hats dafür leicht einsehbare theoretische Grundlagen, warum beim Dipol,
die Abstrahlcharakteristik Keulen-förmig wird ?
Was würde passieren, wenn man einen Dipolwürfel um 90° dreht (also
Öffnungen zur Seite) und dann links und rechts eine Wand hinstellt,
daß beide Kanäle nach "vorne" geleitet werden ???
Was gibt das ?
Doppelkeule nach vorne ?
Akustischer Kurzschluß "früher" ?
Der Witz ist ja die Phasenbeziehung der beiden schwingenden Membrane. Im Nahfeld sind Schnelle und Druck noch nicht in Phase, deswegen hört man überhaupt was.
Theoretsich würde man (wenn man nur den Druck betrachtet) ja sofort sagen: Bei den Wellenlängen löscht sich sofort alles aus. Das passiert aber praktisch nicht.
Du musst übrigens aufpassen. der Dipol (Monopolstrahler 1. Ordnung) hat KEIN Keule. Er hat eine acht. Das ist ein gewaltiger Unterschied, auch wenns jetzt kleinkarriert klingt.
Legst du die Kanäle nebeneinader arbeiten die ja beiden komplett gegenphasig. Das wäre wie wenn du nur das Chassis in die Luft hängst.
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