Hallo!
habe ein problem mit meinem neuen DVD-Player (Yamaha 795). er ist über ein digitales coaxkabel an meinen yamaha reciver angeschlossen und wenn ich elektirsche geräte in meinem zimmer an- oder (haupsächlich) ausschalte, kommt es zu kurzen unterbrechungen!?!
mit einem optischen digitalkabel gibt es dieses problem nicht!
woran kann das liegen und was kann ich dagegen machen?
nachtrag: coaxkabel ist relativ kurz.
gruß
Che
Alle Datenpakete sind gleich,
aber manche sind gleicher.
kein problem!
ich wundere mich aber nur, wieso das zu-/abschalten einer stinknormalen *Ohmschen* last so eine störung ins netz bringen kann, dass sie über den digitalen ausgang weitergeleitet wird...
Che
p.s. das anklemmen der antennenmasse führt übrigens zu selbigem phänomen
Alle Datenpakete sind gleich,
aber manche sind gleicher.
dann probier mal aus, eine zusätzliche Masseverbindung (2,5mm² Einzelader) zwischen DVD und Receiver herzustellen. Am Receiver kannst den Masseppunkt des Phono-Eingangs verwenden (kleine Schraube) am DVD mußt dir was einfallen lassen...
Ich vermute, mit ohmscher Last ist z.B. ein Elektroradiator mit etwas mehr als 1 kW gemeint und das gute Stück hängt am gleichen Verteiler wie die HiFi-Anlage, oder die Hausinstallation ist schon recht alt. Dann liegt es vielleicht daran, dass es zu Spannungseinbrüchen kommt. Warum davon aber nur die galvanische Verbindung betroffen sein soll, ist mir aber unklar.
Ich vermute, mit ohmscher Last ist z.B. ein Elektroradiator mit etwas mehr als 1 kW gemeint
dann könnt ich´s ja noch verstehn... ne, es reicht ne poplige lichterkette ein- und auszustecken! so hoch kann der Innenwiderstand vom stromnetz doch gar nicht sein!
Alle Datenpakete sind gleich,
aber manche sind gleicher.
Also wenn ich ein Digitalkabel wäre, und jemand würde in meiner Gegenwart eine Lichterkette anstöpseln, würde ich auch protestieren....
Aber: Das Problem hast du, weil Jamma ( mal wieder ) am falschen Ende gespart hat. Du könntest versuchen, entweder in einem der Chinch - Stecker oder an eine der Buchsen einen Keramikkondensator von 0,1 µF parallel zu löten. Bringt vielleicht was.
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Ich vermute, mit ohmscher Last ist z.B. ein Elektroradiator mit etwas mehr als 1 kW gemeint und das gute Stück hängt am gleichen Verteiler wie die HiFi-Anlage, oder die Hausinstallation ist schon recht alt. Dann liegt es vielleicht daran, dass es zu Spannungseinbrüchen kommt.[/quote]
Eine Anschlussfrage, die entfernt was damit zu tun hat ....
Bei mir wird es immer ein wenig dunkel, wenn ich den TV einschalte (Sony KV32 FX66).
Und das, obwohl der Fernseher an einer anderen Phase hängt als das Licht! Wie kann das denn sein? Ist das normal? Oder sollte ich mir über die Stromversorgung Sorgen machen?
Im Ösiland weist jedes Haus "Vorzählersicherungen" auf. Diese befinden sich oft aussen an(in) der Hauswand. --Feuchtigkeit. Und die alten Sicherungshalter aus Porzellan korrodieren gerne... daher stellt sich gesteigerter Übergangswiderstand ein. --> Die Spannung geht bei höheren Stömen ein.
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Ich glaub´, bei Wohnungen befinden sie sich am Gang. Auch hier: relativ feuchte "Wohnungsluft" trifft auf kalte Sicherungen ---> Kondensation --> Korrosion.
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Ich aba nix genau wissen tu!!! Tu nur imma gut reparieren, wann Nachbarschaft hat Problema mit Stroma. Im Winta, am Sondag! *ggg*.
Nochborschoft a imma groszigig mit Birra bei da Reparatura! Weu beim einigreifen in Strom mussd locker sein und a ruhige Hand hom. Wos bei da Ködn goa ned so afoch is! Sunsta reisst´s di!
Oba so is des im Lebm!
Da ane hods Knohau und die Trimma....
Da ondare des Bier.
A echte Symbiose!
Gruß, maha *mgg*
[Dieser Beitrag wurde von maha am 17. Februar 2003 editiert.]
Falls beim Einschalten eines TV-Geräts (max 200 Watt; oder 1 A) die Spannung eingeht, dann ist daran nicht eine alte Leitung schuld. So dünn kann die gar nicht sein. Es ist ein "Kontaktfehler"!!!
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Natürlich gibt es neben den porzellangefassten Sicherungen auch noch andere Kontakte.... in holzausgeschlagenen UnterPutzkästchen finden sich oft diese spitzkegeligen "Zaubererhüte"...... vor 50 Jahren sorgsam auf 5 Kabelenden aufgedreht. Metall fliesst kalt --> der "Zaubererhut" drückt 40 Jahre nach... bis seine Elastizität erschöpft ist. Und dann spratzelt es bei Verwendung eines Heizlüfters.
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"...waun da Fernseha spinnt oda's Häusl stoark rinnt..." .
Hihi, das kenn´ ich! Das war von Kraulitz/Lauber/Misthaufen? Oder????
Kannte aber Fälle wo das ganze Haussystem dermaßen hinüber war, daß schon in Leerlauf nur < 210V~ an der Steckdose anliegen, schaltete ein Nachbar dann vielleicht noch Waschmaschine/Geschirrspühler ein oder fuhr mit dem Gründerzeitaufzug spazieren wars gleich auf < 190V unten...
Irgendwann wirds dann zur Spirale:
ein Widerstand verursacht Spannungsabfall -> niedrige Spannung = höhere Stromaufnahme der Verbraucher -> mehr Strom = Erwärmung & Erhöhung des bt. Widerstand - etc...
Entweder brennt dann die vergammelte Stelle endlich ab (huch! Da ganze Haus is finster ) oder die Sicherung gibt irgendwann w.o.
Ich weiß auch nicht mehr von wem der Song jetzt genau war (war halt noch "Austropop" ) hat aber überhaupt nichts von seiner Aktualität eingebüßt, oder? "woa is!"
regards
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