Geht das auch mit Visaton ?
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hi,
na klar, nimm die selben abmessungen der schallwand
und 2x bgs40, 1x al130 und 1x ke25 je seite.
dann kann man noch gucken ob man mit einer elektronik den bass etwas korrigiert, fertig.
edit: hier kann man schön die rückseite sehen
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Nein, leider nicht
, den TIW400 hat Visaton ja leider aus dem Programm genommen, alternativ könnte man (noch) den BGS40 verwenden. Visaton hat auch keine 15er MT im Programm (?) alternativ natürlich AL130 oder AL170 vielleicht noch den TI dazu eine KE als HT.
Offenene SChallwand, da fällt mir die NoBox mit B200 und BGS40 ein, natürlich, warum nicht eine 3-Wege als "NoBox AL-KE" ich denke mal 2x TIW300 machen auch schon was her. Dabei sind wir aber nebenbei wieder bei der Diskussion "kann man einen (oder zwei) TIW300 mit einem AL130/TI100 verheiraten?". Machbar ist was gefällt (und bezahlbar) ist. Man kann das Konzept zwar nicht 1:1 übernehmen, aber durchaus abändern.
Erprobte Bauvorschläge mit AL130, AL170, TI100, KE oder warum nicht MHT12 gibt es ja, einen Subwoofer als NoBox dazubasteln, ein Anfang ist gemacht.
PS @Visaton: Wenn ich so Richtung B&W, Jamo usw. schaue, wollt ihr euch das mit dem TIW400 nicht nochmal überlegen??
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besonders amüsant finde ich, dass jamo von raummoden spricht, um die nachteile von herkömmlichen boxen aufzuzeigen, dabei lebt der klang eines dipollautsprechers dieser art ja gerade von den raummoden und muss dies prinzipbedingt viel stärker anregen, um überhaupt bass produzieren zu können. Jamo schreibt dazu:
"Und dann gibt es selbstverständlich noch die Raummodi und Reflexionen, die die Wahlmöglichkeiten in Bezug auf die Lautsprecherplatzierung noch zusätzlich einschränken. Sehen Sie, was wir meinen? Gehäuselautsprecher können hervorragenden Klang bieten (wir stellen sie schließlich seit Jahrzehnten her!), doch theoretisch sollte der perfekte Lautsprecher gar kein Gehäuse haben."
dabei sind gerade dipole anspruchsvoller in der aufstellung, was natürlich nicht heißen soll, dass sie schlechter sind.
was ich auch äußerst interessant finde, ist dass jamo einen mitteltöner aus alu bis 9 khz einsetzt. ich kenne keinen mitteltöner ähnlicher bauart, der sich oberhalb von 4 khz sauber betreiben ließe. also haben die leute von jamo entweder das 8. weltwunder geschaffen, oder leben mit einem unnötigen kompromiss, weil sich der scan-hochtöner auch wunderbar tiefer einsetzen lassen würde.
so ein teil mit visaton-produkten nachzubauen halte ich für sehr gut machbar, allerdings würde ich die trennfrequenz zwischen mittel- und hochton halbieren oder sogar noch tiefer ansetzen.
wer rechtschreibefehler findet darf sie behalten!Kommentar
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hab das teil auch gehört...
listenpreis 10.000€ aber schon für das paar.
höreindruck im (viel zu ) kleinen hotelzimmer:
bass gut, tief und ohne dröhnen, tlw. richtig fühlbare druckwellen.
nicht schlecht.
aber für meinen geschmack zu wenig grundton. irgendwie kann der kleine MT mit den 2 bässen wohl nicht ganz mit.
und sie liefen an einer 2 * 1000 W Yamaha digitalendstufe....... und die schien auch nicht wirklich überdimensioniert. wahrscheinlich also trotz der größe nix für SE-Trioden
da grade bei einem dipol natürlich der raum ganz entscheidend mitspielt, ist diese klangbeschreibung nicht nur subjektiv, sondern noch weniger auf andere räume übertragbar als bei konventionellen LS.....Mir kommt kein HiRes in die Anlage. Ich brauch meine Hochtöner noch länger.

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ich habe einen vifa-alu 13er, der hat seine erste resonanz bei ca.12khz.
9khz trennfrequenz finde ich aber auch viel zu hoch. heisst es nicht im text, dass er bis 9khz sauber spielt? oder steht drin, dass er auch tatsächlich bis dahin eingesetzt wird?
die bgs40 bässe passen richtig gut, da auch nicht zu weich eingespannt. und "15er" hin oder her, das ist ein 13er mit 15er korb. die al130+ke25 kombi sollte nicht schlechter sein, mindestens.
greetz
eohKommentar
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Hi zusammen...
Ich habe insgesamt den Eindruck, daß der Text unheimlich viele Halbwahrheiten und haltlose Behauptungen enthält...
Ich glaube, da soll der Kunde für dumm verkauft werden, indem man ihm pseudo-technische Begründungen vorsetzt wie "Papiermembranen beginnen und stoppen die Bewegung schnell und können sehr tiefe Bässe erzeugen" (was jetzt nur EIN Beispiel ist).
Es soll wohl mal wieder ein ungewöhnliches Produkt über oberflächliche Scheinargumente und eine "Philosophie" verkauft werden. Für die Highend-Klientel ist ja ungewöhnlich=gut.
Gruß,
StephanKommentar
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Ob es mit Visaton auch geht?...
Ja, ich dachte dabei auch an die Kombination aus KE25/AL130/BGS40.
Die Tatsache, dass diverse Dipol-Konstruktionen in der letzten Zeit so viele Anhänger und Befürworter fanden wäre für mich ein weiteres Argument, warum Visaton es sich mit dem 40ger Korb vielleicht doch noch mal überlegen sollte. Der TIW400 könnte dann vielleicht doch noch weiter leben: denn er wurde "abgesägt", weil es kaum Nachfrage nach der Atlas400 bzw. TL-Sub gegeben hat.
Dabei wurde wohl vergessen, dass TL-, BR- und geschlossene Boxen nicht die Einzige denkbare Arten sind, den Bass zu reproduzieren. Dipole brauchen mehr Fläche und hier wäre es eben ideal, im Programm den 40. Korb weiter zu führen.
Wenn der BGS40 a'la "NoBox" nicht tief genug geht, so müsste man sich mal bei Intertechnik umsehen: erst vor Kurzem las ich, dass "Selenium"-PA-Chassis wieder ins Programm aufgenommen wurden. Und bei diesem Hersteller sah ich schon einige 18-Zöller, die durchaus HiFi bzw. HomeSinema-tauglich waren.Zwei Tragödien gibt es im Leben: nicht zu bekommen, was das Herz wünscht, und die andere - es doch zu bekommen. (Oscar Wilde)
Harry's kleine LeidenschaftenKommentar
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Das Problem ist doch, dass die Dipol-Charakteristik nicht über den Frequenzgang gleich bleibt. Der Hochton wird gebündelt wie immer abgestrahlt, der rest interagiert lustig mit der Rück- Schall und allen sonstigen Wänden die ihm begegnen.
Mich würde eine Hallraummessung interessieren. Das sieht sicher furchtbar aus. Wie man immer wieder aufs neue so einen Pfusch veröffentlichen kann.
faradKommentar

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