OT: Trafobrummen...

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  • ST1100
    antwortet
    Zitat von kboe
    hab momentan dasselbe problem mit meinem halogentrafo.
    Hi Bernie,
    hatte den thread eh gelesen, war's ja auch was mich bewog diesen hier zu starten.

    Zitat von Kevin R
    BEIDE sind still seit ein gebastelter DC-Filter vorhängt.
    Yep, hatte ich mir auch überlegt, daß in etlichen Fällen einfach "Dreck" aus dem Netz daher kommt.
    OTOH aber sollte bei Schaltung/layout/Bestückung eines "Markengerätes" doch auch unsauberer Netzsinus in Betracht gezogen, bzw entsprechender Vorfilter/Entstörgruppe drinnen...

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  • Kevin R
    antwortet
    Hatte bei der Rotel RB-990 und RC-990 das Problem mit dem Trafobrummen (beide Ringkern). BEIDE sind still seit ein gebastelter DC-Filter vorhängt.

    Der Sony AV-Receiver (kein Ringkern) brummt zwar auch, lies sich aber durch den DC-Filter nicht überreden damit aufzuhören.

    Beide Rotels brummen aber wiederrum bei einem Kollegen nicht, auch nicht ohne Filter. Drecksversorgung hier

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  • kboe
    antwortet
    hallo ST1100!
    hab momentan dasselbe problem mit meinem halogentrafo.
    hab jetzt eine trafowicklerei im 16 bezirk in wien gefunden. die dame hat am telefon gemeint, wenn ich keinen termindruck hätte und die den trafo bei einer ihrer eigenen chargen mitlaufen lassen könnten, dann käme mich das tränken des 300 VA ringkerns auf 6 - 8 euro. DAS werd ich auf jeden fall ausprobieren!

    gruß
    kboe

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  • ST1100
    antwortet
    Najo, kann bis dato nichts gegen Markengeräte sagen, bin da immer soweit gut gefahren...
    Bei no-name bzw erschwinglichen Marken, hatte ich dagegen schon so meine Erlebnisse...
    Digi-Sat receiver HD-rec mit absolut unterdimensioniertem Netzteil daß schon Gehäuse(!) gleich gegen 40°C und das Ding 2x/Woche wegen internal overheat abschmiert (Netzschalter Fehlanzeige, kannst jedes Mal Stecker ziehen...)
    Oder die "ich kann alles!" Silberscheiben-plärrer der <70,- Klasse deren Laufwerke rummotzen wie eine altes, halboffenes 5,25" floppy drive...
    und sich das "OS" zudem bei Anwahl einer DVD-Sonderfunktion umgehend in's Nirvana... (mußt dann auch wieder Netzstecker...)

    Najo, heute gehts wieder auf Dienstreise, also nix mit Tefal-Trafotauchgang

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  • battlecore
    antwortet
    Naja klar gibts solche Fälle.
    Meinen Player kann ich glaub ich auch nicht per software updaten soweit ich weiss. War auch keine Forderung von mir. Muss man halt von vornherein abwägen was man will und was nicht. Also anschauen ist normalerweise Pflicht.

    Wer ins blaue hinein viel Geld ausgibt landet oft mal auf der Nase.

    Bei meinem ollen 16:9er wars auch so. Hab nicht viel erwartet damals, wollte einfach ein 16:9 TV haben, Röhrengeräte in 16:9 fielen damals gerade unter die 1000DM-Grenze. Da es eines der billigsten war die ich gekauft habe war ich vom guten Bild überrascht und bin jetzt noch erfreut das er jetzt fast 10 Jahre ohne Mucken läuft. Das ist heutzutage beleibe nicht der Normalfall.

    Es wird aber auch viel unter "High-End" verramscht was eigentlich nur Chinaware ist. Die UVPs gehen nach oben um dann als Supersonderangebot zu enden wo niemand nein sagt. Welcher unerfahrene sagt schon nein wenn ein pseudo-1000Euro-Gerät im Angebot plötzlich nur noch 99 Euro kostet?

