ich hatte Brumm-Probleme, nachdem ich eins der neuen Hypex-Module mit Cynch (RCA) in Betrieb genommen habe. Ich habe meine SAT-Anlage einfach geerdet, in dem ich aus einem Schuko-Stecker nur die Erde herausgeleitet habe und die Litze mehrfach um den SAT-Buchse gewickelt habe. Der Brumm war sofort weg.
super wenn das geklappt hat. Aber die Steckdosenmethode nicht als dauerhafte Lösung lassen. Nicht das nachher doch noch der Blitz in die Antenne einschlägt und dann mehr Schaden anrichtet als sowieso schon.
Die richtige Lösung ist da leider nur den Antennenmast oder die Wandhalterung ordentlich zu erden. Zusätzlich gibt‘s noch extra Potentialausgleichsschienen für die einzelnen Antennenleitungen.
leider keine Garantie ja, nur eine Möglichkeit von vielen. Potenzialausgleich, dann kann noch die Stromversorgung schuld sein, schlecht geschirmte Kabel, nicht ganz korrekt aufgedrehte F-Stecker...
Beim Sat-Empfang bin ich selbst davon immer verschont geblieben zum glück. Jedoch hatte ich mal das Problem mit einen Blu-ray Player der über Coaxial Digital mit dem Verstärker verbunden war. Im gleichen Raum war zu dem Zeitpunkt eine Elektroheizung und immer wenn diese geschaltet hatte, gab‘s schöne tolle Tonaussetzer von mehreren Sekunden. Das man so keinen Film mehr genießen konnte kann sich jeder vorstellen. Ok da war die Möglichkeit einfach, Optisch angeschlossen und gut. Die Heizung war aber auch total dämlich.
Sat-Empfang ist da leider immer so eine Sache. Je nach Alter der Anlage, wer weiß ob da überhaupt Ausgleichsschienen oder gar Erdung oder sonst was vorhanden ist. Früher wurde halt auch oft schnell was gebaut und fertig. Da gab‘s schon die wildesten Sachen zu damaligen Zeiten. Aber bin aus dem Thema viel zu lange raus. Das muß ich dazu sagen. Über die Jahre hat sich da einiges geändert.
Ich habe einen DVB-S-Receiver SMART CX01, wenn man da an den analogen Videoausgang einen kleinen Kontrollmonitor anschließt, hat man ein tolles Radio. Das Satellitensignal kann zum Fernseher durchgeschleift werden, so braucht man doch nur einen Anschluss!
Bisher habe ich die analogen Audioausgänge benutzt, inzwischen gehe ich digital raus, weil mein neuer Verstärker ONKYO A-9010 zwei digitale Eingänge hat. Sowohl auf analogem als auch auf digitalem Wege gibt es störungsfreien Ton.
PN-Box ist voll, bei Bedarf E-Mail: Frankynstone(ätt)gmx(punkt)de
Ja, hallo, ich musste leider auch feststellen, dass unser Flach TV keine Cinchbuchsen zum Abgreifen des NF - Signals hat.
Alternativ benutze ich den Köpfhörerausgang, wobei sich herausstellte, dass, ähnlich wie beim Smartphone, eine gewisse Mindestlast erforderlich ist. Erfahrungsgemäss reichen dazu etwa 200...600 Ohm aus. Alternativ gibt´s Internetradio, welches ich persönlich bevorzuge. Das ist besser als sein Ruf, mangelnde Wiedergabequalität ist oft das Resultat der verwendeten Billiglautsprecher; man höre einfach mal über Köpfhörer ab ! Habe z.B. den Deutschlandfunk direkt mit UKW verglichen, Bei UKW - FM hörte ich deutlich die Abregelung der Höhen (S-Laute), was mir über IR nicht auffiel. Bei der Hochtonbrillianz hörte ich zumindest bei diesem Sender keine Unterschiede. Ich habe - bis auf ein Gerät - alle meine Internetradios mit VISATON - Qualitätschassis (als Boxen) nachgerüstet.
M.f.G., Rainer.
Zuletzt geändert von Boxenjockel; 01.01.2019, 14:34.
Ist leider so, dass der Anschlusshaushalt von moderner Unterhaltungselektronik sehr sparsam ausfällt. Jedoch findet man an Fernsehern oft einen optischen Ausgang, wo man einen DAC anschließen kann. Da gibt es recht billig kleine Kästchen, die man unauffällig zwischen Fernseher und Musikanlage stöpseln kann.
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Ist leider so, dass der Anschlusshaushalt von moderner Unterhaltungselektronik sehr sparsam ausfällt. Jedoch findet man an Fernsehern oft einen optischen Ausgang, wo man einen DAC anschließen kann. Da gibt es recht billig kleine Kästchen, die man unauffällig zwischen Fernseher und Musikanlage stöpseln kann.
Vorteil: Thema Brummschleife ist erledigt
Nachteil: Ausgangspegel DAC oft deutlich niedriger als z.B. CD > Lautstärkesprung beim Umschalten, oder Aufholverstärker erforderlich
Hatte das Problem mit dem Fernseher ohne NF Anschlüße auch. Nachteil Kopfhöreranschluß, ist das meistens der Fernseherton abgestellt wird, will man also dann doch wieder übern Fernseher gucken..Stecker ziehen. Lösung nen Receiver, den ordentlich verdrahten und siehe da, auch Radio kommt ungeahnt gut. Teilweise klingt das bei mir fast besser als CD. Internatradio kommt an DAB+ nicht heran. m.M... Grüße
Zugegeben, ich bin großer Fan von DAB+, doch leider kommen viele (private) Sender in zu geringer Datenrate.
Momentan halte ich mich in DD auf und kriege hier folgende Datenraten:
Absolut relax 72kb/s
Deutschlandfunk 104kb/s
DLF Kultur 112kb/s
DLF Nova 104kb/s
DRadio DokDeb 48kb/s (nur Sprache)
Energy 72kb/s
ERF Plus 72kb/s
Klassik Radio 72kb/s
MDR Aktuell 72kb/s
MDR Jump 88kb/s
MDR Klassik 112kb/s
MDR Kultur 88kb/s
MDR Sachsen 88kb/s
MDR Schlager 88kb/s
MDR Sputnik 88kb/s
MDR Tweens 80kb/s
MDR Sachsen Extra 48kb/s
R.SA 56kb/s
Radio Bob! 72kb/s
Radio Horeb 48kb/s
Schlagerparadies 64kb/s
Schwarzwaldradio 64kb/s
Sunshine Live 72kb/s
Das sollte alles AAC sein, also schon besser als MP3-Streams. Aber 72 oder schlechter finde ich für Musik unzureichend, da kann man meiner Meinung nach Artefakte hören.
Als nächstes kann ich ja mal Checken, was Astra vom Himmel wirft.
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