Trotz aller Meinungsverschiedenheit sehe ich nur die Fragen:
Gibt es einen Breitbandlautsprecher, der es mit den " ollen Papptüten" aufnehmen kann?
Kann mann subjektivität objektiv devinieren ? ;-)
Gibt es für die Antworten ein Preis ( Nobelpreis o ä ? )
Gruß
Kay
PS: Saba hört sich besser an, als das er sich am F-Gang lies
oder: Das Auge kann nicht sehen, was das Ohr hört.
a.) Warum sollte ein 40 Jahre alter Treiber besser als Neumaterial klingen? Warum sollte er schlechter klingen?
b.) Geht bei BBs der Membrandurchmesser eklatant in die "Klangeigenschaften" ein?
Ist es nicht viel schwieriger einem 20er (B200) anständige Breitband-Eigenschaften anzuzüchten als einem 7er (FRS8)??
c.) Ist eine riesige (und lange.. und überhängige!) Schwingspule hochtongeeignet?
d.) Sind die leichten und kleindurchmessenden Antriebe alter BBs ein Vorläufer der Next-Panels?
e.) Darf man alte BBs, die halt irgendwie lustig dahinschwingen, in die heute so modernen kleinen Gehäuse einbauen?
f.) Warum sollte ein "Wabbelmembran-BB" mit kleinräumigem Antrieb auch an der Membranhinterseite frei abstrahlen können?
g.) Damit er im wichtigen Ü-Bereich keine Druckkammer sieht?
h.) Was tut die Druckkammer einem "Wabbelmembran-BB" an?
i.) Spannt die Druckkammer eine Wabbelmembrane so vor, dass eine hochhubige 70Hz-Anregung ihre "Mitteltoneigeschaften" ändert? Im Basstakt?
j.) a.) Warum sollte ein 40 Jahre alter Treiber besser als Neumaterial klingen? Warum sollte er schlechter klingen?
Nach all den Fragen noch ein "Klangeindruck". Folgene Zeilen hab´ ich unlängst in einem anderen Forum abgesondert:
Hi!
Viele Leute "entsorgen" bei mir alte Technik. Auf diesem Weg kam ich vor 10 Jahren zu einer alten Telefunken Stereoanlage: Receiver, Plattenspieler und 2 Klangbox RB-40. Alles in Schleiflack weiß.... etwa aus Mitte der ´60iger.
Der Receiver rauschte und die Potis krachten.....
Der Plattendreher war auch am Ende.....
Beide Geräte wanderten daher auf den Dachboden.
Bei der Klangbox fiel sofort die ungewöhnliche Bestückung auf. Ein 13er Bass und ein Ovalhochtöner (10*6) wurden über eine minimalistische Weiche getrennt.
Ich dachte "auch ein Mist".... hab´ sie aber an meinen TV angeschlossen. Siehe da, soooo schlecht war der Klang gar nicht, jedenfalls viel besser als die Breitbänder des TV. Eine Messung bestätigte den Eindruck.
Tja, seit 10 Jahren liefern sie den Fernsehton.....
Gruß, maha
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Dazu ein Nachtrag: Die Telefunken "Klangbox RB-40" kann mit neueren HiFi-Konstrukten nicht mithalten. Aber sie ist viel besser als der Ton neuerer TV-Geräte. Und da fragt man sich dann schon: Haben die Burschen ihre Hausaufgaben nicht gemacht?
Gibt es einen Breitbandlautsprecher, der es mit den " ollen Papptüten" aufnehmen kann
Hi,
Antwort: Ja, klar und der arbeitet mit Folien :-)
Im Bereich der Papp und Blech-Fraktion allerdings könnts schwierig werden, aber warum die eigene Sichtweise dermaßen beschränken??
Ich glaube, an dieser Stelle äußert sich der unbewusste Wunsch nach der "ewigen Wahrheit in der letzten Instanz" und "unvergänglichen Werten"...
Zwei Tragödien gibt es im Leben: nicht zu bekommen, was das Herz wünscht, und die andere - es doch zu bekommen. (Oscar Wilde) Harry's kleine Leidenschaften
Die ewige Wahrheit.
Bin von ´91 bis ´97 einen kaum gebrauchten 750er Panda gefahren. Das war lustig. Denn als Mitglied im ManagementClub muss man schon auch repräsentieren! Der Untersatz muss also entsprechend sein. Das war mein Panda auch, er war 1994 erst 8 Jahre alt. *lol*
Jetzt wundere ich mich, fahre Panda nur mehr nach reparaturbedingeten Probefahrten. Recht schwammig die Kiste.. und bremsen tut sie auch nicht wirklich. Aber Defekte sind so schnell behoben dass man durch´s ´reingreifen nicht mal dreckig wird. Mit den 135/80er Reifen kommt sogar Powerslidefeeling der anderen Art auf. Das ist in unterschätzten Kurven sogar wichtig... denn bremsen tut die Karre ja nicht wirklich.
