ich überlege derzeit, ob ich meine beiden PowerAmps von HifiAkademie mit zwei neueren P6-Modulen upgrade. Würde aber in der 2x400W-Version über 1.000,- € kosten und wäre damit nicht ganz so günstig. Könnte ich mit merklichen Unterschieden rechnen? Hat hier vielleicht schon jemand beide Modelle gehört und kann berichten?
Danke und viele Grüße
Basti
P.S.: Betrieben wird die Atlas Compact Mk 5 in teilaktiv.
Ich hatte diese Frage einem Mitglied des Forums gestellt, Name weiß ich nicht mehr. Es sind Unterschiede da, aber lohnen tut das nicht.
Du bräuchstet aber 4 Kanäle.
Altenative wären die neuen Hypex Plate Amps.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Danke für die schnelle Antwort! Ja, ich würde zwei Stereo-P6-Module (also nur die Verstärkerplatinen) bestellen und diese mit den alten austauschen. Das wären dann in Summe 4 Kanäle. Der Hersteller schrieb, dass das ohne Weiteres möglich sei und dass Trafo und Netzteil unverändert bleiben könnten.
Interessante Links, danke! Ja ich bin auch etwas am überlegen, ob ich mit den P6-Platinen auch DSP-Module für die PowerAmps bestellen sollte. Wenn ich das richtig verstehe, würde sich das aber nachteilig aufs Rauschen auswirken, oder? Momentan sind die DSP-Module im PreAmp verbaut (größerer Rauschabstand?). Irgendwann würde ich mir aber gerne ein Heimkino aufbauen und das über einen Yamaha mit ext.-Front-Einstellung laufen lassen. Da wäre der HA-PreAmp dann etwas überflüssig..
3. Ich betreibe Hochwirkungsgrad-Lautsprecher. Gibt es da Probleme?
Ja. Auch das dspModul hat ein Restrauschen, welches bei Lautsprechern bis ca 90dB/2.8V kein Problem darstellen sollte. Bei höherem Wirkungsgrad sollte man den Pegel am dspModul zurücknehmen um auch das Restrauschen zu reduzieren. Zum Ausgleich muss man dann am PreAmp einfach etwas lauter drehen, was aber gerade bei Hochwirkungsgrad-Lautsprechern eher angenehmer ist und den effektiven Einstellbereich vergrößert.
Das geringste Restrauschen hat man beim Einsatz des dspModules im PreAmp. Dort kann das Modul vor den Pegelsteller gesetzt werden so dass der maximal mögliche Rauschabstand erreicht werden kann.
So mache ich das, man sollte sowieso nicht über die Null-Linie aussteuern am DSP. Wenn es sehr laut sein soll, bin ich damit auf 1 Uhr-Stellung am VV, und das bei den 250 Watt-Poweramps.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Ja genau, das hatte ich auch gelesen auf der Homepage. Deshalb habe ich das angeführt mit dem höheren Rauschfaktor bei DSP im PowerAmp.
Aber die Atlas hat ja 90 dB / 2.8 V, sodass es "kein Problem darstellen sollte."
Welche Nulllinie meinst du genau? 0 dB am Vorverstärker? Da komme ich schon regelmäßig drüber (gelegentlich höre ich auch mal bei + 5 bis 7 dB, wenn das Musikmaterial nicht überfrachtet ist). Das DSP selbst befindet sich auf der "0-Stellung"; also da wird -außer im Bassbereich etwas- nichts zusätzlich angehoben.
Nicht am VV, sondern auf der DSP-Grafik. Wenn es darüber geht, den Pegel am DSP senken, ist sowieso angenehmer zu regeln am VV, weil nicht so empfindlich - auch ein gewisser Schutz vor Kindern, die mal so richtig laut hören wollen. " Opa, ich habe ganz laut gemacht"...war etwa 2 Uhr am VV.
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