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  • Frank Schölch
    antwortet
    Es gibt aber auch gegenteilige Fälle, wo man für kanpp 500 EUR einen DVD Player mit integriertem DolbyDigital Decoder gekauft hat, der aber mangels Firmware-Update nie richtig nutzbar ist. Oder qualitätsbewusste Käufer, die für teuer Geld einen Philips TV der Spitzenklasse gekauft haben und sich dann wundern, wenn das Gerät nach 3 Jahren ein wirtschaftlicher Totalschaden ist.

    Insgesamt ist es erforderlich, sich die einzelnen Geräte jeweils anzusehen. In Summe bin ich mit den Lo-Cost-Geräten aber zufriedenerr als mit den HighEnd Käufen.

    Lo-Cost oder Gebrauchtkauf: Erwartungen 60%, Qualität 85% -> zufrieden

    HighEnd: Erwartungen 98%, Qualität 90% -> verärgert

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  • battlecore
    antwortet
    Also bei manchen Geräten hat man ja die Wahl zwischen verschiedenen Herstellern. Einige Euro mehr belohnen oft in vielerlei Hinsicht.

    Meine Sis hat sich mal einen Billig-DVD-Player gekauft. Damals für 59 Euronen das billigste was zu bekommen war.

    Sie wusst es nicht besser und hat mich vorher auch net gefragt sonst hätte ich ihr abgeraten.

    Wie dem auch sei. Erstens nervt das Teil mit seiner superhellen blauen LED an der Front und zweitens mit dem Brumm. So sehr das sie den Stecker zieht wenn sie schlafen will. Das heisst also schon was. Zudem hat das Ding nur lange genug gehalten das der Verkäufer stiften gehn kann (übertrieben). Also nicht sehr lange Das Brummen hätte man sicher irgendwie beseitigen können. Aber der Kaufpreis und die Haltbarkeit rechtfertigt einfach keinen Handschlag an dem Ding.

    Ich habe mir einen Harman/Kardon gekauft, gebraucht bei ibäh für 60 Euros. War die deutlich bessere Wahl. Auch wenn das Gerät nicht so viele Formate abspielt wie billige Teile. Aber die Formate die ich habe nimmt er und gut.

    Auf ein Neugerät bezogen heisst dies das man ruhig mal das doppelte ausgeben kann und dafür dann lange zufrieden ist. Immerhin hält sowas länger und damit hat man Geld gespart weil man sich nicht alle zwei oder drei Jahre neu kaufen muss.

    Nagut, man weiss es vorher halt nicht genau was drin steckt in einer Kiste.

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  • HCW
    antwortet
    Hallo nochmal,

    Nein! Um Gotteswillen nichts tun, was in Kontakt mit der Wicklung selber steht, das Teil führt ja Netzspannung!
    Nein, ich meine, schauen, ob der Spulenkörper fest auf dem Kern sitzt. Wenn nicht, wurden zuwenig Trafobleche oder ein zu düner Auffüllkeil gestopft, das dann eben ergänzen.

    Das tritt auch nicht nur "heutzutage" auf, sondern ist seit Erfindung des Blechkerntrafos bekannt. Wir hatten in den 70ern einen Receiver, dessen polnischer UNITRA-Trafo schnarrte, daß es eine Pracht war.
    Die Standby- und Extern-Billgnetzteilthematik steht freilich auf einem anderen Blatt, das ist schon vielfach schlimm.

    Gruß, Christian

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  • ST1100
    antwortet
    Zitat von HCW
    Ist denn überhaupt mal auf den Grund gegangen worden, woher der Krach kommt, aus Wicklung oder Kern?
    Tipperte ja daß ich das Trumm noch nicht zerlegt, mir diese Symptomatik inzwischen aber in vielen Bereichen unter kommt...
    k.A. ob da jetzt ein Schirmblech prellt, das ganze Bodenchassis auf dem die Bauteile montiert oder der Trafo in sich prellt...
    Verstehe halt nicht (O; kann's erahnen...) warum es in der heutigen Zeit verstärkt zu solchen "Extremen" kommt...
    Alles wird doch "immer besser", immer mehr high-tech, immer energiesparender, etc, etc...
    Da kauft man extra Energiesparlampen (isja ur mühsam bist eine findest die in die Leuchte paßt, nicht blaustichiges Kaltlicht, ausreichende Leuchtkraft und dann kostet sie auch noch eine schweine Kohle), dremelt die in die Fassung und .... mööööööööö... brummt dieses Schwein von Vorschaltgerät darin!!
    Aber gleich so daß die die Glasabdeckung der Leuchte klingelt...
    TV-Geräte, 55er Mitsubrunzi im Kinderzimmer, Stecker rein "bsssssssss....", power switch an Front is aber OFF...
    Hab nen Drucker kübilisiert weil's mir am Senkel ging dieses Trumm 2x die Woche auf die Tischplatte knallen zu müssen daß der leise Brumm für gewisse Zeit aufhört... (war mir dann wie bei battle aber ein Genuß den in hohem Bogen in den Container der Altstoffsammelstelle zu dreschen...)
    Man ist ja umzingelt....
    Gabs ja noch nicht mal bei alten Röhrengeräten...