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Tiefer Neuschnee; grobstollige Reifen; Vollgas (den Fire-Motor kann man nicht überdrehen!); Vollgas (damit die Selbstreinigung des Reifenprofils funktioniert); die Handbremse 3 Rasten angezogen (damit beim Linksbremsen die Hinterachse früher anspricht)... das ist dann wie Bootfahren mit vorn angebrachtem Aussenborder. ESP-bestückte Mobile werden durch die Elektronik behindert, Bremsen tun sie wegen ABS auch nicht mehr richtig... nur ein blockierendes Rad gräbt sich ein und verzögert moderat.
Damit wären automobilistische Randbedingungen abgehandelt.
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Man landet bei den alten Breitbändern. Es wirft sich die Frage auf: Wie hoch muss der Schnee liegen, dass ein alter Breitbänder an einem modernen MehrwegeKonstrukt vorbeizieht?
Na?
Sorry für OT aber: Den Fire-Motor kann man nicht überdrehen? Kommt mir ziemlich komisch vor. Bei wievielen Umdrehungen würdest du die Selbstbegrenzung ansetzen?
Beim FireMotor erreicht selbst ein voll ausgefahrenes Ventil den Kolben nicht. Also?
Bei etwa 8000U/min beginnt der Ventiltrieb hörbar zu klappern, daher könnte bei 9000 Schluss sein, macht 100km/h im Zweier.
Beim kolbenförmig schwingenden 20er erreicht die Strahlungsimpedanz bei etwa 1500 Hz ihr Maximum. Massegehemmte Schwinger arbeiten aber nur unter quadratisch ansteigendem Strahlungswiderstand "korrekt". Daher MUSS jeder durchmessergroße Breitbänder mit zunehmender Freuenz Teile der Membrane "abkoppeln", damit die nunmehr geringere Masse höher huben kann. Sonst geht´s nicht bis 15 Khz.
Das verstehe ich unter "Wabbelmembrane". Der Ausdruck hat natürlich einen negativen Beigeschmack..... daher ersetze ihn in Zukunft durch: " intelligent konstruierte mechanische Weiche"
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"Ostware": Meteor-Metallbaukasten, toll! Igra- Plastik Spielzeug: Ich erinnere mich nur mehr ein Optik-Lern-Spielzeug und eine mechanische Eishockeysimulation. Alles für 3 Euro.
Ich war ´89 viel in Bratislava, hab´dort Nägel und Schrauben für den Hausbau erstanden.... nebstbei auch Prim und Poljot Uhren. Die Prims funken alle noch bestens, bei den Poljot Chronographen betrug der Ausfall etwa 30%. Aber sie liegen gut am Handgelenk. Und schweren Maschinenbau vergisst man nie nach einer Waschung. Man spürt den Verlust sofort. Denn die Hand ist plötzlich so leicht.
Gruß, maha
Zuletzt geändert von Reservemaha; 21.04.2004, 14:49.
1989 (oder ´88?) hab´ ich die InnenstadtUhrenhändler von Bratislava leergekauft. Ich glaub´, 25 Euro kostete der mechanische Poljot-Stopper.
Ich hab´ nie von mechanisch auf elektrisch gewechselt...... hab´ daher noch echte Schmuckstücke auf Lager.
- einen schlichten BreitlingChronografen aus den 40ern..... mit irgendeinem sehr seltenen Valjouswerk!
- eine Seiko aus den 60ern..... in die hab´sogar einmal hineingebohrt! Die Bohrmaschine ist mir abgerutscht! *gg* Das Ding wurde vor 2 Jahren ERSTMALS gereinigt und mit einem neuen Glas versehen. Geht natürlich wie neu.....
- eine etwa 1cm dicke Oriosa, dessen Glas nach 15 Jahren täglichen Gebrauchs so zerkratzt war, dass die Zeit nur mehr mühsam abzulesen war. TIP: Bohrmaschine + Lammfellkappe auf Schleifteller...... als Schleifmittel Zahnpasta verwenden! Und darauf achten, dass das Kunstoffglas während des Schleifvorgangs nicht zu warm wird. Schaut nachher wie neu aus.
- und Omegas
- und......
- und eben auch einige Poljots. Psst: deren Werk ist so schwach, dass nur die besten die Datumsanzeige um Mitternacht auf den neuen Tag ziehen können. Die meisten bleiben hängen *ggg*
- Die tschechischen Prims gehen gut! 1A-Qualität
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