idealerweise berechnet man ja die Gehäusegröße auf einen Qts von 0,707. was ist nun aber wenn es kleiner wird z.B. der LS einen Qtswert von 1 aufweißt.
wie klein darf ein geschlosenes Subwoofergehäuse werden ohne das man klangliche einbußen hat
danke schon mal für die antworten
Locke
PS der LS ist ein 38cm Bass und wird mit einen Thommessen Proteus 2.4 betrieben soll eine VOX 200 entlasten und untersützen
Bei einem Subwoofer, der über das Modul sowohl von der Abtrennung nach oben als auch über einen eventuellen Bassboost im Frequenzgang verbogen wird, halte ich die Auslegung auf QTS=0,7 für völlig willkürlich.
Meiner Meinung nach müsste man sich den Frequenzgang im Einzelnen mit ggf. Bassboost ansehen und dann entscheiden, auf wieviel Tiefbaß man verzichten kann, zugunsten von kleinerem Volumen und höherer Pegelfestigkeit.
Boxsim ... wenn Lautsprechersimulation gelingen soll.
Der CB subwoofer war optimal mit QTS=0.7 ausgelegt, hatte aber Probleme bei der untersten Oktave.
Das was Uwe sagt ist vollkommen korrekt. Ein drittes Gehaüse mit 30 Liter ist in der Mache und möchte kontrolieren ob mit Bassboost und aktiver Regelung da noch mehr an Tiefbass rauszuholen ist.
Also zusammenfassend kann man sagen dass drei Varianten hier denkbar wären
1. BR ca. 80 Liter
2. CB in 55 Liter (optimal)
3. CB in ca. 30 Liter (alles andere als Optimal mit QTS um die 1)
Bei der ditten Variante ist eine aktive Bassentzerrung von plus 6 db bei 50 Hz und plus 10 dB bei ungefähr 40 Hz. Somit könnte man ein ähnliches Ergebnis erreichen als mit der BR-Variante, allerdings bei erheblich geringerer Maximaler Lautstärke, der Hub bei CB und Bassboost gerät doch schnell an seine Grenzen, und somit die erreichbare Lautstärke.
wenn der Sub auf Deinen Raum optimiert sein soll (macht bei Selbstbau ja irgendwie Sinn) dann solltest Du folgendermaßen vorgehen:
1. Hörplatz festlegen
2. Irgendeine Bassbox (am besten geschlossen) auf Hörplatz stellen (Bass auf Ohrhöhe)
3. Frequenzgang im Nahfeld (5cm) messen
4. Mit Mikrofon einen "günstigen" Ort für den Subwoofer finden, der einen ähnlilchen Frequenzgang wie im Nahfeld ausweist -> dann wäre ein ideal linearer Subwoofer der richtige
5. Die Übertragungsfunktion vom Nahfeld Bass (Hörplatz) und gefundene Subwooferposition berechnen (Differenz der Frequenzgänge) und invertieren (Peaks werden zu Einbrüchen und umgekehrt)
6. Diese Zielfunktion mit dem Subwoofer so gut wie möglich annähern.
Dabei kann herauskommen, dass ein Qtc von 1.2 oder 0.5 die für diesen speziellen Anwendungsfall "beste" Lösung ist.
Obwohl: wie stelle ich mein Basshorn an den Hörplatz ?????
Stell Dich doch nicht so kleinlich an, baue Dein Haus um und werf die Frau raus....oder war das umgekehrt, werf die Frau raus und baue Dein Haus um??????
HiHiHiHiHaHaHaHaHaHoHoHoHoHo
Sorry, konnt ich mir nicht verbeißen.
Aus Spaß wurde Ernst und Ernst ist heute 4 Jahre alt. Gerade in Deinem Fall ist das doch ganz leicht, da Du doch nur die Mundöffnung am Hörplatz haben mußt. Die restlichen 5 Meter des Horns sind ja nicht wichtig wenn die mitten durchs Zimmer verlaufen.
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