Kanotix.....
Das ist so ein Problem mit den Standards: was tun, wenn keiner sich daran hält?! Was nützt die beste HTML-Seite, wenn man sie wieder verbiegen muss, um damit den IE zu füttern...
Auch ich war der Meinung, dass SuSE bzw. Novell (und ich bin wirklich KEIN Freund von Novell - das muss ich an dieser Stelle ausdrücklich betonen!) die Treibende Kraft hinter der Linux - Standartisierung ist.
Es ist das größte Linux Problem überhaupt: weil es eben kein Linux gibt: dafür SuSE Mandrake, usw... Alleine die Tatsache, wie viele ..tar.gz zum Download angeboten werde, muss über das Ausmaß der "Eigenbröttlerei" informieren. Wo allen längst klar ist, dass an .rpm kein Weg mehr vorbei führt.
SuSE benutze ich seit Jahren. Und war schon einige male richtig wütend: bis ich die anderen Distributionen genauer angesehen habe, und dann wieder zu SuSE zurückkehrte.
Mandrake ist alles Andere, als schlecht. Dennoch bich ich über YAST ganz anderer Meinung: wenn es von anderen übernommen wird, wäre die Frage der Akzeptanz von Linux in Sachen "Systemsteuerung" nicht mehr existent.
Sicher, man kann da Einiges verbessern. Aber "yast, bäh!" ist definitiv nicht richtig. Man soll erst ein anderes Werkzeug erschaffen, das es damit aufnehmen kann...
P.S.: und wenn wir über SuSE reden: sieht Euch mal Open Office in der SuSE Version an und vergleicht es mit der regulären OO-Version. Hier fällt explizit auf, wie viel Arbeit sich SuSE aufbürdet, um Open Office an die Linux-Konventionen anzupassen. Es beginnt schon mit so einer Kleinigkeit, wie der Ablageort für die Daten...
Zwei Tragödien gibt es im Leben: nicht zu bekommen, was das Herz wünscht, und die andere - es doch zu bekommen. (Oscar Wilde) Harry's kleine Leidenschaften
hi,
mich stört an suse (yast) auch eigentlichn nur aber vornehmlich, das viele conf-files nicht mehr da sind, wo sie hin gehören - das stört
:-)
mfg
robert
ich glaube das ist ein Denkfehler: dass die Konfigurationsfiles nicht an der Stelle sind, wo sie Deiner Meinung nach hingehören, ist nicht auf YAST zurückzuführen, sondern darauf, dass SuSE schon vor geräumer Zeit auf LSB umgestellt hat (s. jhohm's Beitrag).
SuSE Linux ist immer noch Linux und hält sich an diese Konvention. YAST ist nur ein komfortables Frontend: nicht weniger aber auch nicht mehr.
P.S.: inzwischen weiß ich gar nicht mehr, welche Dateien es sind, und wo sie liegen. Aber es juckt mich auch nicht: denn wenn ich mein System mit ein Paar Mausklicks in den gewünschten Zustand bringen kann, um dann weiter zu arbeiten will ich es auch nicht wissen.
Zwei Tragödien gibt es im Leben: nicht zu bekommen, was das Herz wünscht, und die andere - es doch zu bekommen. (Oscar Wilde) Harry's kleine Leidenschaften
bei dem ganzen gewirr hier frage ich mich, ob ich unter linux auch sachen wie boxsim, hb5, justoct und so weiter zum laufen bekomme, oder ob das wirklich nur unter windows geht?
habe etlich platz auf meinen festplatten, kann ich problemlos einfach die installationsroutine starten und dann eine freie partition bestimmen?..
wird das dann beim allgemeinen systemsart berücksichtigt?
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