AVR mit PA-Endstufen

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • ropf
    antwortet
    Zitat von aurelian
    mehr)
    ... 0,15 bis 0,3V ist einfach ein Schmarrn unter Aspekten der Störanfälligkeit.
    Für verbesserte Störfestigkeit sollten erstmal Cinchverbindungen aus der Welt geschaffen werden.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Burns
    antwortet
    Bei mir gehts um diesen Vst:


    Aber auch Modell nach 2000 sind betroffen

    Ganz ehrlich, wenn ich den Technics Su-V670 anschliesse und mit einem heutigen 1000€ Gerät vergleiche, greif ich zum Alten. Was da noch an Klang und Dynamik rauskommt, fast unschlagbar.

    lg

    Einen Kommentar schreiben:


  • boeserody
    antwortet
    Zitat von mechanic
    Nichts was an Elektronik heute über den Ladentisch geht, wird auch nur annähernd so lange halten, wie Geräte von vor 20 oder 30 Jahren .

    Die Frage dabei ist, wollen wir das so oder werden wir da massiv verar...???
    Die Aussage über die Haltbarkeit der Geräte ist so nicht haltbar. Auch in den 70ern,80ern und 90ern gab es Geräte, die eine kurze Lebenserwartung hatten. Vorallem in der Billig-Klasse. Viele der Geräte, die heute noch laufen, wurden gut gepflegt, gewartet und auch mal repariert. Bei hochpreisigen Geräten hat sich das ja auch gelohnt.
    Kaputte billig Geräte wurden einfach weggeschmissenem.

    Wie lange ein modernes Gerät hält, kann man jetzt doch gar nicht sagen. Klar, manche Geräte werden so gebaut, das sie nach einer gewissen Zeit den Geist aufgeben.
    Aber diese Pauschalaussagen „ früher war alles besser „ kann ich nicht mehr hören.

    Früher gab es allerdings nicht alle 6 Monate ein neues Model. Heute wird doch schon fast darauf gewartet , das etwas kaputt geht, damit man sich einen noch größeren Fernseher holt oder das neuste Smartphone oder noch moderneren AV Receiver mit noch mehr Klimbim den man nicht braucht.

    Aber leider mache zu viele dieses „ Spiel „ mit.

    Einen Kommentar schreiben:


  • aurelian
    antwortet
    Moderne HiFi-Geräte liefern 1-3V (USB-Geräte gerne nur 1V (außer gebrückt - dann 2V), CDPs (seit 1983) und DVDPs: 2V und mehr), sind also längst PA-tauglich.
    Und das ist auch gut so, denn 0,15 bis 0,3V ist einfach ein Schmarrn unter Aspekten der Störanfälligkeit.

    Einen Kommentar schreiben:


  • mechanic
    antwortet
    Nichts was an Elektronik heute über den Ladentisch geht, wird auch nur annähernd so lange halten, wie Geräte von vor 20 oder 30 Jahren .

    Die Frage dabei ist, wollen wir das so oder werden wir da massiv verar...???

    Einen Kommentar schreiben:


  • kboe
    antwortet
    Zitat von Burns
    Hab dann bei meinem alten Technics nachgesehen, da sinds 0,150V. das sind -14dbu

    Unfassbar

    Für das halten die Geräte aber ziehlich lange
    Das war doch in Zeiten, wo man noch DIN Stecker statt cinch hatte, völlig normal, oder?

    Einen Kommentar schreiben:


  • boeserody
    antwortet
    Man sollte zwischen „ Line in , Line out „ und „ pre in und pre out „ schon unterscheiden. Line hat in der Regel zwischen 0,15 und 0,77 Volt und ist bei fast allen HiFi Geräten ähnlich. Bei Pre out kann die Spannung zwischen 1 und 2 Volt variieren. Bei der Technics Kombi SE A5 und SU A6 sind es 2 Volt. Es gibt, wie schon erwähnt , keine Norm.

    Ich würde darauf wetten das viele Verstärker als „ Subwoofer-Verstärker „ falsch angesteuert werden.

    Dummerweise werden die Daten über die Pre-outs nicht immer in den BDA veröffentlicht. Für die meisten auch egal. Sub-out in den Sub rein und regeln bis es ordentlich rummst wen es eine Explosion gibt.
    Zuletzt geändert von boeserody; 05.01.2018, 20:19.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Burns
    antwortet
    Grad gefunden: Technics Eingangsempfindlichkeit 200mV
    http://www.technics.com/de/produkte/...g30.html#specs

    Hab dann bei meinem alten Technics nachgesehen, da sinds 0,150V. das sind -14dbu

    Unfassbar

    Für das halten die Geräte aber ziehlich lange
    Zuletzt geändert von Burns; 05.01.2018, 19:39.

