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Schaltplan Linkwitz Transform

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  • Hifi lu
    antwortet
    Hallo,
    ich denke ich werde ein mini-DSP nehmen, da meine Raumakustik im Moment sowieso nicht die beste ist.

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  • Markus213
    antwortet
    biquad1,
    b0=1.004580754602370,
    b1=-1.996703500696000,
    b2=0.992174607064958,
    a1=1.996726009825960,
    a2=-0.996732852537368

    das wäre so eine Transformation aus dem Beispiel

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  • Markus213
    antwortet
    • Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: linkwitz trans.jpg
Ansichten: 85
Größe: 76,2 KB
ID: 693398

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  • Markus213
    antwortet
    Mit minidsp kannst du wirklich gut diese Transformationen machen. Ich habe es selber auch gemacht vor allem beim Hochtöner es gibt paar fallen aber die kann man dir erklären

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  • Hifi lu
    antwortet
    Hallo,
    danke für die vielen Antworten. Ich habe auch schon überlegt ein mini-DSP zu nehmen. Ist das 2x4 (nicht HD) ausreichend für einen hochwertigen DIY Subwoofer oder muss man das HD mit 96 Bit nehmen um die Qualität der Basswiedergabe nicht einzuschränken. Das HD wäre mir nämlich zu teuer.

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  • mechanic
    antwortet
    Ich habe eine selbstgestrickte Linkwitzschaltung im Einsatz, Platinenlayout und Bestückungsplan könnte ich dir in 3 Wochen zukommen lassen - momentan sitze ich vor meinem Zelt hinter der Düne und habe keinen Zugriff. Sind einseitige Mono-Platinen mit Ausgangsstufe und brauchen +/- 15 V.
    Zum Thema berechnen: die meisten Sub-Chassis mit etwas höherer Imduktivität verhalten sich etwas anders als die Berechnung. Es gab da mal von Timmermanns den "SMS-Sub", wo das sehr schön beschrieben wird.

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  • walwal
    antwortet
    Sehe ich auch so.

    "...Features
    2-Kanal Digitalfilter-Modul (24bit@96kHz)
    • 16 frei programmierbare Filter pro Kanal (Hochpass, Tiefpass, Allpass, Kerbfilter, EQ, Linkwitz-Entzerrung, Bass- Höhenregler ...)
    • Delayeinstellung bis zu 21ms (7.2m)
    • Windows-Programm zur Einstellung, Kommunikation über USB Schnittstelle..."

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  • Bernd
    antwortet
    Hallo!

    Es gibt da ja eine fertige Platine. Ist aber mit Versand recht teuer.
    Das Ganze dient also dazu, den Bassabfall hin zu tiefen Frequenzen bei Lautsprechern in kleinen, geschlossenen Gehäusen zu kompensieren. Im Text sind ja auch Beispiele für die erforderliche Verstärkerleistung genannt, die einen Bassabfall von z.B. 12 dB kompensieren könnte.

    Ich würde mir überlegen, ob das Projekt lohnt. Das ist eine analoge Filterschaltung, berechnet nach Parametern aus dem Datenblatt des Lautsprechers und dem Volumen der Box. Einmal berechnet, ist es nicht variabel, außer durch Umlöten von RC-Kombinationen. Der Beitrag ist von ca. 2000. Heute würden die meisten wohl lieber einen Mini-DSP oder Equalizer nehmen. Da kann man einfach mal probieren und auch Raumresonanzen beeinflussen.

    Grusss Bernd

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  • Hifi lu
    antwortet
    Hallo,
    ich hab ganz ​​​​​​vergessen die Bezugsquelle anzugeben. Das ist sie:
    https://sound-au.com/project71.htm

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  • Bernd
    antwortet
    Hallo!

    Wenn in dem Beitrag, aus dem die Seite oben stammt, keine Bezugsquelle angegeben wird, gibt es wohl keine. Man kann das auf Lochraster aufbauen, aber dann muss man sich erstmal ein Layout überlegen. Die "GNDs" sind alle verbunden, aber Masseführung auf Audioplatinen ist ein heikles Thema. Ich nehme an, die Schaltung arbeitet mit Line-Pegel, da ist es nicht ganz so problematisch.

    Gruss Bernd

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  • Hifi lu
    antwortet
    Hallo,
    dIe Komponenten hätte ich bereits berechnet und von "Hauselektrik" (Sicherungskasten anschließen und verdrahten, Kreuzschaltung und sowas in der Richtung) hab ich Ahnung. Allerdings hast du Recht das eine Fertige Platine besser wäre. Allerdings habe ich bisher keine fertige (fertig bis auf die 3 Wiederstände und Kondensatoren die mit einer Exel Tabelle herausgefunden werden können) Linkwitz Transform Platine gefunden. Falls du eine kennst wäre ich sehr dankbar für einen Link.

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  • Bernd
    antwortet
    Hallo!

    Alle "GND" sind verbunden.

    Die Schaltung auf einer Lochrasterplatte aufzubauen ist möglich, aber nicht ganz einfach. Vor allem um den kleinen 2-fach Operationsverstärker wir das ziemlich eng werden und dann müssen auch einige Komponenten noch berechnet werden. Eine fertige Platine würde das sehr vereinfachen. Dazu brauchst Du auch noch ein Netzteil für die +- 15 Volt und ein hübsches Gehäuse mit den Anschlussbuchsen. Das Ganze muss ja auch sicher sein.

    Strom tötet!

    (Hier Duzen sich Alle, obwohl oder weil man sich meist nicht persönlich kennt, von etlichen Ausnahmen abgesehen.)

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  • Hifi lu
    antwortet
    Meine Frage war ein bisschen Missverständlich formuliert. Ich meinte ob die beiden "Anschlüsse" am Gnd des Netzteils angeschlossen werden sollen.

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  • Hifi lu
    antwortet
    Vielen Dank für die Antwort.
    Es soll auf einer Lochrasterplatine oder geätzten Platine aufgebaut werden. Des habe ich schon ein paar Mal gemacht ,allerdings eher simplere Schaltungen oder welche in Verbindung mit einem Arduino. Allerdings liegen Sie richtig dass man Wissen über die Halbleiterelektronik selber nicht sonderlich groß ist und eher hauptsächlich die Basics umfasst.

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  • Bernd
    antwortet
    Hallo!

    Jetzt ist da auch ein Bild.

    an "In" und den GND da drunter kommt das Eingangssignal, die Ader an "In", der Schirm an "GND". Am Ausgang genauso. An + und - 15 das symmetrisch Netzteil mit +-15 Volt. Die Masse kommt auch irgendwo an GND.

    An der Art deiner Frage merke ich aber , dass Du wohl wenig Erfahrung im Elektonikbasteln hast. Ist das ein fertiges Modul, das nur angeschlossen werden muss oder willst Du das auf Lochraster selbst aufbauen?

    Gruss Bernd

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