ich vermute, dass ich wegen diesem beitrag mir einige feinde im forum machen könnte. die frage muss ich jedoch hier stellen, da ich kein forum mit kompetenteren mitgliedern kenne.
hat jemand von euch hör-erfahrungen mit dem fostex fe208e sigma im "fostex recommended enclosure" horn?
wie ist dieses kombination im vergleich zu einer solo 100 zu bewerten?
der preisunterschied vom b200 zum fe208e ist nicht so gross...
Hi,
such hier mal den Thread über Hornparameter, da hat der Admin einen Test 200 gegen FE208 Sigma im Jerichohorn gefahren...
Ein Buckel ist bei ca. 150 Hz, der muß entzerrt werden; ich persönlich würde wg. der Linearität im Grundton-Mitteltonbereich allerdings lieber zu dem FE207E greifen.
Wie sich der Bassbereich im Fostexgehäuse von dem im Solo100 unterscheidet, weiß ich nicht; entzerren ( zumindest im Grundton-Mitteltonbereich ) mußt Du auf jeden Fall beide Speaker; dazu bietet sich die aktive Entzerrung mit einem Behringer Ultracurve geradezu an!
Gruß Jörn
Hallo,
schon mal daran gedacht die Platte unter dem Chassis
im Jericho radikal zu durchbohren und Polyesterwatte rein.
so viel Dämmstoff wie möglich, Horneingang "filzen"
Der Hornausgangs Knick ist "falsch" kleines zweites Brett nach
Gehör einkleben.
Oder auf den Bass verzichten, satelliten Horn ??
Schaut doch mal:
dazu bietet sich die aktive Entzerrung mit einem Behringer Ultracurve geradezu an!
vorsicht! rauschgefahr. ich denke wenn du mehr als nur einen Subwoofer mit dem Ding entzerren willst, ist das schon gewagt. Der B200er in der Solo hat noch einen sehr hohen wirkungsgrad von etwa 89dB hat. Da wird das Rauschen sehr gut rüberkommen.
Chris
"Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein." Albert Einstein
Original geschrieben von sinus vorsicht! rauschgefahr. ich denke wenn du mehr als nur einen Subwoofer mit dem Ding entzerren willst, ist das schon gewagt. Der B200er in der Solo hat noch einen sehr hohen wirkungsgrad von etwa 89dB hat. Da wird das Rauschen sehr gut rüberkommen.
Chris
hi Chris,
Also da ist nichts Berauschendes zu hören !
Ich höre mit einem FE103E im Buschhorn ohne jede passive Entzerrung (90dB/1W/1m)
ich hab auch gerade eben erst gesehen, dass ich mich da verschaut habe. ich dachte an den Feedbackdestroyer, den ich schon gehört habe. den Ultracurve hatte ich noch nicht in der Hand. ist der ev besser im s/n
Chris
"Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein." Albert Einstein
Hi an alle!
@drencrom
soweit ich weiß, ist der preisunterschied ganz schön; der 208eSigma kost pro stück €265
@ichse1: tut leid, hast du nicht. ich hab nämlich noch den alten 208Sigma und nicht den eSigma. wie groß der unterschied zwischen den beiden ist, kann ich natürlich auch nicht sagen
@hornhorst: wie soll man das verstehen????? willst du die Vorkammer vergrößern und stärker dämpfen? was das 2. kleine brett im hornausgang bewirken soll, ist mir schleierhaft (außer vielleicht eine stabilisierung der seitenplatten?)
Mir kommt kein HiRes in die Anlage. Ich brauch meine Hochtöner noch länger.
Original geschrieben von hornhorst Hallo,
schon mal daran gedacht die Platte unter dem Chassis
im Jericho radikal zu durchbohren und Polyesterwatte rein.
so viel Dämmstoff wie möglich, Horneingang "filzen"
Der Hornausgangs Knick ist "falsch" kleines zweites Brett nach
Gehör einkleben.
@Hornhorst:
Was soll das bringen; die Kammer unter dem Lautsprecher zu durchbohren? Volumenvergrößerung der Vorkammer auf Verdacht?
Dann erstmal diese Änderungen mit AJHorn simulieren, um zu sehen, was sie bringen...
Und wo willst Du ein Brett einkleben? Und warum? Und wie willst Du den Erfolg kontrollieren?
Gruß Jörn
Das Jericho läuft zu hoch.
440 Hz ist Kammerton a,
+- 2 Oktaven sind 90% alle Grundtonnoten.
Das ist die mittlere Note im Violinenschlüssel.
Aus so einem langen Horn kann man nicht 300 Hz und mehr
passend zum Treiber abstrahlen.
Druckkammerform wie bei der Tuba Basstuba... wäre schön,
übrigens in 9 L der DK mit 200-300 Gr. Polyesterwatte,
Polyesterwatte wirkt unter 100Hz nicht !!, macht die Impedanz aber platt, für Röhren amps.
Eine zum Hornmund abnehmende Weichfaserdämmung wäre wünschenswert, warum der Schallschnelle von z.B. 500Hz noch die Ausbreitung in einem harten Hornhals gestatten wenn man sie ja garnicht haben will.
Die obere Grenzfrequenz muß runter beim Jericho,
vergrößern der DK.
Nimm bitte den Plan und einen Zirkel und du wirst eine kurze Engstelle im Knick finden, zudem verbessert sich die Rraumeinstrahlung des kaum noch gewollten Tiefmitteltonbereichs durch ein kleines zweites Knickbrett.
@ Hornhorst:
Mit dem Vergrößern der Druckkammer fängst Du Dir aber ds Problem ein, daß Du den Treiber nicht mehr so hoch im Bass belasten kannst...nimmst Du die Hornlänge zurück, wird der buckel um 150-200 Hz größer...Also umkonstruieren
Das Problem mit der Faltung hast Du wohl bei allen gefalteten Hörnern; ich habe einmal das Buschhorn versucht nach dem Verlauf der Hornfunktion zu falten; aber in das Horn kann man sinnigerweise ( bei entsprechender Verbreiterung ) nur bis zu 160mm durchmessende Treiber einbauen.
in wie weit das Verkleiden der Trennwände mit Weichfaserdämmplatten etwas bringt, weiß ich nicht, ich habe es aber schon öfter gehört und es klingt auch plausibel.
Letztendlich bevorzuge ich Hörner, wo der Hornmund nach hinten zeigt; da fallen diese "Schmutzeffekte" nicht so stark ins Gewicht...es sei denn, sie müssen dierekt vor der wand stehen...
Gruß Jörn
ich kenne von fostex den 206er/207er und den 208S. meiner meinung nach klingen der 206er sehr viel besser als der 208s. sowohl unentzerrt als auch entzerrt.
beim aktuellen uc braucht man sich keine sorgen mehr ums rauschen zu machen.
@sonicphil:
Hast du den 207er mal im "einfachen" BR-Gehause mit 35 Litern, das von Fostex neben dem DBR empfohlen wird, gehört ? Würde mich mal interessieren, da ich gerne mal einen größeren Fosti verbauen würde.
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