    Einen Kommentar schreiben:


  • mechanic
    antwortet
    Zitat von nlcarbon
    Mich würde mal interessieren wie viele Leute PA Endstufen im Home-Hifi Bereich nutzen und von dem "Problem" garnichts wissen.
    Es sind ja nicht nur die PA-Enstufen! Vor einiger Zeit war das auch mal im Forum ein Thema und Denon, Onkyo und Co. hatten bei Endstufen auch zwischen glaube ich 0,7 und 2,2V Eingangsempfindlichkeit alles dabei. Standardisierung ist passe; du wirst so mehr oder weniger gezwungen, alles aus einer Hand zu kaufen ...

    Einen Kommentar schreiben:


  • Fosti
    antwortet
    Zitat von Variatio
    ....
    • Alles so lassen. Dann ist die Yamaha in beiden Kanälen fast auf Anschlag. Wenn es klingt - who cares
    • Den Preout intern anheben. Geht da was im AVR?

    ......
    Normalerweise kann man doch den Pegel des Sub-Out in den Menüeinstellungen des AVR zwischen +-10dB Regeln.

    Wenn nicht, kommt die Sache mit dem Klimbim:
    Zitat von Variatio
    ....
    • Den Preout extern anheben. Dabei bin ich über "Aufholverstärker" gestolpert. Taugt das?
    • Noch mehr technisches Klimbim in Form eines miniDSP 2x4 HD dazwischenschalten. Das hat 2V Ausgangsspannung
    ......
    Das ELV Teil würde ich nicht nehmen, schau Dich mal in den Musikhäusern nach einer DI-Box um. Die macht aus einem unsymmetrischen Signal ein symmetrisches inkl. Pegelanpassung. Man kommt dann aber schnell die preisliche Größenordnung eines miniDSP. miniDSP hat dann den Vorteil, dass man den Bass an den Raum anpassen kann.

    Viele Grüße,
    Christoph

    Einen Kommentar schreiben:


  • ropf
    antwortet
    0dbu = 0,775V (effektiv)
    -->1,55V = +6dbu

    Einen Kommentar schreiben:


  • Burns
    antwortet
    Ok, Danke, habe immer nur die abgeschwächte Version vom Umrechner gefunden.

    4dbu sind 1,23V
    Bei Einsellung 1,4V muss ich meine 4 Ohm Topteile um 2,6db senken da 5dbu = 1,4V

    Stimmt das?

    lg Burns

    Einen Kommentar schreiben:


  • aurelian
    antwortet
    Kann man dazu von den Voltangaben ausgehen / hat dazu jemand eine Übersetzung?
    dBu und dBv sind nicht Volteff

    Hier ist der Umrechner

    Umrechnung dB dBu dBFS digital audio dB Dezibel dBV Pegel in Volt zur Tontechnik Erklärung Dämpfung Verstärkung 0 dBFS Logarithmus Bezug Bezugswert Referenzwert absoluter Pegel dBFS SPL Verhältnis Dezibel Spannungspegel Spannung Leistung dBVU dBFS 0 dB Audio Schall mW Rechner pro audio consumer Spitze-Spitze s-s peak to peak RMS Effektivwert digitale analoge Pegelaussteuerung Pegel saubere Aussteuerung Rechner Kalkulator - sengpielaudio Eberhard Sengpiel

    Einen Kommentar schreiben:


  • aurelian
    antwortet
    Wenn man zu PA-Endstufen gleich auch eine PA-Weiche verwendet, stellt sich das Problem schon mal gar nicht (den Murks mit teils unsym, teils sym. habe ich mir kein Jahr lang angetan, das völlig ohne Brumm hinzubekommen ist sowieso eine Herausforderung).
    Ansonsten halt Aufholverstärker, ist ja keine große Sache.
    Bzw. wenn die Quelle unsymmetrisch ist, kann man das gleich mit einer aktiven Symmetrierbox für den sowieso sym. PA-Verstärkereingang lösen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Burns
    antwortet
    Mich beschäftigt grad ebenso diese Thmatik für meine PA-Anlage, da ich neu Subs habe und alles neu einstellen möchte..

    Mein Sundmanagment kann bis zu +20dbu. Dabei gibt es hinten den Schalter um zw. +1.4dbu und -10dbV zu schalten.

    Endstufe Topteile hat ein Imput Sensivity von 1,2V 4dbu an 8 Ohm und1,04V 2,6dbu an 4Ohm. Meine Topteile haben 4 Ohm
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: C800.PNG
Ansichten: 1
Größe: 41,3 KB
ID: 635647

    Endstufe Subs hat eine Gain Angabe schaltbar 26db/32db/1,4V

    Kann man dazu von den Voltangaben ausgehen / hat dazu jemand eine Übersetzung?

    Lg

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...