weiss jemand bescheid, ob ein fehlerstrom-schutzschalter in der stromversorgung den klang der anlage verschlechtern kann ?
ich habe schon einmal erleben dürfen, wie sich der klang einer anlage verbessert hat, als der leiungsschutzschalter gegen eine schmelzsicherung ausgetauscht wurde.
wahrscheinlich wird das selbe für den fi gelten, oder ?
entspricht zwar nicht der vde-vorschrift, aber ich würde die stromversorgung meiner anlage auch ohne fi betreiben. hab eigenen strompfad für anlage verwirklicht
hey, aufgrund der Induktivität der Auslösespule müßte eine Leitungsschutzschalter sogar den Klang verbessern, weil er hochfrequente Störsignale fernhält *g*
Das ist ja noch mehr Voodoo als High-End Netzkabel...
Außerdem kann ich als Elektriker dir von solchen Basteleien an der Hausstromversorgung nur abraten, besonders was den FI angeht.
Superhatti, da bin ich sprachlos
Vielleicht solltest Du den Beruf wechseln - Bauinspektor oder so werden... "Ich höre das raus, wenn der FI-Schutzschalter vergessen worden ist"
Nene, laß' das mit dem FI-Schutzschalter rausbauen lieber sein.
(Es sei denn bei Dir in der Wohnung gibt es eh kein fliessend Wasser, keine Waschmaschine, keine Badewanne, keine Heizungsradiatoren... kurz.... keine Form von Masse )
Aber im Ernst: Der FI hat schon so manchem das Leben gerettet...
Wieso sollte sich den Klang verbessern, wenn der Strom immer noch genauso (sprich 230V) am Verstärker ankommt?
Aber egal. Ich mach aufjedenfall mal mein eigenes E-Werk auf, und verkauf meinen Strom dann als High-End Strom, für 5 Oiros das kW. Da ich nämlich bei den Generatoren nur "ausgewählte Materialien" verwnde, wird der Klang bei der HiFi Anlage um min 10% verbessert. Ich glaube sowas liese sich auch ganz gut verkaufen.
BTW: Mir wurde auch schon erzählt, dass sich der Klang einer Anlage verbeesert hat, nachdem die Verstärker, direkt am Hausanschluss angeschlossen wurden... Naja wer's glaubt. Ich sicher net... (probehören konnt ich leider net)
N eigener strompfad is wohl nur sinnvoll, wenn die Verstärker soviel Saft ziehen, dass andauernd die Sicherung rausfliegt. Obwohl es dafür ja auch höher ausgelegte sicherungen gibt. entsprecehnden hierzu müssen dann aber auch dickere kabel eingezogen werden (Bauvorschrfit oder so)
bei meinem kumpel fiel fast immer der automat, wenn der av-vollverstärker eingeschaltet wurde. also hab ich ihm einen automaten mit einer anderen charakteristik (für e-motoren, trafos ...) eingebaut.
ok, sicherung hielt dann beim einschalten, aber klang der anlage wurde "ausgefranster" und ziemlich nervig im hochtonbereich.
das liess sich eindeutig nachvollziehen.
dann umbau auf schmelzsicherung = klang der anlage war subjektiv wieder wie mit altem automaten.
hat sich aber dann rausgestellt, als wir wieder alten automaten zum testen verdrahtet hatte, dass schmelzsicherung etwas stabilere abbildung brachte, straffer bass ...
warum auch immer ! das war so. vielleicht auch nur an seiner anlage. vieleicht hätten wir aber auch nur neuen automaten erst "einfahren" müssen (grins)
bei mir hab ich das so noch nicht probiert, da von anfang an bei der planung eine schmelzsicherung für den strompfad meiner anlage vorgesehen war. darum würde ich, wenn ich den fi umgehen möchte, auch nur die steckdose für die anlage ohne fi betreiben. (wegen eurer sorgen von wegern badewanne ..., alle anderen stromkreise bleibt fi in funktion !)
Scheinmedikamente täuschen dem Körper eine Wirkung vor, die sie eigentlich nicht haben dürften. Doch verwirren Placebos lediglich das Gehirn oder kappen sie gar Nervenleitungen zum schmerzenden Körperteil? US-Forscher haben jetzt eine Antwort gefunden.
Kann also vielleicht doch funktionieren
Superhatti: Bevor Du den Riesenaufwand machst: Hol Dir doch nen' Kumpel der Dir hilft und mach wirklich den Blindtest !
Hab nun den Stromkreis für meine Anlage (und nur den; hängt sonst nix auf dieser Steckdose), vom FI-Schutzschalter befreit.
