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Störfeld vom Trafo?

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  • Henrik
    Registrierter Benutzer
    • 11.02.2002
    • 350

    Störfeld vom Trafo?

    Hallo!

    Ich komm wahrscheinlich nicht drum rum, eine Signalleitung relativ dicht (ca. 1...3cm) an zweit Trafos vorbei zu legen. Es sind ein kleiner 18VA Netztrafo und ein 150VA Trenntrafo, also n recht dicker Klotz.
    Ich hab jetzt die Befürchtung, dass ich von den Trafos vielleicht ein Brummen oder sowas einfange.
    -> Wie weit reicht das Störfeld von den Trafos weg? (Größenordnung)
    -> Würde es etwas bringen abgeschirmte Leitung zu verwenden und die Abschirmung auf Masse/Erde zu legen?

    Gruß Henrik
  • Frank S
    Registrierter Benutzer
    • 26.04.2002
    • 4741

    #2
    Mit Blech (Konservendose geht hervorragend) flächig abschirmen.

    Kommentar

    • Diablo
      Registrierter Benutzer
      • 24.09.2004
      • 2685

      #3
      jetzt stellt sich die frage, ob man nun eher ein statisches magnetfeld schrimen muss -> schirmung mit einem MAGNETISCH leitfähigen material (Eisen)

      oder ein magnetisches wechselfeld -> schrimung mit einem ELEKTRISCH leitfähigen material (kupfer)

      eine geschirmte leitung schadet natürlich nie was, und das wäre auch das, was man mit dem geringsten aufwand und geringen kosten realisieren kann
      Die Chance ohne Tippschein im Lotto zu gewinnen ist fast genauso hoch wie mit Tippschein.

      Kommentar

      • Henrik
        Registrierter Benutzer
        • 11.02.2002
        • 350

        #4
        Müsste das dann ferromagnetisches Blech sein, oder geht auch Kupfer, Messing, Alu...?

        Cool, wir haben gleichzeitig getippt.

        Kommentar

        • Frank S
          Registrierter Benutzer
          • 26.04.2002
          • 4741

          #5
          Geht nur mit entsprechendem Blech. Gibt es speziell zu kaufen (sieht grau aus - sieht man manchmal außen um Trafos gewickelt). Hilft viel. Eine zusätzliche, verlöteter Kupferbahn um den Trafo reduziert das Streufeld durch Bündelung. Natürlich auch geschirmtes Kabel verwenden wegen dem elektrostatischen Feld.

          Kommentar

          • Diablo
            Registrierter Benutzer
            • 24.09.2004
            • 2685

            #6
            Original geschrieben von Frank_S
            Natürlich auch geschirmtes Kabel verwenden wegen dem elektrostatischen Feld.
            andersrum
            mit kupfer geschirmtes kabel bringt nur was gegen wechselfelder
            Die Chance ohne Tippschein im Lotto zu gewinnen ist fast genauso hoch wie mit Tippschein.

            Kommentar

            • juergen_e
              Registrierter Benutzer
              • 09.09.2003
              • 440

              #7
              Original geschrieben von Diablo
              ...statisches magnetfeld...
              Beim Trafo? Die werden doch mit Wechselspannung betrieben.
              Mal abgesehen von Restmagnetismus beim ausgeschalteten wüßte ich da von nix. Und ein statisches müßte auch keinen (zumindest theoretischen) Einfluß auf eine Sigbnalleitung haben.
              Habe es vielleicht auch nur falsch verstanden...

              Kommentar

              • Diablo
                Registrierter Benutzer
                • 24.09.2004
                • 2685

                #8
                naja, aber 50Hz is auch noch keine sooo hohe frequenz
                (die energie, die als elektromagnetische welle abgestrahlt wird, ist glaube ich ziemlich vernachlässigbar)

                ist die schirmwirkung besser, wenn man sich nun auf die maßnahmen verlässt, die gegen statische magnetfelder helfen (also massivst viel eisen) oder reichen auch die maßnahmen gegen magnetische wechselfelder (schirmung mit kupfer)
                Die Chance ohne Tippschein im Lotto zu gewinnen ist fast genauso hoch wie mit Tippschein.

                Kommentar

                • Gast-Avatar
                  tiki

                  #9
                  Hallo,
                  such mal nach Eindringtiefe des elektromagnetischen Feldes in Abhängigkeit von der Frequenz und der Permeabilität des Schirmmaterials. Dann sieht man leicht, daß im 50..100Hz-Bereich gegen magnetische Einstreuungen Franks Hinweis mit Weißblech oder noch dickerem ferromagnetischen Material sinnvoll ist.
                  Gruß, Timo

                  Kommentar

                  • GabbaGandalf
                    Registrierter Benutzer
                    • 22.10.2004
                    • 1851

                    #10
                    ich denke auch dass eisenblech ideal sein müsste: sowohl elektrisch als auch magnetisch leitfähig.
                    wer rechtschreibefehler findet darf sie behalten!

                    Kommentar

                    • Frank S
                      Registrierter Benutzer
                      • 26.04.2002
                      • 4741

                      #11
                      Magnetisches Feld wird mit Blech geschirmt - elektrisches Feld mit dem Kupferschirm des Kabels.

                      Kommentar

                      • Diablo
                        Registrierter Benutzer
                        • 24.09.2004
                        • 2685

                        #12
                        und elektromagnetisches feld
                        Die Chance ohne Tippschein im Lotto zu gewinnen ist fast genauso hoch wie mit Tippschein.

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