    ein Keil oder mehrere aus Platinenmaterial (Pertinax) der erforderlichen Dicke zurechtschleifen und zwischen Spule und dem Spuleninneren des Kerns treiben->Ruhe.
    und dabei riskieren den Lackdraht zu beschädigen??
    Muß es wie gesagt erst mal beäugen, isses lediglich der Trafo werde ich sehen den irgendwie zu beruhigen, Bebestigung entkoppeln, in Buthyl einwickeln, irgendwas...
    Und wenn's aber "Schwingen" in den Bauteilen?? Dann kann ich zur Masseerhöhung das ganze PCB mit Buthyl bekleben?

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  • Bana
    antwortet
    Hall,

    ich habe in einem brummenden Revox Tuner Trafo mal ne halbe Dose Plastik 70 Spray von Kontakt Chemie reingesprüht.

    Das hat für 1 Jahr geholfen.

    Jetzt muß ich bei nächster Gelegenheit mal die 2. Hälfte reinsprühen.

    Mfg bana

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  • battlecore
    antwortet
    Also so beim nachdenken über tränken kommt mir so ne Idee.
    Wie wärs mit diesem Isolierspray von Kontakt oder ähnlichem? Ist das flüssig genug?

    Das mit dem Stopfen lässt sich dann vielleicht mit Vergussmasse auch erreichen? Falls man dort rankommt.

    Oder Epoxydharz??

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  • HCW
    antwortet
    Hallo,

    Ist denn überhaupt mal auf den Grund gegangen worden, woher der Krach kommt, aus Wicklung oder Kern? Bei nicht getränkten oder verschweißten, besonders M- und EI-Kernen war früher oft die Ursache für das Schnarren einfach schlechte Stopfung. Das kann man einfach nachträglich verbessern: ein Keil oder mehrere aus Platinenmaterial (Pertinax) der erforderlichen Dicke zurechtschleifen und zwischen Spule und dem Spuleninneren des Kerns treiben->Ruhe.
    Von Sekundenkleber würde ich auch abraten, und zwar weil der die Luftfeuchte zum durchhärten braucht und dies bei so einem durchtränkten Volumen ewig dauert. Von der Sauerei und dem Preis ganz abgesehen.

    Gruß, Christian

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  • Frank Schölch
    antwortet
    Ich würde es vakuumtränken. Ds kommt bis in die letzten Ritzen und bleibt leicht elastisch. Sekundenkleber dagegen ist hart und spröde.

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  • broesel
    antwortet
    Zitat von ST1100
    @ Brösel,
    hmm, sicher daß das Cyanacrylat nicht den Tränklack anlöst?
    Da passiert nix.

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  • ST1100
    antwortet
    Zitat von battlecore
    Tonne auf, reinkloppen, Tonne zu. Das ist Entspannung pur.
    jaja, weiß es isja toll wenn die Holde meint daß die Backmischungen ja viel Billiger als fertiges Brot... nona wenn ich 90,- für den Tefal abdrücke, dafür hätte es eine Menge Brot gegeben...

    @ Brösel,
    hmm, sicher daß das Cyanacrylat nicht den Tränklack anlöst?
    Sowas kann man aber sowieso nur machen wenn die kids aus dem Haus, sonst kleben die Knirpse irgendwo an Einrichtung oder Wänden wie die Heckscheiben-Garfields

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