Aufwand war nicht sehr gross. Bin direkt nach dem Zähler auf den Klemmblock, von dem es auf die zwei FI-Schalter geht, auf meine Schmelzsicherung gegangen. Nullleiter auch gleich an diesen Klemmbock eufgelegt.
Ihr könnt mich ja für verrückt erklären; vielleicht bilde ich es mir auch nur ein, aber:
Der Unterschied ist enorm !
Bassbereich wurde um ein vielfaches "knackiger", Zischlaute wurden weniger und "Bühne" wurde grösser. Irgendwie wurde alles bisschen besser. Der Bassbereich fällt aber am stärksten auf.
Könnte aber vielleicht sein, dass es auch etwas ausmacht, dass ich eine andere Phase verwendet habe, als vorher. Hab mir den Stromverteilungsplan genauer angesehen, und mir eine (meiner Meinung nach) "unbelastetere" Phase ausgesucht.
Kann ja sein, dass ich vorher auch nur grössere Übergangswiderstände hatte. Warum auch immer.
Ich weiss es nicht !
Am liebsten würde ich es so lassen, aber leider entspricht das wohl jetzt nicht mehr der VDE-Vorschrift
Bei solchen Spielereien sollte man immer zwei Sachen bedenken:
Erstens gibt es 2- und 4polige FIs. 2polige sichern meist nur das Badezimmer ab, während 4polige eine ganze Wohnung bzw. das ganze Haus absichern.
4polige FIs werden heute aber seltener verbaut, da es durch höhere Einschaltströme von Hausgeräten (Waschmaschine, Trockner und Kühlschrank schalten (angenommen) zum exakt gleichen Zeitpunkt ein) schon zu Auslösungen kommen kann.
Zweitens sollte man bedenken, daß man bei solchen Basteleien seinen Versicherungsschutz verlieren kann, weil es ein Eingriff in die bestehende und abgenommene Installation ist. Sollte es zu einem Schadensfall kommen, sieht man kein Geld...
Und ich dachte, wir hätten das Thema Voodoo auf ein ganz kleines Niveau herunterreduziert...
PS: Ich hätte von einem Energieanlagenelektroniker etwas mehr Verstand erwartet.
@Benny: 2polige FIs gehören m.M.n. der Vergangenheit an, heute hat man 1 oder 2 4polige für die Gganze Wohnung, bzw. wenn man ein Haus hat, 1 pro Stockwerk.
@Superhatti:Meinst du nicht, das dir da jetzt die Erwartung auf ein besseres Klangerlebnis eine subjektive Verbesserung gebracht hat? So 'Es muß jetzt besser klingen'?
Ich hatte auch mal mitm TL-SUB getestet, mit nem Kumpel zusammen, und anhand von Liedern und Testtönen die Phase eingestellt, bis es am besten klang, da waren wir uns beide einig. Ende vom Lied: Das Submodul war aus, der TL hat die ganze Zeit nicht einen Ton von sich gegeben *g* so kann man sich was einbilden...
Hm mag ja sein das das bei euch anders ist. Ich hab ja mit Hausinstallation in meinem Beruf konkret nichts am Hut, aber ich weiß, was ich sehe, wenn ich nen Zählerschrank bzw. Unterverteilung aufmache.
Der FI fliegt übrigens nicht wegen großer Lasten raus, da hat der nämlich keinen Schtuz für, zu schaffen machen ihm nur viele elektronische Geräte, besonders mit Schaltnetzteilen wie beim PC, da dort beim Einschaltendie Entstörkondensatoren, die gegen Erde geschaltet sind, relativ viel Strom ziehen. In meiner Berufsschule hatten wir das Problem im Coumputerraum, wenn man mehr als 4 PCs zeitgleich eingeschaltet hat, flog der FI, alle nacheinander, kein Problem.
Was würden die HiFi Freunde für einen Conditioner zahlen, der folgende Aufgaben löst:
1.)Gleichrichtung der unsauberen Netzspannung.
2.)Glättung der unsauberen Gleichspannung mit Akkupack.
3.)Überbrückung von Überspannungsphasen und Unterspannungsphasen mit dem Akkupack
4.)Siebung der Gleichspannung
5.)Umwandlung der sauberen Gleichspannung in klirrarme Sinus-Wechselspannung mit quarzstabiler Frequenz und geregelter Amplitude.
6.)Siebung der Wechselspannung am Ausgang
Mit diedsem erät sind alle denkbaren Störungen aus dem Stromnetz blockiert.
Wäre solch ein Gerät 1500$ wert? Hat wer Interesse?
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