Möchte mir für meine zukünftigen concord MK3 eine Endstufe zulegen.
Auf welche Werte muß ich da sehen um eine gute Qualität zu erkennen?
Rauschabstand, Dämpfungsfaktor usw.
Was ist da zu beachten bzw. wie hoch sollten die mindestwerte sein um zu sagen diese endstufe ist spitze?
Sie sollte mindestens 100 Watt bei 8 Ohm haben. Heute sind fast alle Endstufen so gut, dass Klangunterschiede nicht hörbar sind, es sei denn, man geht an die Leistungsgrenze. Rotel oder Hifi-Akademie sind sehr gut. Gegen PA spricht auch nichts.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Fragte wegen PA-Endstufen da ich da einige habe und ich viel erfahrung damit habe, nur die wichtigsten daten für die Klangqualität fehlen mir.
Bei den Hifi-Akademie endstufenbausätze kenn ich mich mit dem preis nicht ganz aus.
Sprich was kostet so ein endstufenmodul bausatzalleine?
Also Printplatte mit den bauteilen oder nur der print mit Schalt und bestückungsplan.
oder hätte wer einen plan für mich zum bauen solcher endstufe?
Ein layout wäre spitze.
Falls du doch keine PA Endstufe eisetzen willst und dir eine Home-Hifi Endstufe kaufen möchtest kann ich Walwal nur zustimmen. Ich bin mit meiner RB1070 (130W an 8Ohm @ Dämpfungsfaktor 500 20-20000hz) äußerst zufrieden. Läuft zurzeit an einer Solitude und dafür hat sie genug Leistung , wird sie also wohl für eine Concorde dann auch haben.
Fehler im Text sind gewollt und zur Belustigung des Lesers vorhanden !
Die Hifiakademie kostet mit allem drum und dran OHNE Gehäuse etwa ~300€
Das Gehäuse geht dann aber nochmal extra ins Geld.....ich fräse mir momentan ein eigenes gehäuse aus Aluminium dafür. Wenn man die Möglichkeit dazu hat, dann ist es ein leichtes ein hochwertiges Gehäuse zu bauen, aber wenn man Laie ist und keine Metallverarbeitenden Maschinen zur Verfügung hat, dann wird es leider schwer....aber hier sollte man etwa 100€ einplanen für ein halbwegs gutaussehendes Gehäuse!
Ansonsten sind die Alesis RA-300 und RA-500 sehr sehr gute Studioendstufen, die sehr viele Leute nutzen....auch an sehr teuren Fertiglautsprechern ;-) Aber auch hier gilt: Ekelhaftes Gehäuse :-D
Nein, nein, das ist dann Stereo!!! Schau mal auf die Seite: www.hifiakademie.de
Aber auch die Hypex-UcD-Module sollten wenn angesprochen werden! Die kommen etwa auf den gleichen Preis am Ende! Und die Qualität wird nicht minder schlecht sein!
Wenn du also Endstufen suchst, die viel Leistung und hohen Wirkungsgrad haben und nur das machen, was eine Endstufe soll, dann bist du dort auf dem richtigen Weg!
Ansonsten schau dir ruhig die Alesis an.......finde es erstaunlich, was da für den Preis geboten wird!
Ich denke nicht dass Du Dich in das Endstufenthema allzusehr reinsteigern solltest. Ich habe einen Stereovollverstärker um 1500€. Fürs Schlafzimmer wollt ich einfach nur günstig Musik haben und habe bei ebay ne Plastikkiste für volle 38€ geschossen. Gleich mal an die Anlage gehängt und Vergleich gehört. Ergo, der High Ender ist der bessere Verstärker, weil die Anfassqualität hervorragend ist und er besser aussieht. Aber damit hat es sich! Klanglich gibt es NULL Unterschied!
Selbst das Leistungsthema würd ich getrost vergessen. Habe mal Regallautsprecher über die digitalen Pro-Ject Monoendstufen gehört, die haben soweit ich weiß 30W Leistung. Das hat meiner Meinung nach gereicht um sich einen bleibenden Hörschaden zu holen.
Kla reichen ein paar Watt, nur müssen die auch dauerhaft über das gesamte Frequenzband abrufbar sein und nicht nur in Peaks genutzt werden! Wenn man die volle Dynamik nutzen will, dann bedarf es aber schon sehr schnell mal 100Watt und mehr, also so ganz würde ich das Thema Endstufe nicht hinten an stellen!
Die Concorde verleitet zum lauten Hören. Wenn man keine Nachbarn stört, ist man schnell im Bereich, wo 100 Watt nicht unterschritten werden sollen. Und das mit fettem Netzteil, sonst nützt es nichts. Leise geht mit allem. Im Bastelkeller treibt bei mir ein Radiowecker in Mono eine Box.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
ich denke auch, dass man sich in das Thema nicht reinsteigern sollte... Das Manko vieler Fertiggeräte ist das Netzteil (kleiner Trafo und geringe Siebkapazität), dies kostet auch beim Selbstbau viel Geld. High End bedeutet mehr die Anfassqualität... Wenn man in der Lage ist, ein schönes Gehäuse zu bauen, reicht ein ordentliches Netzteil und ein TDA 7293/ 7294 meines erachtens absolut aus!
Muß sagen für 300,- euro einen Stereo bausatz der richtig leistung und Qualität bringen soll ist das ein schnäppchen.
Der Vorteil ist der, da ich hobbyelektroniker bin und einiges an Ringkerntrafos und weitere bauteile lagernd habe kommt es mir schon günstig für das was ich dann davon habe
Interessant wäre jetzt noch ein passendes optisch gutes Gehäuse dazu!
Ach, wie sieht es da mit der qualität gegen eines AX892er aus, den habe ich momentan für meine zwei Subwoofer.
Eventuell wenn der bausatz da auch besser wäre könnte ich woofer auch über solche endstufe betreiben!
Würde mir den TL-SUB 30 bauen wenn es nicht unbedingt notwendig ist das der genau in einer ecke stehen muß
Habe an zwei ecken die türen und an den anderen zwei ecken eine dachschräge drin!
Kann die UcDs nur empfehlen. Habe 4 Stück davon im Einsatz. Problemlos. Und der Aufbau ist auch einfach. Man braucht nicht bstücken etc. Fertiges Modul ein paar Kabel dranklemmen und schon kann der Spaß losgehen.
Raphael
There are 10 types of people: Those that understand Binary and those that don't.
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